{"id":54337,"date":"2024-05-08T12:39:25","date_gmt":"2024-05-08T12:39:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54337"},"modified":"2025-11-20T10:21:31","modified_gmt":"2025-11-20T10:21:31","slug":"olympische-spiele-in-innsbruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/olympische-spiele-in-innsbruck\/","title":{"rendered":"Innsbruck's Olympic renaissance"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Innsbrucks olympische Renaissance<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Berg-Isel.jpg&#8220; title_text=&#8220;Berg Isel&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Innsbrucks olympische Renaissance&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Olympische Spiele in Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53755&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Es gibt Ereignisse, die im kollektiven Ged\u00e4chtnis einer Gemeinschaft \u00fcber Generationen hinweg Bestand haben. Man muss nicht dabei gewesen sein, ja noch nicht mal auf der Welt, um zu wissen, dass Franz Klammer\u00a0am Patscherkofel am 5. Februar 1976 in der olympischen Abfahrt in seinem gelben Einteiler zur Goldmedaille raste. Franz Josef I. mag den Patscherkofel 1848 bestiegen haben, zur Legende auf diesem Berg aber wurde <em>Kaiser Franz<\/em> Klammer. \u201e<em>Jawoll! 1;45,73 f\u00fcr unseren Franzi Klammer<\/em>,\u201c schallte es damals aus zahllosen TV-Ger\u00e4ten in \u00d6sterreich. Um dem Nationalhelden Klammer auf seinem Teufelsritt folgen zu k\u00f6nnen, durften die Sch\u00fcler wie bereits 1964 am Tag der Herrenabfahrt zu Hause bleiben. Auch sonst waren die Stra\u00dfen w\u00e4hrend dieses H\u00f6llenrittes leergefegt. Klammer schaffte das, was etliche Kaiser, K\u00f6nige und Politiker nicht geschafft hatten. Er einte die Nation \u00d6sterreich. \u201c<em>Mi hats obageibtlt von oben bis unten, I hatt nie gedacht, dass i Bestzeit foa<\/em>,\u201c gab Klammer im K\u00e4rntner Dialekt beim Siegerinterview zu Protokoll. Kein Tiroler, nobody is perfect, aber die Olympischen Spiele waren f\u00fcr die Gastgebernation \u00d6sterreich schon am zweiten Tag gerettet. 1976 fanden die Olympischen Winterspiele bereits zum zweiten Mal in Innsbruck statt. Eigentlich w\u00e4re Denver an der Reihe gewesen, wegen eines Referendums auf Grund finanzieller und \u00f6kologischer Bedenken trat man in Colorado als Ausrichter zur\u00fcck. Innsbruck setzte sich als Gastgeber im zweiten Versuch gegen Lake Placid, Chamoix und Tampere durch. Zum ersten Mal war man 12 Jahre zuvor Ausrichter der Olympiade gewesen. Vom 29. Januar bis zum 9. Februar 1964 war Innsbruck der Nabel gewesen, nachdem man sich mit der Bewerbung gegen Calgary und Lahti durchgesetzt hatte. Erheblicher Schneemangel bereitete Probleme bei der Durchf\u00fchrung etlicher Events. Nur mit Hilfe des Bundesheeres, das Schnee und Eis aus dem Hochgebirge zu den Wettkampfst\u00e4tten brachte, konnten die 34 Bewerbe \u00fcber die B\u00fchne gehen.<\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnungsfeier im randvollen Berg Isel Stadion ist auf Archivbildern gut nachzuvollziehen. Anders als die aufw\u00e4ndigen Zeremonien der heutigen olympischen Spiele ging das Prozedere in den 60er Jahren noch unspektakul\u00e4r vonstatten. Die <em>Wiltener Stadtmusik<\/em> erfreute die internationalen G\u00e4ste mit Tiroler Blasmusik. Beim Einmarsch der Fahnen konnten Besucher zum ersten Mal im Rahmen von olympischen Spielen die Flagge Nordkoreas erblicken. Die Tiroler Sch\u00fctzen \u00fcberwachten mit Argusaugen die olympische Flamme. Als Logo wurden lediglich die Olympischen Ringe \u00fcber das Wappen der Stadt gelegt, ein Maskottchen gab es noch nicht.Auch die Sportbewerbe waren weniger professionell organisiert als bei heutigen olympischen Spielen. Das Bobrennen fand zum ersten Mal auf einer Kunsteisbahn statt, wenn auch noch nicht im heutigen Igler Eiskanal. Die Eishockeyspiele wurden zum Teil noch in der Messehalle in sehr moderatem Rahmen abgehalten. Skibewerbe, wie der Slalom und Riesenslalom der Damen, in dem sich in jeweils anderer Konstellation die franz\u00f6sischen Schwestern Christine und Marielle Goitschel Gold und Silber umh\u00e4ngen lie\u00dfen, fanden in der Axamer Lizum statt. Am Berg Isel verfolgten laut offiziellen Angaben 80.000 Zuschauer das Spektakel, als sich der Finne Veikko Kankonnen Gold im Skisprung sicherte. Im Eishockeyfinale triumphierte die Sowjetunion vor Schweden. Mit 11 Goldmedaillen sicherte sich die UDSSR auch Platz 1 im Medaillenspiegel, mit vier Goldenen wurde \u00d6sterreich sensationell Zweiter.<\/p>\n<p>Am Berg Isel fand auch die Er\u00f6ffnung der Spiele 1976 statt. Zur Erinnerung an 1964 wurden am Berg Isel w\u00e4hrend der Er\u00f6ffnung zwei Flammen entz\u00fcndet. Die diesmal 37 Bewerbe fanden zu einem gro\u00dfen Teil an den gleichen Wettkampforten in Innsbruck, Axams, Igls und Seefeld statt wie 1964. Eisstadion und Skisprungarena waren noch immer olympiatauglich. In Igls wurde eine neue Kunsteisbahn gebaut. Die Axamer Lizum erhielt eine neue Standbahn, um die Athleten zum Start auf den <em>Hoadl<\/em> zu bringen. Schnee war erneut Mangelware im Vorfeld und man bangte erneut, rechtzeitig schlug das Wetter im letzten Moment aber um und bescherte Innsbruck das Wei\u00dfe Gold. Das <em>Schneemanndl<\/em>, ein runder Schneemann mit Karottennase und Tiroler Hut, das Maskottchen der Spiele von 1976 war wohl ein gutes Omen.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung zwischen den beiden olympischen Spielen innerhalb von zw\u00f6lf Jahren war der Status der Athleten. Waren bei den ersten Spielen offiziell nur Amateure am Start, also Sportler, die einem Beruf nachgingen, konnten 1976 Profisportler antreten. Auch die \u00dcbertragungs- und Fotoqualit\u00e4t war um einiges h\u00f6her als bei der ersten Innsbrucker Edition. Fernsehen hatte dem Radio mittlerweile den Rang abgelaufen. Die deutsche Skirennl\u00e4uferin Rosi Mittermaier wurde perfekt in Szene gesetzt bei ihren Fahrten zu Doppelgold und Silber bei den Damenskirennen. Das Eishockeyturnier gewann erneut die Sowjetunion vor Schweden, bereits zum vierten Mal in Folge. Auch der Medaillenspiegel sah am Ende die UDSSR wieder ganz oben, diesmal vor der DDR. \u00d6sterreich konnte nur zwei Goldene erringen. Mit Klammers Gold in der Abfahrt war dies allerdings nur Nebensache. Der Patscherkofel und \u00d6sterreichs <em>Franzi<\/em> sind seither untrennbar miteinander verbunden. Und auch wenn die Innsbrucker nicht ganz so sportlich sind, wie sie gerne w\u00e4ren, den Titel der Olympiastadt kann nach zwei Ausgaben plus einer Universiade und den Youth Olympic Games niemand wegdiskutieren.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die un-sportliche Infrastruktur lie\u00df sich die Stadt, unterst\u00fctzt von Bundesmitteln, bei beiden Spielen nicht lumpen. Nach dem raschen Wiederaufbau der Stadt nach dem Krieg kam es im Vorfeld zu einer Modernisierung der Stadt. Die erste olympische Edition Innsbrucks fiel in die Zeit des Wirtschaftswunders. 1963 wurde die Olympiabr\u00fccke, die den Westen der Stadt mit den Wettkampfst\u00e4tten verband, gebaut. Bis dahin ging der Ost-West Verkehr Innsbrucks kompliziert durch die Innenstadt. Die einzelnen Stra\u00dfen zwischen der Amraser-See-Stra\u00dfe im Osten und der Bachlechnerstra\u00dfe im Westen, aus denen die Hauptverkehrsader S\u00fcdring heute besteht, wurden erst in der Folge ausgebaut und waren bis dahin ruhige Teile der Vorstadt. Wiesen und Felder pr\u00e4gten die Szenerie. Der Vergleich von Luftaufnahmen von 1960 und 2020 ist faszinierend. In Amras standen da, wo sich heute die t\u00e4gliche <em>Rush Hour<\/em> abspielt, bis in die 1970er Jahre Bauernh\u00f6fe und einzelne Wohnh\u00e4user. In der heutigen Egger-Lienz-Stra\u00dfe beim Westbahnhof verlief das Bahnviadukt der Westbahn. Alte Fotos zeigen die Gleise, daneben B\u00e4ume und spielende Kinder. Rund um die heutige <em>Gra\u00dfmayrkreuzung<\/em> entstand fast im Vorbeigehen ein neuer Stadtteil. Das <em>Kaufhaus Forum<\/em>, hier befindet sich heute ein Kino, war eine Sensation und ein Zeichen f\u00fcr die Modernisierung Innsbrucks.<\/p>\n<p>Zwei Mal wurde ein olympisches Dorf aus dem Boden gestanzt und Wohnraum geschaffen, der heute noch in Benutzung ist. Daf\u00fcr wurde ein Teil des ehemaligen Dorfes Arzl auserkoren, das seit 1940 zu Innsbruck geh\u00f6rte. Der heutige Stadtteil <em>O-Dorf<\/em> im Osten der Stadt fungierte w\u00e4hrend der Spiele als Olympisches Dorf f\u00fcr die Athleten, das durch die Reichenauer Br\u00fccke \u00fcber den Inn mit der Innenstadt und den Wettkampfst\u00e4tten verbunden wurde. In der kaum besiedelten Arzler Au wurde 1961 mit dem Bau der ersten Wohnbl\u00f6cke begonnen. Der Arzler Schie\u00dfstand, den man auf einer Landkarte von 1960 noch sehen kann, wurde eine Talstufe weiter nach oben verlegt. In den 1970er Jahren kamen weitere Bl\u00f6cke dazu. Heute ist das O-Dorf, trotz der wenig beschaulichen Hochh\u00e4user im Stil der 1960er und 1970er Jahre, dank seiner Lage am Inn, den Gr\u00fcnfl\u00e4chen und der guten Anbindung an den \u00f6ffentlichen Verkehr ein lebenswertes Gr\u00e4tzel. Viele weitere Bauten in Innsbruck, die w\u00e4hrend der Olympiade als Infrastruktur f\u00fcr Presse und Medien genutzt wurden, gehen ebenfalls auf die Olympischen Spiele zur\u00fcck. Die P\u00e4dagogische Akademie P\u00c4DAK in Wilten, die IVB-Halle und das Landessportheim k\u00f6nnen als olympisches Erbe betrachtet werden. Der wenig pr\u00e4chtige Bau, der das ehemalige <em>Hotel Holiday Inn<\/em> neben der Triumphpforte beherbergt, das in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl an Betreiberwechseln durchmachte, entstand ebenfalls im Rahmen der olympischen Renaissance. Auch ein Erbe der olympischen Spiele ist etwas, das man heute verzweifelt zu \u00e4ndern versucht: Das olympiabedingte Wachstum fiel mit den 60er und 70er Jahren in die fr\u00fche Bl\u00fctezeit des Automobils.<\/p>\n<p>Die Olympischen Spiele waren f\u00fcr Innsbruck aber nicht nur ein Startpunkt in die Moderne was Wintersport und Infrastruktur anbelangt. Die Events beschlossen auch gedanklich den Mief der grauen Nachkriegszeit und verbreiteten ein Gef\u00fchl des Aufbruchs aus dem Status des Provinznestes. Man war vielleicht nicht mehr Residenzstadt wie zu Zeiten Maximilians, zumindest aber wieder auf der internationalen Landkarte vertreten. Kaiser Franz sei Dank!<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_text admin_label=&#8220;Offizieller Bericht zu den Olympischen Spielen 1964&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; link_option_url=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/orw1964.pdf&#8220; link_option_url_new_window=&#8220;on&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/orw1964.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offizieller Bericht des IOC zur den Olympischen Spielen 1964 (PDF)<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;Offizieller Bericht zu den Olympischen Spielen 1964&#8243; 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