{"id":54679,"date":"2024-05-15T07:37:45","date_gmt":"2024-05-15T07:37:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54679"},"modified":"2026-04-10T09:39:12","modified_gmt":"2026-04-10T09:39:12","slug":"siegmund-der-muenzreiche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/siegmund-der-muenzreiche\/","title":{"rendered":"Siegmund der M\u00fcnzreiche"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Siegmund der M\u00fcnzreiche<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Altstadt-Innsbruck.jpg&#8220; alt=&#8220;Altstadt Innsbruck&#8220; title_text=&#8220;Altstadt Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Siegmund der M\u00fcnzreiche&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Siegmund der M\u00fcnzreiche&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53519&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Auf den Landesf\u00fcrsten <em>Friedl mit der leeren Tasche<\/em> folgte sein Sohn <em>Siegmund der M\u00fcnzreiche<\/em> (1427 \u2013 1496). Der Start des jungen Mannes an der Spitze des Landes war holprig. Als sein Vater starb, war Siegmund erst 12 Jahre alt. Deshalb nahm ihn sein Onkel Friedrich III., der Kaiser <em>des Heiligen R\u00f6mischen Reichs<\/em> und Vater Maximilians I., in unfreiwillige Obhut und Vormundschaft. Man k\u00f6nnte sagen, Siegmund startete seine Karriere als Geisel des Kaisers, seines eigenen Vetters. Tirol war mittlerweile eine reiche Grafschaft, die direkte Kontrolle dar\u00fcber wollte der Kaiser nur ungern aufgeben. Der Tiroler Landtag hatte zwischenzeitlich die Regierungsgesch\u00e4fte in Ermangelung eines Landesf\u00fcrsten \u00fcbernommen und damit politisches Gewicht bewiesen. Erst als die Landst\u00e4nde gegen diese Bevormundung protestierten, konnte Siegmund sein Amt antreten. Mit 18 Jahren zog er in Innsbruck ein, um seine Karriere als CEO Tirols zu starten. Unter seiner \u00c4gide kam es zu vielen Innovationen auf der einen Seite, zu einem aufgebl\u00e4hten und teuren Hofstaat auf der anderen. In Innsbruck und Umgebung zog das st\u00e4dtische Leben neues Handwerk an. 1453 er\u00f6ffnete in der heutigen Universit\u00e4tsstra\u00dfe die Landesf\u00fcrstliche Silberschmelze. 1484 lie\u00df Siegmund die M\u00fcnzpr\u00e4geanstalt von Meran in S\u00fcdtirol nach Hall verlegen, was ihm den Beinamen <em>Siegmund der M\u00fcnzreiche<\/em> einbrachte. Zwei Jahre sp\u00e4ter entstand eine landesf\u00fcrstliche M\u00fchle am Sillkanal, die die Basis f\u00fcr die sich in den Folgejahren entwickelnde fr\u00fche Industrialisierung bilden sollte. Er erlie\u00df die <em>Schwazer Bergordnung<\/em>, die zum Vorbild f\u00fcr alle Bergwerke der Habsburger werden sollte. Den Bergbeamten wurden, \u00e4hnlich den Universit\u00e4ten, mehr Rechte innerhalb ihres Wirkungsbereiches gegeben. F\u00fcr die Bergarbeiter gab es Sonderregelungen innerhalb der Gesellschaft, waren sie doch hei\u00df begehrte Arbeitskr\u00e4fte. Man kann von einer fr\u00fchen sozial- und arbeitsrechtlichen Vereinbarung sprechen. Die Bergleute arbeiteten hart, verdienten aber verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut. Dasselbe galt f\u00fcr die Pr\u00e4geanstalt und die Haller Salinen. Eine fr\u00fche Form b\u00fcrgerlicher Mittelschicht begann sich durch diese M\u00f6glichkeiten am Arbeitsmarkt herauszubilden.<\/p>\n<p>Innsbruck war w\u00e4hrend seiner opulenten Regentschaft zu einem Anziehungspunkt f\u00fcr Handwerker, Goldschmiede und K\u00fcnstler geworden. Die Zuwanderer stammten oft aus der Aristokratie und wollten in Innsbruck nicht auf ihren Lifestyle verzichten. In M\u00fchlau etablierte sich eine besondere Form der Metallindustrie. <em>Plattner<\/em> schufen R\u00fcstungen und Harnische f\u00fcr Adelige, die sich sowohl auf Kriegsz\u00fcgen wie auch auf Turnieren standesgem\u00e4\u00df pr\u00e4sentieren wollten. Siegmund war ihr bester Kunde. Er kaufte etliche Turnierharnische f\u00fcr sich selbst und als anerkennende Geschenke f\u00fcr Aristokraten ausl\u00e4ndischer H\u00f6fe und Ehreng\u00e4ste. Die Werkst\u00e4tten am M\u00fchlaubach wurden zu den f\u00fchrenden Betrieben ihrer Art weltweit. Erst im 17. Jahrhundert kamen die reich verzierten R\u00fcstungen aus der Mode. Der Stadtturm beim Alten Rathaus als Ausdruck des st\u00e4dtischen Wohlstands und erste Teile der Hofburg wurden unter Siegmund erbaut. Ein Glasmaler siedete sich in Innsbruck an. Dieses M\u00e4zenatentum war wohl auch ein wenig Kompensation f\u00fcr Siegmunds Eheleben. Er hatte in seinen ersten Jahren als Landesf\u00fcrst Eleonore von Schottland (1433 \u2013 1480), die optisch wenig attraktive 16 Jahre alte Tochter K\u00f6nigs Jakob aus dem Hause Stewart, geheiratet. Die Ehe sollte ohne Kinder bleiben, daf\u00fcr aber kulturell umso fruchtbarer sein. Die Hofbibliothek wuchs im Gleichschritt mit Siegmunds und Eleonores humanistisch gelehrten G\u00e4sten. Beide galten als kunstsinnig und literarisch interessiert. B\u00fccher waren in der Zeit vor der Erfindung des Buchdrucks ein teures Hobby. Auch fahrendes Volk und Schausteller waren am Hof gerne gesehen, um die einheimischen und internationalen G\u00e4ste zu unterhalten.<\/p>\n<p>Siegmunds opulenter Lebenswandel kostete ihn nicht nur viel Geld, sondern auch politische Reputation und am Ende seiner Laufbahn wohl auch den F\u00fcrstenthron. In zweiter Ehe hatte er Katharina von Sachsen (1468 \u2013 1524), eine Dame aus kurf\u00fcrstlichem hocharistokratischem Haus, geheiratet. Es war wohl auch dem Einfluss und der Hofhaltung Siegmunds und seiner beiden Ehefrauen zu verdanken, dass die Ausgaben des <em>M\u00fcnzreichen<\/em> auf lange Sicht die Einnahmen aus Steuern, Salinen und den Bergwerken \u00fcberstiegen. Bei der landesf\u00fcrstlichen Hochzeit 1484 umfasste allein der Zug der Braut 54 Wagen. Die G\u00e4ste mussten in Innsbruck einquartiert und verk\u00f6stigt werden. Auch mit der 40 Jahre j\u00fcngeren Frau war dem mittlerweile senilen Siegmund m\u00e4nnlicher Erbe verg\u00f6nnt, was besonders bitter f\u00fcr ihn gewesen sein muss, betrachtet man die ihm nachgesagten 30 au\u00dferehelich gezeugten Kinder. Gleichzeitig wurden die Zeiten rauer f\u00fcr die, die mit dem neuen Lebensrhythmus der Stadt nicht mithalten konnten. Man kann von circa 2000 Stadtb\u00fcrgern zu dieser Zeit ausgehen. Der Hofstaat Sigmunds bestand aus 500 Personen, der Hofstaat seiner Frau war dabei nicht miteingerechnet. Diese \u201eFremden\u201c erregten in Innsbruck Aufsehen. Die Kluft zwischen den sozialen Schichten wuchs und auch die Landst\u00e4nde waren ob des angeschlagenen Staatshaushaltes besorgt. Sein Hof war am Ende seiner Regierungszeit \u00fcberm\u00e4\u00dfig aufgebl\u00e4ht und teuer. Ein verlorener Krieg mit den Schweizer Eidgenossen verpflichtete ihn zu Zahlungen, auch ein Krieg mit Venedig endete schlecht. Siegmund musste habsburgische Besitzungen im Elsass und dem heutigen Breisgau an Karl <em>den K\u00fchnen<\/em> von Burgund, den zuk\u00fcnftigen Schwiegervater Maximilians I. verpf\u00e4nden. Die \u00f6sterreichischen Vorlande verkaufte er zu einem Spottpreis an das Herzogtum Bayern, die Tiroler Silberbergwerke verpf\u00e4ndete er an Jakob Fugger. Die bayerischen Wittelsbacher wollten \u00fcber einen Erbvertrag mit dem altersbedingt geistig umnachteten Sigmund auch Tirol wieder unter ihre Kontrolle bringen. Erst kaiserlicher Druck und das eilige Einschreiten der Tiroler Landst\u00e4nde und Maximilians erm\u00f6glichten den Verbleib des Landes beim Haus Habsburg. 1490 \u00fcbernahm er das Amt des Landesf\u00fcrsten, obwohl Siegmund noch am Leben war. Damit waren die gesamten Erblande des Hauses Habsburg wieder in einer Hand. Siegmund war nicht der erfolgreichste Landesherr Tirols, genie\u00dft dank seiner im Stadtbild gut sichtbaren Verdienste rund um Innsbrucks kulturellen Aufstieg aber noch immer Ansehen in der Volksseele.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;50&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>One of the most popular Habsburgs in Innsbruck's history bears the nickname \"the rich in coin\"<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":753,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,96],"tags":[],"class_list":["post-54679","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-15-jahrhundert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54679"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54679\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/753"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54679"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54679"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}