{"id":54599,"date":"2024-05-14T14:14:57","date_gmt":"2024-05-14T14:14:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54599"},"modified":"2026-04-22T09:04:30","modified_gmt":"2026-04-22T09:04:30","slug":"ferdinand-ii-renaissance-glanz-und-glamour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/ferdinand-ii-renaissance-glanz-und-glamour\/","title":{"rendered":"Ferdinand II.: Renaissance, Glanz und Glamour"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Ferdinand II.: Renaissance, Glanz und Glamour<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/BE3D1038-37EC-435B-A495-32E9F89638D8.jpeg&#8220; alt=&#8220;Schloss Ambras vom Garten aus mit B\u00e4umen&#8220; title_text=&#8220;Schloss Ambras vom Garten aus mit B\u00e4umen&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Ferdinand II.: Principe und Renaissancef\u00fcrst&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Ferdinand II.: Renaissance, Glanz und Glamour&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53487&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Erzherzog Ferdinand II. von \u00d6sterreich (1529 \u2013 1595) z\u00e4hlt zu den schillerndsten Figuren der Tiroler Landesgeschichte. Sein Vater Kaiser Ferdinand I. lie\u00df ihm eine ausgezeichnete Ausbildung angedeihen. Er wuchs am spanischen Hof seines Onkels Kaiser Karl V auf. Die Jahre, in denen Ferdinand seine Schulbildung erhielt, fallen in die Anfangszeit des jesuitischen Einflusses an den habsburgischen H\u00f6fen. Der junge Staatsmann wurde von den frommen gelehrten ganz im Sinne des christlichen Humanismus erzogen. Dazu gesellten sich Kenntnisse der Sitten des Hochadels der Renaissance. In jungen Jahren reiste er durch Italien und Burgund und hatte an den wohlhabenden H\u00f6fen dort einen Lebensstil kennengelernt, der sich unter der deutschen Aristokratie noch nicht durchgesetzt hatte. Einige Jugendjahre verbrachte er auch in Innsbruck. Ferdinand war das, was man heute als Globetrotter, Mitglied der Bildungselite oder Kosmopolit bezeichnen w\u00fcrde. Er galt als intelligent, charmant und kunstsinnig. Bei weniger von seiner Exzentrik angetanen Zeitgenossen genoss er hingegen den Ruf eines unmoralischen und genusss\u00fcchtigen W\u00fcstlings. Es wurde ihm schon zu Lebzeiten nachgesagt, ausschweifende und unsittliche Orgien zu veranstalten. Mitgrund daf\u00fcr war wohl sein Beziehungsleben. In erster &#8222;halbwilder Ehe&#8220; war Ferdinand mit der B\u00fcrgerlichen Philippine Welser verheiratet. Nachdem Ehefrau #1 verstorben war, heiratete Ferdinand mit 53 Jahren die tiefgl\u00e4ubige Anna Caterina Gonzaga, eine erst 16j\u00e4hrige Prinzessin von Mantua. Gro\u00dfe Zuneigung haben die beiden allem Anschein nach aber nicht zueinander empfunden, zumal Anna Caterina eine Nichte Ferdinands war. Die Habsburger waren beim Thema Hochzeit unter Verwandten weniger zimperlich als bei der Ehe eines Adeligen mit einer B\u00fcrgerlichen. Auch mit ihr konnte er allerdings &#8222;nur&#8220; drei T\u00f6chter zeugen.<\/p>\n<p>Nach dem selten in Tirol weilendem Landesf\u00fcrsten Ferdinand I. bekam Innsbruck wieder einen echten Regenten. Ferdinands Vater teilte sein Reich unter seinen S\u00f6hnen auf. Maximilian II., der unter dem elterlichen Verdacht der H\u00e4resie und dem Anh\u00e4ngen protestantischer Lehren stand, erbte Ober- und Nieder\u00f6sterreich sowie B\u00f6hmen und Ungarn. Ferdinands j\u00fcngerer Bruder Karl regierte in Inner\u00f6sterreich, also K\u00e4rnten, Steiermark und der Krain. Das Mittelkind erhielt Tirol, das damals bis ins Engadin reichte, und die zerst\u00fcckelten habsburgischen Vorlande im Westen der zentraleurop\u00e4ischen Besitzungen. Die silbernen Goldjahre des Landes begannen zu verblassen. Die Bergwerke in Schwaz begannen wegen des billigen Silbers aus Amerika unrentabel zu werden. Die Silberschwemme aus den habsburgischen Besitzungen in <em>Neu-Spanien<\/em> jenseits des Atlantiks f\u00fchrte zu einer Inflation. Diese finanziellen Probleme hielten Ferdinand aber nicht davon ab, pers\u00f6nliche und \u00f6ffentliche Infrastruktur in Auftrag zu geben. Innsbruck profitierte wirtschaftlich und kulturell enorm davon, dass es nach Jahren ohne dezidiert einen Landesf\u00fcrsten zu haben, nun wieder zum Zentrum eines Regenten wurde. Ferdinands erzherzogliche Pr\u00e4senz lockte Aristokratie und Beamtenschaft nach den Jahrzehnten der Vernachl\u00e4ssigung nach Maximilians Ableben wieder an. In den sp\u00e4ten 1560er Jahren war die Verwaltung wieder auf 1000 Personen angewachsen, die mit ihrem Geld die lokale Wirtschaft anfachten. B\u00e4cker, Metzger und Gasth\u00f6fe florierten nach einigen kargeren Jahren wieder. Innsbruck besa\u00df Ende des 16. Jahrhunderts im Vergleich mit anderen St\u00e4dten \u00fcberdurchschnittlich viele Gastwirte, die \u00fcberdurchschnittlich gut an den H\u00e4ndlern, G\u00e4sten und Durchreisenden verdienten. Weinh\u00e4user waren nicht nur Gastbetriebe, sondern auch Lager- und Handelsst\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die italienischen St\u00e4dte Florenz, Venedig und Mailand waren stilbildend in Kultur, Kunst und Architektur. Der Tiroler Hof Ferdinands sollte ihnen in nichts nachstehen. Vorbei sollten die Zeiten sein, in denen Deutsche in den sch\u00f6neren St\u00e4dten s\u00fcdlich der Alpen als unzivilisiert,<em> barbarisch<\/em> oder gar als <em>Schweine<\/em> bezeichnet wurden. Dazu lie\u00df er Innsbruck im Geist der Renaissance umgestalten. Ganz im Trend der Zeit ahmte er die italienischen Adelsh\u00f6fe nach. Hofarchitekt Giovanni Lucchese stand ihm dabei zur Seite. Einen ansehnlichen Teil seines Lebens verbrachte Ferdinand auf Schloss Ambras bei Innsbruck, wo er sich eine der kostbarsten Sammlungen von Kunstwerken und R\u00fcstungen anlegte, die noch heute zu den wertvollsten der Welt ihrer Art zu z\u00e4hlen ist. Ferdinand verwandelte die Burg oberhalb des Dorfes Amras in einen modernen Hof. Seine Feste, Maskenb\u00e4lle und Umz\u00fcge waren legend\u00e4r. W\u00e4hrend der Hochzeit eines Neffen lie\u00df er 1800 K\u00e4lber und 130 Ochsen braten. Aus den Brunnen soll 10 Tage lang Wein statt Wasser geflossen sein.<\/p>\n<p>Mit dem Schloss Ambras war es aber nicht getan, was die Ver\u00e4nderung Innsbrucks anbelangt. Westlich der Stadt erinnert ein Torbogen noch an den <em>Tiergarten<\/em>, ein Jagdrevier Ferdinands samt Lusthaus entworfen ebenfalls von Lucchese. Damit der Landesf\u00fcrst sein Wochenenddomizil erreichen konnte, wurde eine Stra\u00dfe in die sumpfige H\u00f6ttinger Au gelegt, die die Basis f\u00fcr die heutige Kranebitter Allee bildete. Das <em>Lusthaus<\/em> wurde 1786 durch den heute als <em>Pulverturm<\/em> bekannten Bau ersetzt, der einen Teil der sportwissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Innsbruck beheimatet. Dem f\u00fcrstlichen Sport des Jagens folgte im ehemaligen <em>Lusthaus<\/em>, das der Pulverturm war, die Sportuniversit\u00e4t nach. In der Innenstadt lie\u00df er das f\u00fcrstliche <em>Comedihaus<\/em> am heutigen Rennweg errichten. Um Innsbrucks Trinkwasserversorgung zu verbessern, wurde unter Ferdinand die <em>M\u00fchlauerbr\u00fccke<\/em> errichtet, um eine Wasserleitung vom M\u00fchlaubach ins Stadtgebiet zu verlegen. Die Jesuiten, kurz vor Ferdinands Amtsantritt in Innsbruck eingetroffen, um l\u00e4stigen Reformatoren und Kirchenkritikern das Leben schwer zu machen und das Bildungswesen neu aufzustellen, erhielten in der Silbergasse eine neue Kirche. Zahlreiche Neubauten wie die Kl\u00f6ster der Jesuiten, der Franziskaner, Kapuziner und Servitinnen kurbelten das Handwerk und die Baubranche an. Die neuen Orden unterst\u00fctzten Ferdinands Augenmerk auf die konfessionelle Ausrichtung seiner Sch\u00e4fchen. In seiner 1573 erlassenen Tiroler Landesordnung schob er nicht nur Unzucht, Fluchen und Prostitution einen Riegel vor, sondern verpflichtete seine Untertanen zu einer gottesf\u00fcrchtigen, also katholischen Lebensf\u00fchrung. Das \u201e<em>Verbott der Zauberey und Abgerglaubigen Warsagerey<\/em>\u201c untersagte jedwegliche Abweichung vom wahren Glauben bei Androhung von Kerker, k\u00f6rperlicher Z\u00fcchtigung und Enteignung. Juden mussten einen jederzeit gut sichtbaren Ring aus gelbem Stoff auf der linken Brustseite ihres Gewandes tragen. Gleichzeitig brachte Ferdinand einen j\u00fcdischen Finanzier nach Innsbruck, um die Geldgesch\u00e4fte f\u00fcr die aufw\u00e4ndige Hoff\u00fchrung abzuwickeln. Samuel May und seine Familie lebten als F\u00fcrstliche Schutzjuden in der Stadt. Daniel Levi erfreute Ferdinand mit Tanz und Harfenspiel am Theater und Elieser Lazarus k\u00fcmmerte sich als Hofarzt um seine Gesundheit.<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung zu schr\u00f6pfen, prunkvoll zu leben, Protestantismus unter seinen wichtigen Beratern zu tolerieren und gleichzeitig den Protestantismus im Volk zu bek\u00e4mpfen, war f\u00fcr den gelernten Renaissancef\u00fcrsten kein Widerspruch. Als Landesf\u00fcrst verstand er sich als <em>Advocatus Ecclesiae (Anm.: Vertreter der Kirche)<\/em> in einem konfessionell absolutistischen Sinn, der f\u00fcr das Seelenheil seiner Untertanen verantwortlich war. Bereits mit 15 Jahren zog er mit seinem Onkel Karl V. im <em>Schmalkaldischen Krieg<\/em> in die Schlacht gegen die Feinde der R\u00f6mischen Kirche. Zwangsma\u00dfnahmen, Stiftung von Kirchen und Kl\u00f6stern wie den Franziskanern und den Kapuzinern in Innsbruck, verbesserte Seelsorge und die Inszenierung jesuitischer Theaterst\u00fccke wie \u201e<em>Die Enthauptung des Johannes<\/em>\u201c waren die Waffen der Wahl gegen den Protestantismus. Ferdinands Fr\u00f6mmigkeit war zwar nicht aufgesetzt, er schaffte es aber wie die meisten seiner Zeitgenossen, sich situationselastisch anzupassen. Seine Politik stand unter passendem italienischem Einfluss der zeitgen\u00f6ssischen Avantgarde. Machiavelli schrieb sein Werk \u201e<em>Il Principe<\/em>\u201c, in dem davon die Rede war, dass Regierenden alles erlaubt sei, was f\u00fcr den Erfolg n\u00f6tig ist, so sie denn unf\u00e4hig waren, sie auch abgesetzt werden k\u00f6nnten. Ferdinand II. probierte diesem fr\u00fchen absolutistischen F\u00fchrungsstil gerecht zu werden und erlie\u00df mit seiner <em>Tiroler Landesordnung<\/em> f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse ein modernes juristisches Regelwerk. F\u00fcr seine Untertanten bedeutete das h\u00f6here Steuerabgaben auf ihre Ertr\u00e4ge sowie weitgehende Einschr\u00e4nkungen bei Almende, Fischerei- und Jagdrechten. Die Knappen, Bergbauunternehmer und die ausl\u00e4ndischen Handelsgesellschaften mit ihren Kontoreien in Innsbruck trieben die Lebensmittelpreise zus\u00e4tzlich in die H\u00f6he. Man k\u00f6nnte es zusammenfassen, dass Ferdinand auf seinen Anwesen vergn\u00fcglich dem exklusiven Jagdvergn\u00fcgen nachging, w\u00e4hrend seine Untertanten durch steigende Belastungen, Inflation und das Jagdverbot mitverursachte Wildsch\u00e4den harte Zeiten durchlebten. Wohl wegen seiner baulichen Hinterlassenschaft genie\u00dft er bis heute eine wohlmeinende Erinnerungskultur. Seine letzte Ruhest\u00e4tte fand der Exzentriker wohl ganz nach seinem Geschmack in der <em>Silbernen Kapelle<\/em> bei seiner ersten Ehefrau Philippine Welser.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;43&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Archduke Ferdinand II of Austria is one of the most colourful figures in Tyrolean history. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":65568,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,95],"tags":[],"class_list":["post-54599","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-16-jahrhundert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54599\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}