{"id":53345,"date":"2024-04-17T08:19:38","date_gmt":"2024-04-17T08:19:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=53345"},"modified":"2025-02-13T10:37:59","modified_gmt":"2025-02-13T10:37:59","slug":"alte-stadtschule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/alte-stadtschule\/","title":{"rendered":"Old Schoolhouse"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel und Adresse&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Alte Stadtschule<\/h2>\n<p>Domplatz 5<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_8333-scaled.jpeg&#8220; alt=&#8220;Bischofshaus &#038; Alte Stadtschule Innsbruck&#8220; title_text=&#8220;Bischofshaus &#038; Alte Stadtschule Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Wissenswert&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Alte Stadtschule&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;58846&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Im Schatten des Doms zu St. Jakob befindet sich das Geb\u00e4ude, das die erste Stadtschule Innsbrucks beheimatete. Die Bildungsst\u00e4tte trat wahrscheinlich bereits im 13. Jahrhundert ihren Dienst an, als Innsbruck langsam von einer Niederlassung offiziell zur Stadt wurde. Damals wurden allerdings exklusiv Kleriker in Lesen, Schreiben und Latein f\u00fcr den Messdienst und das Kopieren von Schriften ausgebildet.<\/p>\n<p>Von einer Volksschule konnte noch keine Rede sein. Eine erste Erw\u00e4hnung fand eine Unterrichtsanstalt dieser Art in den Stadtchroniken im 14. Jahrhundert. Sie blieb an dieser Stelle bis zur Theresianischen Schulreform 1768 in Betrieb. Mit der Wandlung Innsbrucks vom Dorf zur Stadt waren neue Berufsgruppen und damit auch neue Anforderungen an die Bildung dazugekommen. Zunehmend mussten auch Handwerker f\u00fcr kaufm\u00e4nnische T\u00e4tigkeiten zumindest Grundkenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen besitzen. \u00a0<\/p>\n<p>Es ist kein Zufall, dass sich die Schule in der N\u00e4he der Kirche ansiedelte. Der <em>Schulmeister<\/em> oder <em>Scolasticus<\/em> wurde zwar vom Gemeinderat der Stadt Innsbruck bestellt, die Obhut \u00fcber die Ausbildung der Z\u00f6glinge aber oblag der Kirche. Wenig \u00fcberraschend herrschte an der Schule ein strenges Regiment. Im 16. Jahrhundert wurde der Scolasticus ermahnt, auf den Einsatz \u201e\u2026<em>der F\u00e4uste, des Haarraufens und Kopfschlagens<\/em>\u201c zu verzichten.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich besuchte nicht jedes Kind die mittelalterliche Schule. Es waren vor allem die Kinder des B\u00fcrgertums und der Oberen der Handwerksz\u00fcnfte, die f\u00fcr ihren Beruf Lesen, Schreiben, Religion, teilweise Latein und Rechnen lernen sollten. Die Aristokratie wurde meist von Privatlehrern in den eigenen Gem\u00e4chern unterrichtet, was zur Diversifizierung der St\u00e4nde bereits in sehr jungen Jahren beitrug.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Stadtschule trugen B\u00fcrger, die es sich leisten konnten, \u00fcber das Schulgeld f\u00fcr ihre Spr\u00f6sslinge. Begabte Kinder aus weniger betuchten Schichten oder gar Waisenkinder, die sogenannten <em>Pauperes<\/em> (Anm.: pauper: lateinisch f\u00fcr arm), wohnten h\u00e4ufig im Schulgeb\u00e4ude und mussten als Gegenleistung f\u00fcr den Unterricht Kirchendienst leisten. Die Lebenserhaltungskosten dieser Sch\u00fcler wurden ebenfalls teils von wohlhabenden Stadtb\u00fcrgern \u00fcbernommen, daf\u00fcr mussten die jungen M\u00e4nner f\u00fcr das Seelenheil ihrer G\u00f6nner beten. Waren die Zeiten schlecht, mussten sich diese <em>Pauperes<\/em> ihre Nahrung erbetteln. Die Sch\u00fcler trugen auch zum Schulbetrieb bei, indem sie die Reinigung der Schulzimmer \u00fcbernahmen und Dinge wie Brennholz sammelten.<\/p>\n<p>Neben Katechismus, Lesen, Schreiben und Rechnen wurden die Z\u00f6glinge auch im Chorgesang ausgebildet. Besonders in der kalten Winterzeit ging der Schulmeister mit den S\u00e4ngern zu den wohlhabenden B\u00fcrgern und Adeligen, um sie um Almosen zu bitten. Daraus entwickelte sich das <em>Sternsingen<\/em>, das bis heute ein fixer Brauch rund um den Dreik\u00f6nigstag ist.<\/p>\n<p>Pfarrkirche und Stadt profitierten von dieser Verquickung von Bildung und Kirche gleicherma\u00dfen. Die Qualit\u00e4t des Gottesdienstes und der Seelsorge waren damals kein alleiniges Interesse der Kirche, sondern Sache des Stadtrats. Innsbruck wollte wachsen und f\u00e4hige Handwerker und H\u00e4ndler anlocken. Religion spielte eine wichtige Rolle im Leben der Menschen und somit bei der Wahl des Wohnortes.<\/p>\n<p>Bis ins 18. Jahrhundert waren es auch fast ausschlie\u00dflich Buben, die in den Genuss schulischer Bildung kamen. Eine eigene Schule f\u00fcr M\u00e4dchen entstand im 17. Jahrhundert. Hinter der heutigen Spitalskirche siedelten 1689 die Ursulinen an, die sich um den Unterricht f\u00fcr M\u00e4dchen k\u00fcmmerten. Graf Hieronymus Ferrari d\u00b4Occhieppo stiftete 30.000 Gulden, mit denen Nonnen aus Freising in Bayern nach Innsbruck geholt werden konnten.<\/p>\n<p><em>Deutsche Schulen<\/em>, die sogenannten <em>Normalschulen<\/em>, zum Beispiel in St. Nikolaus, machten der ersten Stadtschule nach und nach in der Zeit der Reformation Konkurrenz. Mit dem Jesuitengymnasium, der Lateinschule, das im 16. Jahrhundert in Innsbruck eingerichtet wurde, verlor die Stadtschule an Bedeutung.<\/p>\n<p>Heute dient die alte Stadtschule als Wohnsitz des Bischofs.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Glaube, Kirche, Obrigkeit und Herrschaft&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Glaube, Kirche, Obrigkeit und Herrschaft&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53360&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Die F\u00fclle an Kirchen, Kapellen, Kruzifixen und Wandmalereien im \u00f6ffentlichen Raum wirkt auf viele Besucher Innsbrucks aus anderen L\u00e4ndern eigenartig. Nicht nur Gottesh\u00e4user, auch viele Privath\u00e4user sind mit Darstellungen der Heiligen Familie oder biblischen Szenen geschm\u00fcckt. Der christliche Glaube und seine Institutionen waren in ganz Europa \u00fcber Jahrhunderte alltagsbestimmend. Innsbruck als Residenzstadt der streng katholischen Habsburger und Hauptstadt des selbsternannten Heiligen Landes Tirol wurde bei der Ausstattung mit kirchlichen Bauwerkern besonders begl\u00fcckt. Allein die Dimension der Kirchen umgelegt auf die Verh\u00e4ltnisse vergangener Zeiten sind gigantisch. Die Stadt mit ihren knapp 5000 Einwohnern besa\u00df im 16. Jahrhundert mehrere Kirchen, die in Pracht und Gr\u00f6\u00dfe jedes andere Geb\u00e4ude \u00fcberstrahlte, auch die Pal\u00e4ste der Aristokratie. Das Kloster Wilten war ein Riesenkomplex inmitten eines kleinen Bauerndorfes, das sich darum gruppierte. Die r\u00e4umlichen Ausma\u00dfe der Gottesh\u00e4user spiegelt die Bedeutung im politischen und sozialen Gef\u00fcge wider.<\/p>\n<p>Die Kirche war f\u00fcr viele Innsbrucker nicht nur moralische Instanz, sondern auch weltlicher Grundherr. Der Bischof von Brixen war formal hierarchisch dem Landesf\u00fcrsten gleichgestellt. Die Bauern arbeiteten auf den Landg\u00fctern des Bischofs wie sie auf den Landg\u00fctern eines weltlichen F\u00fcrsten f\u00fcr diesen arbeiteten. Damit hatte sie die Steuer- und Rechtshoheit \u00fcber viele Menschen. Die kirchlichen Grundbesitzer galten dabei nicht als weniger streng, sondern sogar als besonders fordernd gegen\u00fcber ihren Untertanen. Gleichzeitig war es auch in Innsbruck der Klerus, der sich in gro\u00dfen Teilen um das Sozialwesen, Krankenpflege, Armen- und Waisenversorgung, Speisungen und Bildung sorgte. Der Einfluss der Kirche reichte in die materielle Welt \u00e4hnlich wie es heute der Staat mit Finanzamt, Polizei, Schulwesen und Arbeitsamt tut. Was uns heute Demokratie, Parlament und Marktwirtschaft sind, waren den Menschen vergangener Jahrhunderte Bibel und Pfarrer: Eine Realit\u00e4t, die die Ordnung aufrecht h\u00e4lt. Zu glauben, alle Kirchenm\u00e4nner w\u00e4ren zynische Machtmenschen gewesen, die ihre ungebildeten Untertanen ausn\u00fctzten, ist nicht richtig. Der Gro\u00dfteil sowohl des Klerus wie auch der Adeligen war fromm und gottergeben, wenn auch auf eine aus heutiger Sicht nur schwer verst\u00e4ndliche Art und Weise.<\/p>\n<p>Anders als heute, war Religion keineswegs Privatsache. Verletzungen der Religion und Sitten wurde vor weltlichen Gerichten verhandelt und streng geahndet. Die Anklage bei Verfehlungen lautete H\u00e4resie, worunter eine Vielzahl an Vergehen zusammengefasst wurde. Sodomie, also jede sexuelle Handlung, die nicht der Fortpflanzung diente, Zauberei, Hexerei, Gottesl\u00e4sterung \u2013 kurz jede Abwendung vom rechten Gottesglauben, konnte mit Verbrennung geahndet werden. Das Verbrennen sollte die Verurteilten gleichzeitig reinigen und sie samt ihrem s\u00fcndigen Treiben endg\u00fcltig vernichten, um das B\u00f6se aus der Gemeinschaft zu tilgen.<\/p>\n<p>Bis in kleine Details des t\u00e4glichen Lebens regelte die Kirche lange Zeit das allt\u00e4gliche Sozialgef\u00fcge der Menschen. Kirchenglocken bestimmten den Zeitplan der Menschen. Ihr Klang rief zur Arbeit, zum Gottesdienst oder informierte als Totengel\u00e4ut \u00fcber das Dahinscheiden eines Mitglieds der Gemeinde. Menschen konnten einzelne Glockenkl\u00e4nge und ihre Bedeutung voneinander unterscheiden. Sonn- und Feiertage strukturierten die Zeit. Fastentage regelten den Speiseplan. Familienleben, Sexualit\u00e4t und individuelles Verhalten hatten sich an den von der Kirche vorgegebenen Moral zu orientieren. Das Seelenheil im n\u00e4chsten Leben war f\u00fcr viele Menschen wichtiger als das Lebensgl\u00fcck auf Erden, war dies doch ohnehin vom determinierten Zeitgeschehen und g\u00f6ttlichen Willen vorherbestimmt. Fegefeuer, letztes Gericht und H\u00f6llenqualen waren Realit\u00e4t und verschreckten und disziplinierten auch Erwachsene.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend das Innsbrucker B\u00fcrgertum von den Ideen der Aufkl\u00e4rung nach den Napoleonischen Kriegen zumindest sanft wachgek\u00fcsst worden war, blieb der Gro\u00dfteil der Menschen in den Umlandgemeinden weiterhin der Mischung aus konservativem Katholizismus und abergl\u00e4ubischer Volksfr\u00f6mmigkeit verbunden.<\/p>\n<p>Glaube und Kirche haben noch immer ihren fixen Platz im Alltag der Innsbrucker, wenn auch oft unbemerkt. Die Kirchenaustritte der letzten Jahrzehnte haben der offiziellen Mitgliederzahl zwar eine Delle versetzt und Freizeitevents werden besser besucht als Sonntagsmessen. Die r\u00f6misch-katholische Kirche besitzt aber noch immer viel Grund in und rund um Innsbruck, auch au\u00dferhalb der Mauern der jeweiligen Kl\u00f6ster und Ausbildungsst\u00e4tten. Etliche Schulen in und rund um Innsbruck stehen ebenfalls unter dem Einfluss konservativer Kr\u00e4fte und der Kirche. Und wer immer einen freien Feiertag genie\u00dft, ein Osterei ans andere peckt oder eine Kerze am Christbaum anz\u00fcndet, muss nicht Christ sein, um als Tradition getarnt im Namen Jesu zu handeln.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Domplatz 5<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":58464,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[20,32],"tags":[],"class_list":["post-53345","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-altstadt","category-glaube-kirche-obrigkeit-und-herrschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53345"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53345\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58464"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}