{"id":54154,"date":"2024-05-08T07:57:29","date_gmt":"2024-05-08T07:57:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54154"},"modified":"2026-03-05T08:30:00","modified_gmt":"2026-03-05T08:30:00","slug":"wilten-sieglanger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wilten-sieglanger\/","title":{"rendered":"Wilten &amp; Sieglanger"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; disabled_on=&#8220;on|off|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/CD4400F4-BD25-46B3-8CDB-7B2E82A24AF3.jpeg&#8220; custom_padding=&#8220;200px||200px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#000000&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; width=&#8220;50%&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h1>Wilten, Sieglanger &amp; Mentlberg<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Wissenswertes zu Wilten&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Wilten &#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;63245&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Wohlwollend arch\u00e4ologischen Funden folgend, k\u00f6nnte man Wilten als Innsbrucks Keimzelle bezeichnen. Zwischen dem Berg Isel und Olympiabr\u00fccke wurden bei Ausgrabungen eine Vielzahl an Gr\u00e4bern, Mauerresten, M\u00fcnzen, Keramik und Wasserkan\u00e4len ausgegraben, die Aufschluss \u00fcber die Zeit der Antike geben. Mit der r\u00f6mischen Besiedlung des Inntales um die Zeitenwende entstand hier ein Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt. Nach dem Zerfall des westr\u00f6mischen Reiches 476 n.Chr. kam Tirol langsam und schleichend unter die Kontrolle des Herzogtums Bayern. Aus dem r\u00f6mischen <em>Castrum Veldidena<\/em> entwickelte sich der im Jahr 806 zum ersten Mal aktenkundig gewordene <em>Locus Wiltina<\/em>. Als die bayerischen Grafen von Andechs 1180 am s\u00fcdlichen Innufer begannen, den Markt, aus dem Innsbruck entstehen sollte, anzulegen, hatte Wilten also bereits an die 1000 Jahre am Buckel. Zu verdanken war der nahtlose \u00dcbergang ohne Bedeutungsverlust Wiltens von den R\u00f6mern zu den Bajuwaren den kirchlichen Strukturen. Das Christentum und das Stift Wilten waren zu dieser Zeit bereits etablierte Institutionen. Die neuen Herren \u00fcbernahmen nur allzu gerne die lokale Administrationsstelle Stift Wilten. Das sollte langfristige Auswirkungen haben. Bis 1561 verhinderten die \u00c4bte erfolgreich weitere Klosteransiedlungen in Innsbruck, um den Einflussbereich des Stiftes in der Stadt aufrechtzuerhalten. Erst in der Gegenreformation schaffte es der aus Spanien stammende, sich \u00fcber viele \u00f6rtliche Gepflogenheiten hinwegsetzende Landesf\u00fcrst und sp\u00e4tere Kaiser Ferdinand I. mit den Jesuiten auch in der Stadt einen Orden anzusiedeln, um die Residenzstadt unabh\u00e4ngiger zu machen. Die Messen an hohen Feiertagen wie Weihnachten und Ostern oder Taufen wurden trotzdem in Wilten gefeiert. Wirtschaftlich bewegte sich Wilten, getrennt durch eine Zollgrenze, lange im Gleichschritt mit Innsbruck. Die Siedlung hatte zwar kein Stadtrecht, keine Mauern oder einen Stadtturm, vom Stift aus wuchs das Dorf aber eifrig Richtung Norden. Zwischen Triumphpforte und Basilika sowie bei St. Bartlm\u00e4 an der Sill siedelten sich nicht nur Bauern, sondern auch Handwerker an. Der Abt hob den <em>Zehenten<\/em> ein und \u00fcberwachte auch sonst nicht nur die seelsorgerischen, sondern auch weltlichen Agenden seiner Sch\u00e4fchen. Mit der Verb\u00fcrgerlichung und der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts wuchsen Wilten und Innsbruck wirtschaftlich und gesellschaftlich zusammen. Innsbrucker hatten Unternehmen in Wilten und umgekehrt. Entlang den alten Feldwegen des landwirtschaftlich gepr\u00e4gten Raumes s\u00fcdlich und westlich der Stadt waren ab den 1860er Jahren im Gebiet zwischen Innrain und S\u00fcdring die vielfach noch heute bestehenden Wohnh\u00e4user entstanden, in denen die Angestellten und Arbeiter wohnten. Westlich der Anichstra\u00dfe entstand mit dem neuen Stadtspital eine wichtige Infrastruktureinrichtung. Einige der ersten historischen Klinikgeb\u00e4ude, die nach 1885 gebaut wurden, stehen noch zwischen den modernen Hochh\u00e4usern und Glast\u00fcrmen, die Innsbrucks medizinisches Aush\u00e4ngeschild mittlerweile beinahe zu einem eigenen Stadtteil machen. Die Zollgrenze an der Triumphpforte wurde mehr und mehr zur Absurdit\u00e4t. Lebensmittel wie Bier, Wein, Fleisch und Getreide, die zwischen Innsbruck und Wilten gehandelt wurden, mussten verzollt werden. Das Zollhaus war verhasst, machte sie das t\u00e4gliche Leben doch unn\u00f6tig teuer und kompliziert. 1904 wurde Wilten offiziell zu einem Stadtteil Innsbrucks. Die auf Archivbildern gut erkennbare Zollstation, das <em>Accis-H\u00e4uschen<\/em>, wich nach dem Wegfall des Binnenzolls dem Gemischtwarenladen <em>Wiener Bazar<\/em>. Der letzte Gemeindevorsteher Fritz Heigl (1856 \u2013 1923) und Bauplaner Rudolf Tschamler verhandelten mit einem Ausschuss unter dem Innsbrucker B\u00fcrgermeister Wilhelm Greil die n\u00f6tigen Details und Anforderungen aus, von denen der Zoll das kleinste war. Die Einwohnerzahl Wiltens hatte sich innerhalb weniger Jahrzehnte verdreifacht. Die notwendige, aber teure Infrastruktur konnte von der Gemeinde nicht mitentwickelt werden. Wasser und Strom ver\u00e4nderten Alltag und Lebensstandard der Menschen, mussten aber erst finanziert werden. Wilten hatte um 1900 nur eine Schule f\u00fcr \u00fcber 10.000 Einwohner, w\u00e4hrend Innsbruck sechs f\u00fcr 25.000 vorweisen konnte. Die Modernisierung in Wilten und Innsbruck gemeinsam zu vollziehen war organisatorisch und finanziell vern\u00fcnftig, was nicht bedeutete, dass alteingesessene Wiltener dem verlorenen Dorfcharakter nicht noch Jahrzehnte sp\u00e4ter nachweinten, auch wenn zumindest die Wiltener Musikkapelle und die Wiltener Sch\u00fctzen als Teil des \u00dcbereinkommens von Innsbruck weiterfinanziert wurden. Mit der ersten Stra\u00dfenbahn vom Berg Isel durch Wilten 1905 zum Hauptbahnhof wurde die Ehe vom Rechtsvertrag zum vollzogenen Akt. Vieles zeugt von diesem Wachstum und der Eingemeindung um die Jahrhundertwende, der ma\u00dfgeblich von gro\u00dfdeutsch-liberalen Politikern gelenkt wurde. In Wilten sind bis heute die zu dieser Zeit besonders popul\u00e4ren \u201e<em>Helden<\/em>\u201c der Tiroler Erhebung von 1809 in Stra\u00dfennamen wie Andreas-Hofer-Stra\u00dfe, Speckbacherstra\u00dfe oder Haspingerstra\u00dfe verewigt. Ein kurzer Spaziergang von der Anichstra\u00dfe durch die Kaiser-Josef-Stra\u00dfe, die Speckbacherstra\u00dfe, die Stafflerstra\u00dfe bis zur Sonnenburgstra\u00dfe gibt einen guten Eindruck vom St\u00e4dtebau zwischen 1880 und 1945. Die Gr\u00fcnderzeith\u00e4user sind ebenso sehenswert wie die <em>S\u00fcdtirolersiedlung<\/em>. Johann von Sieberer lie\u00df zur Feier der Vereinigung von Wilten und Innsbruck den <em>Vereinigungsbrunnen<\/em> am Bahnhof errichten, der unter den Nationalsozialisten entfernt wurde, um dem Verkehr mehr Platz zu geben. Auch zwei in den Erker im Erdgeschoss eingemauerte Grenzsteine mit den Wappen Innsbrucks und Wiltens an der Au\u00dfenmauer des <em>Hotel Goldene Krone<\/em> in der Maximilianstra\u00dfe, der ehemaligen Grenzstra\u00dfe, erinnern noch daran. Heute ist Wilten ein abwechslungsreiches und lebendiges Stadtviertel. Zwischen dem <em>Oberdorf<\/em> rund um das Gasthaus Haymon, Wilten West beim Friedhof und der Triumphpforte findet man traditionelles und neues Stadtleben in direkter Nachbarschaft. Zweckdienlicher Wohnbau aus den 1960er und 1970er Jahren trifft auf Gotik und Gr\u00fcnderzeit.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Wissenswertes Sieglanger &#038; Mentlberg&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Wissenswertes Sieglanger&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;67745&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Der westlich anschlie\u00dfende Stadtteil Sieglanger und das dar\u00fcberliegende Mentlberg waren immer schon eng mit Wilten verbunden. Die erste Erw\u00e4hnung fand ein Landgut bereits 1305 Lehen des Stiftes Wilten. Der <em>Hof auf der Gallwiese<\/em> umfasste mehrere Hektar Land und die Forstrechte am Wiltenberg. Wo heute erh\u00f6ht der Ansitz Felseck und einige Wohnh\u00e4user thronen, stand bis in die Moderne ein Wachturm. \u00dcber Leuchtzeichen, sogenannte <em>Kreidfeuer<\/em> konnte man die Stadt bei herannahender Gefahr warnen. Die \u00c4bte von Wilten begaben sich auf den Wiltenberg auf Sommerfrische, um die hei\u00dfe Jahreszeit in r\u00e4umlicher Entfernung von der Klosterpolitik zu verbringen. Heinrich Mentlberger, Besitzer des heutigen <em>Weinhaus Happ<\/em>, Stadtrichter und B\u00fcrgermeister, erwarb 1485 den Ansitz auf der Gallwiese vom Stift Wilten. Der umtriebige Zeitgenosse Maximilians wurde von seinem Landesherrn als Mitglied des Kaiserlichen Rates in den Adelsstand erhoben, womit Mentlberg vom Landgut zum namensgebenden freiherrlichen Edelhof wurde. In den n\u00e4chsten Jahrhunderten folgten zahlreiche Besitzerwechsel innerhalb der Aristokratie, bevor Leopold Lindner 1884 das Anwesen erwarb. Lindner entstammte nicht dem Adel, seine Vorfahren waren aber mit dem in Wilten beheimateten Unternehmen <em>Rosenbachers Eidam<\/em> als Hofwachswaren-Lieferanten zu einem ansehnlichen Verm\u00f6gen gekommen. Wie andere Industrielle seiner Zeit, investierte er sein Kapital in den wachsenden Tourismussektor. Lindner sah in dieser Aufbruchs- und Goldgr\u00e4berzeit des Fremdenverkehrs das Potenzial des Anwesens. In Innsbruck und Umgebung gab es schon einige Betriebe, die die Vorz\u00fcge des heilsamen Wassers zu Geld machten. In Egerdach und in M\u00fchlau gab es bereits zwei erfolgreiche Kur- und Badebetriebe nahe Innsbruck. Die Badeanstalt Ferneck etwas weiter \u00f6stlich am Wiltenberg war bereits seit langem als arrivierter Bade- und Am\u00fcsierbetrieb bekannt, in dem sich Innsbrucker bei Speis und Trank im als heilsam gegen allerlei Beschwerden angesehenen Wasser tummelten. Unter Lindner entstand im gr\u00e4flichen Ambiente am Mentlberg eine Hotelpension, die einem heutigen Wellnesshotel \u00e4hnelte. G\u00e4ste genossen Anwendungen wie Fichtennadel-, Sole- und Mineralb\u00e4der. Offiziell seit 1874 bot der Traditionsgasthof <em>Peterbr\u00fcnnl<\/em> Ausfl\u00fcglern Speis und Trank an. Der Name des Gasthauses geht auf Peter Anich (1723 \u2013 1766) zur\u00fcck. Der in Tirol hochverehrte Kartograph soll auf seinen Fu\u00dfm\u00e4rschen von seinem Heimatdorf Oberperfu\u00df nach Innsbruck am \u201eBr\u00fcnnl\u201c beim Badehaus in der Wirtschaft gerne gerastet und sich gest\u00e4rkt haben. Der alte Brunnentrog vor dem Gasthaus stammt aus dem Jahr 1897, der Brunnen in Form eines wasserspeienden Vogels wurde wohl erst sp\u00e4ter angebracht.<\/p>\n<p>Der heutige Sieglanger wurde erst lange nach dem Mentlberg erschlossen. Auf historischen Karten kann man die Unterschiede zwischen dem unverbauten Zustand 1930 in verschiedenen Etappen bis hin zur ausgebauten Siedlung ab 1980 nachverfolgen. Der Platz am Inn war als <em>Untere Figge<\/em> bekannt und unverbaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte eine Verdichtung des Sieglanger. Seine gro\u00dfe Zeit kam in der Zeit des Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg, als immer mehr Menschen in die neu errichteten Wohnanlagen am Stadtrand zogen. 1962 wurde die Kirche <em>Maria am Gestade<\/em> er\u00f6ffnet, um die neuen Einwohner auch seelsorgerisch bedienen zu k\u00f6nnen. Das Gotteshaus mit dem markanten, von weitem gut sichtbaren Turm und die Betonglaswand mit den bunten Fenstern nach Pl\u00e4nen Max Weilers ist ein Denkmal des Aufbruchs Tirols. Zwei Jahre sp\u00e4ter kam es zum Bau der Autobahn, einer wenig pittoresken Begrenzung des Stadtteils. Seit 1977 verbindet der monumentale Sieglangersteg mit 147 m St\u00fctzweite \u00fcber Autobahn und Inn hinweg den Sieglanger f\u00fcr Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger mit zwei anderen Siedlungen, der ehemaligen Siedlung <em>Neust\u00e4dter St\u00fcrmer<\/em> am Lohbach und der H\u00f6ttinger Au.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;87&#8243; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; border_width_all=&#8220;0px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>On the road in Innsbruck's Wild West<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":55405,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[59],"tags":[],"class_list":["post-54154","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-stadtteile-innsbruck"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54154","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54154"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54154\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55405"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}