{"id":54592,"date":"2024-05-14T13:42:13","date_gmt":"2024-05-14T13:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54592"},"modified":"2026-04-22T13:58:52","modified_gmt":"2026-04-22T13:58:52","slug":"philippine-welser-klein-venedig-kochkunst-kraeuterkunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/philippine-welser-klein-venedig-kochkunst-kraeuterkunde\/","title":{"rendered":"Philippine Welser: Little Venice, cookery &amp; herbalism"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Philippine Welser: Klein-Venedig, Kochkunst, Kr\u00e4uterkunde<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Schloss-Amras-4.jpg&#8220; alt=&#8220;Servitenkloster Innsbruck Kopie&#8220; title_text=&#8220;Schloss Amras 4&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Philippine Welser: Klein Venedig, Kochb\u00fccher und Kr\u00e4uterkunde&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Philippine Welser: Klein Venedig, Kochb\u00fccher und Kr\u00e4uterkunde&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53628&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Philippine Welser (1527 \u2013 1580) war die Ehefrau Erzherzog Ferdinands II. und rangiert unter den popul\u00e4rsten historischen Figuren Innsbrucks. Bis heute wird ihr nachgesagt, eine Dame aus dem Volk zu sein, die durch die Macht der Liebe den Aufstieg in die High Society schaffte. Ganz korrekt ist diese Darstellung allerdings nicht. Die Welsers z\u00e4hlten zu den wohlhabendsten Familien ihrer Epoche. Ihr Onkel Bartholom\u00e4us Welser war finanziell \u00e4hnlich geartet wie Jakob Fugger und entstammte ebenfalls der Schicht der Kaufleute und Finanziers, die rund um 1500 zu enormem Reichtum gekommen waren. Die S\u00e4ulen seines f\u00fcr heutige Verh\u00e4ltnisse mit Tech-Milliard\u00e4ren vergleichbaren Wohlstanden waren der Gew\u00fcrzhandel mit Indien, Bergbau und Metallhandel mit den amerikanischen Kolonien. Auch Welser hatte Kredite an die Habsburger vergeben, die er sich folgenschwer vergelten lie\u00df. Anstatt die Kredite abzuzahlen, verpf\u00e4ndete Kaiser Karl V. einen Teil der neu vom spanischen K\u00f6nigsthron annektierten L\u00e4ndereien in Amerika an die Welser, die daf\u00fcr das Land als Kolonie <em>Klein-Venedig<\/em>, heute Venezuela, mit Festungen und Siedlungen sichern und erschlie\u00dfen konnten. Sie statteten Expeditionen aus, um das legend\u00e4re Goldland <em>El Dorado<\/em> zu entdecken. Um m\u00f6glichst viel aus ihrem Lehen herauszuholen, errichteten sie Handelsst\u00fctzpunkte, um am gewinntr\u00e4chtigen transatlantischen Sklavenhandel zwischen Europa, Westafrika und Amerika teilzunehmen. Die erste Generation der <em>Conquistadores<\/em>, die im Auftrag des jungen Kapitalismus S\u00fcd- und Mittelamerika eroberte, ging derma\u00dfen brutal vor, dass die ferne spanische Obrigkeit dem Treiben einen Riegel vorschieben musste. Nach 1530 untersagte Karl V. zwar den Handel mit Indigenen aus S\u00fcdafrika, der Einsatz afrikanischer Sklaven auf den Plantagen und in den Minen fiel nicht unter diese Regelung. Dieses weiterhin menschenverachtende Vorgehen der Vertreter der Welser f\u00fchrte 1546 zu Beschwerden am kaiserlichen Hof, wo ihnen das Lehen f\u00fcr <em>Klein-Venedig<\/em> daraufhin entzogen wurde, ihre Handelsbeziehungen blieben allerdings aufrecht.<\/p>\n<p>Die junge Philippine profitierte von den gut ge\u00f6lten Beziehungen ihrer Familie zur Aristokratie. Was folgte, war eine der aufsehenerregendsten Promi-Ehen der fr\u00fchen Neuzeit. Ferdinand und Philippine lernten sich auf einem Faschingsball in Pilsen kennen. Der Habsburger verliebte sich Hals \u00fcber Kopf in die wohlhabende Augsburgerin und heiratete sie. Besonders erfreut war im Hause Habsburg niemand \u00fcber die in aller Heimlichkeit geschlossene Ehe der beiden, auch wenn die Gesch\u00e4ftsbeziehungen zwischen dem alten Adel und den neureichen Augsburger Kaufleuten schon einige Jahrzehnte alt waren und man das Geld der Welser gut gebrauchen konnte. Hochzeiten zwischen B\u00fcrgerlichen und Adligen galten trotz Wohlstandes als skandal\u00f6s und nicht standesgem\u00e4\u00df. Ferdinand soll zeitlebens in seine sch\u00f6ne Ehefrau regelrecht vernarrt gewesen sein, weshalb er sich \u00fcber alle Konventionen der Zeit hinwegsetzte. Ihre Haut sei laut Zeitzeugen so zart gewesen, \u201e<em>man h\u00e4tte einen Schluck Rotwein durch ihre Kehle flie\u00dfen sehen k\u00f6nnen<\/em>\u201c. Kein Wunder, dass der Tiroler Landesf\u00fcrst f\u00fcr sie Schloss Ambras gro\u00dfz\u00fcgig umbauen lie\u00df. Sein Bruder Maximilian meinte gar, dass &#8222;<em>Ferdinand verzaubert sai<\/em>&#8220; von der sch\u00f6nen Philippine Welser, als Ferdinand w\u00e4hrend des T\u00fcrkenkriegs seine Truppen abzog, um nach Hause zu seiner Frau zu gehen. Weniger schmeichelhaft der Nachsatz <em>\u201e\u2026Ich wollt, da\u00df die Brekin in einen Sakh schteckt und was nit wo w\u00e4r. Gott verzeihs mier.\u201c<\/em> Der Kaiser erkannte die Ehe erst an, nachdem die beiden f\u00fcr ihre Heirat um Vergebung gebeten hatten und sich zu ewiger Geheimhaltung verpflichteten. Die Kinder dieser morganatischen Ehe wurden deshalb von der Erbfolge ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Philippine Welsers Leidenschaft war das Kochen. In der \u00d6sterreichischen Nationalbibliothek ist noch heute eine Rezeptsammlung vorhanden. Die Kochkunst wurde im Mittelalter und der Fr\u00fchen Neuzeit ausschlie\u00dflich von Wohlhabenden und Adeligen gepflegt, w\u00e4hrend der allergr\u00f6\u00dfte Teil der Untertanen essen musste, was verf\u00fcgbar war. Mittelalter und Neuzeit, eigentlich alle Menschen bis in die 1950er Jahre, lebten unter dauerhaftem Kalorienmangel. W\u00e4hrend wir heute zu viel essen und deshalb krank werden, litten unsere Vorfahren unter Krankheiten, die auf Mangelern\u00e4hrung zur\u00fcckzuf\u00fchren war. Fr\u00fcchte waren ebenso selten Teil des Speiseplans wie Fleisch. Die Kost war eint\u00f6nig und kaum gew\u00fcrzt. Gew\u00fcrze wie der exotische Pfeffer waren Luxusg\u00fcter, die sich das normale Volk nicht leisten konnten. W\u00e4hrend der Speiseplan des Normalb\u00fcrgers eine triste Angelegenheit war, bei der es vor allem darum ging, sich die Kalorien f\u00fcr die t\u00e4gliche Arbeit so effizient als m\u00f6glich zu holen, begann sich in Innsbruck unter Ferdinand II. und Philippine Welser die Einstellung zu Essen und Trinken zu ver\u00e4ndern. Der Hofstaat hatte seit Friedrich IV. zu einer gewissen Kultivierung der Manieren und Sitten in Innsbruck beigetragen, Philippine Welser und Ferdinand trieben diese Entwicklung auf Schloss Ambras und der Weiherburg auf die Spitze. Die Bankette, die sie gaben, waren legend\u00e4r und arteten nicht selten in Orgien aus. Ihr zweites Steckenpferd war die Kr\u00e4uterkunde. Philippine beschrieb, wie man Pflanzen und Kr\u00e4uter zur Linderung k\u00f6rperlicher Leiden aller Art verwendet. \u201e<em>Um die Z\u00e4hne wei\u00df und frisch zu machen und die W\u00fcrm darin zu t\u00f6ten: Nehmt Rosmarinholz und brennt es zu Kohle, sta\u00dft alles zu Pulver, bindet es in ein seiden T\u00fcchelein und reibt damit die Z\u00e4hne ein<\/em>,\u201c war einer ihrer Tipps f\u00fcr ein gesundes und gepflegtes Dasein. Auf Schloss Ambras in Innsbruck lie\u00df sie f\u00fcr ihr Hobby und ihre Studien einen Kr\u00e4utergarten anlegen.<\/p>\n<p>In der Tiroler Bev\u00f6lkerung galt sie laut Berichten der Zeit als sehr beliebt, k\u00fcmmerte sie sich doch sehr um die Armen und Bed\u00fcrftigen. Die vom Stadtrat angeleitete F\u00fcrsorge der Bed\u00fcrftigen, gesponsert von wohlhabenden B\u00fcrgern und Adeligen, war damals allerdings keine Besonderheit, sondern g\u00e4ngige Praxis. N\u00e4her an das Seelenheil im n\u00e4chsten Leben als durch christliche N\u00e4chstenliebe, <em>Caritas<\/em>, konnte man nicht kommen. Ihre letzte Ruhe fand Philippine Welser nach ihrem Tod 1580 in der Silbernen Kapelle in der Innsbrucker Hofkirche. Gemeinsam mit ihren als S\u00e4ugling verstorbenen Kindern und Ferdinand wurde sie dort begraben. Unterhalb des Schloss Ambras erinnert die Philippine-Welser-Stra\u00dfe an sie.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;63&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The commoner Philippine Welser is one of the most popular members of the House of Habsburg in Innsbruck's history.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":5531,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,95],"tags":[],"class_list":["post-54592","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-16-jahrhundert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54592","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54592"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54592\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54592"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54592"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54592"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}