{"id":54622,"date":"2024-05-14T14:37:10","date_gmt":"2024-05-14T14:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54622"},"modified":"2026-04-17T09:29:30","modified_gmt":"2026-04-17T09:29:30","slug":"die-reformation-in-tirol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/die-reformation-in-tirol\/","title":{"rendered":"The Reformation in Tyrol"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Die Reformation in Tirol<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Evangelische-Kirche-Innsbruck.jpg&#8220; alt=&#8220;Goldenes Dachl&#8220; title_text=&#8220;Evangelische Kirche Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Die Reformation in Tirol&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Die Reformation in Tirol&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53544&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Die Reformation mag aus heutiger Sicht als Angelegenheit des Glaubens erscheinen. Dank der liberalen Gesetzgebung, die wir in dieser Hinsicht genie\u00dfen, steht es jedem frei seine Konfession zu w\u00e4hlen. Betrachtet man Religion aber als essentiellen Bestandteil des Alltags und der Identit\u00e4t der Menschen vergangener Jahrhunderte, erkennt man, dass sie nicht nur ein Ausdruck von Spiritualit\u00e4t war. Die Reformation, die sich zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert besonders blutig entlud, war eine gesamtgesellschaftliche Z\u00e4sur \u00e4hnlich den Jahren 1848 oder 1968. Der damit einhergehende soziale und politische Wandel machte auch vor dem Heiligen Land Tirol nicht Halt.<\/p>\n<p>Es ist eine Huhn-Ei-Frage, ob die Reformation das Menschenbild oder ein ver\u00e4nderter Blick auf das Dasein das Christentum ver\u00e4nderte. Um 1500 begannen neue Entdeckungen und Denkans\u00e4tze das Ende des Mittelalters einzul\u00e4uten. K\u00fcnstler, Gelehrte und Kleriker begannen \u00fcberall in Europa Hierarchien, Ordnung und Legitimationen zu hinterfragen. Mit den theologischen Reformatoren des 15. und 16. Jahrhunderts begann das Feudalsystem, das Kirche und Adel \u00fcber Volk und B\u00fcrgerschaft sah, br\u00fcchig zu werden. Der b\u00f6hmische Geistliche Jan Hus hatte im 15. Jahrhundert als einer der ersten in Festlandeuropa die Allmacht des Papstes angezweifelt und wurde daf\u00fcr am Konzil von Konstanz am Scheiterhaufen verbannt. In Frankreich und der Schweiz war es Jean Calvin (1509 \u2013 1564), im <em>Heiligen R\u00f6mischen Reich<\/em> Martin Luther (1483 \u2013 1546) und Thomas M\u00fcntzer (1489 \u2013 1525), die die R\u00f6mische Kirche im 16. Jahrhundert herausforderten. Reformorientierte Kirchenm\u00e4nner und Flugschriften verbreiteten die neuen Lehren. In Tirol waren im fr\u00fchen 16. Jahrhundert vor allem die Bergwerkst\u00e4dte Hall und Schwaz die Zentren der Reformation. Viele Knappen kamen aus Sachsen und brachten ihre Vorstellungen von Glauben und Kirche von dort mit. Die alte Liturgie mit Predigten in unverst\u00e4ndlichem Latein entsprach diesen Vorstellungen nicht. Prediger\u00a0wie Dr. Jacob Strau\u00df sprachen die Menschen mit lutherischem Gedankengut an, das auch Kritik an Klerus und Herrschaftssystem beinhaltete. Die Religionskrise f\u00fchrte damit auch im Profanen au\u00dferhalb der Kirchen zu Problemen. Glaube und Weltliches waren keine getrennten Sph\u00e4ren. Waren die Knappen unzufrieden mit der Seelsorge, streikten sie. Die \u00f6ffentliche Ordnung war in Gefahr, nicht nur dadurch, dass die Bergleute das Recht hatten, Waffen zu tragen. Sie waren untereinander gut verkn\u00fcpft. Ein Generalstreik konnte eine Wirtschaftskrise ausl\u00f6sen. Fugger und Habsburger, Kapital und politische Macht, waren sehr bedacht darauf, es nicht so weit kommen zu lassen und r\u00e4umten den Bergleuten Sonderrechte ein. Nicht nur die Bergleute, auch die progressiven Teile des B\u00fcrgertums und des Adels interessierten sich f\u00fcr die neue Art, seinen Glauben, der wichtiger Teil des Lifestyles war, zu leben. Die neuen Lehren waren ein Symbol f\u00fcr das neue Selbstverst\u00e4ndnis und die gesellschaftliche Bedeutung, die Handwerker, Facharbeiter und Unternehmer in dieser aufstrebenden Branche gegen\u00fcber dem alten System der Feudalherren hatten.<\/p>\n<p>Ferdinand I. und seine Nachfolger konnten die Reformation in Tirol erfolgreich zur\u00fcckdr\u00e4ngen. Die Religionsmandate mit ihren etlichen Verboten waren zwar mit ein Grund f\u00fcr die Bauernkriege, langfristig und mit vielen Zwangsma\u00dfnahmen fruchtete die landesf\u00fcrstliche Strategie. Machtpolitik mag ein Grund gewesen sein, tats\u00e4chlich waren die regierenden Habsburger aber fromme Menschen, die zumindest zu einem gro\u00dfen Teil aus \u00dcberzeugung f\u00fcr den Katholizismus eintraten. Ferdinand II. beschrieb seine Motive mit den Worten:<\/p>\n<p>\u201e\u2026<em>aus eingebung Gotes und seines Hayligen Geistes Inspiration. Alles zu ehre des aller h\u00f6chsten aus ainem Rechen inpr\u00fcnstigen zu der heyligen Catholischen Alleinsseligmachenden Religion tragenden eyfer<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Es waren vor allem Priester des Jesuitenordens, die abtr\u00fcnnige Gemeinden und B\u00fcrger vom reformierten Glauben zur\u00fcck in den Scho\u00df der katholischen Kirche bringen sollten. Den Anfang machten Reformma\u00dfnahmen wie die bessere Ausbildung des Klerus. Konkubinat und Postenschacherei sollten abgeschafft werden. Priester und Bisch\u00f6fe sollten sich weniger um Weltliches, als vielmehr um das Seelenheil ihrer Sch\u00e4fchen k\u00fcmmern. Da diese Ma\u00dfnahme allerdings nicht von heute auf morgen umsetzbar war, t\u00fcchtige Priester mussten erst gefunden und erzogen werden, kamen Zwangsma\u00dfnahmen dazu. Der Besitz protestantischer B\u00fccher und Flugbl\u00e4tter stand unter Strafe. Dabei galt: je niederer der Stand des B\u00fcrgers, desto schwerer die Bestrafung. Adelige, Berater und Schl\u00fcsselarbeitskr\u00e4fte konnten oft diskret ihrem protestantischen Glauben nachgehen. Unter Ferdinand II. mussten Untertanten zu Ostern die Beichte ablegen. Der Pfarrer legte eine Liste mit den Namen derer an, die ihrer Pflicht nachkamen. Wer trotz mehrmaliger Ermahnung nicht im Beichtstuhl erschien, konnte des Landes verwiesen werden.<\/p>\n<p>Im 17. Jahrhundert setzte man in \u00d6sterreich sogenannte <em>Religionsreformationskommissionen<\/em> ein. Fanden diese \u201e<em>Missionare<\/em>\u201c protestantisch orientierte Pfarrer oder Untertanen, die verbotene Lekt\u00fcre besa\u00dfen, wurden sie verhaftet und des Landes verwiesen und nicht selten ihre H\u00e4user samt allem Hab und Gut in Brand gesetzt. Protestantische Beamte konnten ihren Beruf nicht aus\u00fcben. Sie mussten entweder konvertieren oder emigrieren. Besonders sture Untertanen wurden \u00f6ffentlich angekettet. Maximilian III. lie\u00df von einer eigenen <em>Religionsagenterei<\/em> vor allem Handwerker und H\u00e4ndler kontrollieren. Sie mussten zur Beglaubigung ihrer katholischen Sinneshaltung regelm\u00e4\u00dfig Beichtzettel abliefern. Unter\u00a0Maria Theresia im 18. Jahrhundert wurden Tiroler Protestanten in weit entlegene Teile des Habsburgerreichs zwangsweise umgesiedelt. Die Umsiedlungen bedeuteten aber nicht nur f\u00fcr die betroffenen B\u00fcrger ein Problem. Arbeitskraft und die Anzahl der Untertanen waren in den modernen Staatswesen wichtige Merkmale der Entwicklung. Damit stand vor dem Problem, das man heute als <em>Braindrain<\/em> bezeichnet. Kompetenzen und milit\u00e4rische Power gingen im Namen des Herrn verloren. 1781 erlie\u00df der aufgekl\u00e4rte Kaiser Joseph II. auch aus diesem Grund das <em>Toleranzpatent<\/em>, das den Bau von protestantischen Kirchen erlaubte, wenn auch an Bedingungen gebunden. So durften diese Beth\u00e4user keine T\u00fcrme oder sonstigen baulichen Besonderheiten aufweisen. Sogar stra\u00dfenseitige Fenster waren verboten. In Tirol kam es zu Widerst\u00e4nden gegen das Toleranzpatent, man f\u00fcrchtete um die guten Sitten und wollte fremdartige Religionen, Zwietracht und Unruhen aller Art vermeiden. Konvertierten Untertanen wurden Ehe und ein Begr\u00e4bnis auf katholischen Friedh\u00f6fen verwehrt.<\/p>\n<p>Bis heute gilt Tirol als selbsternanntes \u201e<em>Heiliges Land<\/em>\u201c, wobei sich heilig explizit auf den katholischen Glauben bezieht. 1837 wurden Protestanten aus dem Zillertal abgeschoben. Die Nachfahren der sogenannten <em>Zillertaler Inklinanten<\/em>, die unter beh\u00f6rdlichem Druck auswanderten, leben bis heute in Deutschland. Nach und nach hielt die Toleranz zwar Einzug im Kaiserreich und in den L\u00e4ndern, die Zusammengeh\u00f6rigkeit von Obrigkeit und katholischer Kirche biss sich aber weit ins 20. Jahrhundert in vielen Lebensbereiche, zum Beispiel der Schulbildung, fest. Als w\u00e4hrend der Verfassungsverhandlungen von 1848 bekannt wurde, dass f\u00fcr die gesamte Monarchie freie Aus\u00fcbung der Religion geplant war, war die \u00f6ffentliche Emp\u00f6rung in Tirol riesig. Mehr als 120.000 Unterschriften wurden nach Medienkampagnen gegen diese Liberalisierung des Glaubens gesammelt. 1861 erlie\u00df Kaiser Franz Josef das <em>Protestantenpatent<\/em>, das der evangelischen Kirche mehr oder minder die gleichen Rechte wie die katholische Kirche. Die Tiroler lie\u00dfen sich in ihrer Beharrungsf\u00e4higkeit auch nicht vom kaiserlichen <em>Protestantenpatent <\/em>von ihrem auserw\u00e4hlten Pfad abbringen. Mit Ausnahme zweier Liberaler stimmten im Landtag alle Abgeordneten f\u00fcr die Beibehaltung der Glaubenseinheit. Das Argument lautete, dass es in Tirol ohnehin keine Andersgl\u00e4ubigen g\u00e4be, es daher auch keiner Toleranz gegen\u00fcber Nichtkatholiken bedurfte. Erst 1876 kam es zur Gr\u00fcndung einer offiziellen evangelischen Pfarrgemeinde in Innsbruck.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;55&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Around 1500, new ideas in all areas of life began to herald the end of the Middle Ages. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":5525,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89],"tags":[],"class_list":["post-54622","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54622"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54622\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5525"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}