{"id":54689,"date":"2024-05-15T07:47:04","date_gmt":"2024-05-15T07:47:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54689"},"modified":"2026-04-02T13:41:13","modified_gmt":"2026-04-02T13:41:13","slug":"tiroler-demokratie-und-das-herz-jesu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/tiroler-demokratie-und-das-herz-jesu\/","title":{"rendered":"The Tyrolean nation, \"democracy\" and the heart of Jesus"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Tiroler \u201eDemokratie\u201c und das Herz-Jesu<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/CEA67922-7478-4CFD-A1B0-7C5DC02B0C76-scaled.jpeg&#8220; alt=&#8220;Wandmalerei Nord und S\u00fcdtirol&#8220; title_text=&#8220;Wandmalerei Nord und S\u00fcdtirol&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Die Tirolische Nation, %22Demokratie%22 und das Herz Jesu&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Tiroler Demokratie und das Herz Jesu&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53480&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Viele Tiroler sehen sich bis heute oft und gerne als eigene Nation. Mit \u201e<em>Tirol isch lei oans<\/em>\u201c, \u201e<em>Zu Mantua in Banden<\/em>\u201c und \u201e<em>Dem Land Tirol die Treue<\/em>\u201c besitzt das Bundesland gleich drei mehr oder weniger offizielle Hymnen. Dieser ausgepr\u00e4gte Lokalpatriotismus hat wie auch in anderen Bundesl\u00e4ndern historische Gr\u00fcnde. Die Tiroler Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit werden wie lokale Heiligt\u00fcmer herangezogen, um das zu untermauern. Gerne spricht man auch von der ersten Demokratie Festlandeuropas, was wohl eine ma\u00dflose \u00dcbertreibung ist, betrachtet man die feudale und von Hierarchien gepr\u00e4gte Geschichte des Landes bis ins 20. Jahrhundert an. Eine gewisse Eigenheit in der Entwicklung kann man dem Land allerdings nicht absprechen, auch wenn es sich dabei weniger um Partizipation breiter Teile der Bev\u00f6lkerung als vielmehr die Beschneidung der Macht des Landesf\u00fcrsten von Seiten der lokalen Eliten handelte. Tiroler Landesf\u00fcrsten pr\u00e4gten zwar schon fr\u00fch M\u00fcnzen mit ihrem Konterfei, das Verh\u00e4ltnis zu Klerus, St\u00e4nden und Bev\u00f6lkerung war aber einem st\u00e4ndigen Auf und Ab unterworfen. Den ersten Akt der protodemokratischen Tiroler Geschichtsschreibung stellte das dar, was der Innsbrucker Historiker Otto Stolz (1881 \u2013 1957) in den 1950ern in Anlehnung an die englische Geschichte \u00fcberschw\u00e4nglich als <em>Magna Charta Libertatum<\/em> feierte. Nach der Hochzeit des Bayern Ludwigs von Wittelsbach mit der Tiroler Landesf\u00fcrstin Margarete von Tirol-G\u00f6rz waren die bayrischen Wittelsbacher f\u00fcr kurze Zeit Landesherren von Tirol. Um die Tiroler Bev\u00f6lkerung auf seine Seite zu ziehen, beschloss Ludwig den Landst\u00e4nden im 14. Jahrhundert ein Zuckerl anzubieten. Im <em>Gro\u00dfen Freiheitsbrief<\/em> von 1342\u00a0versprach Ludwig den Tirolern keine Gesetze oder Steuererh\u00f6hungen zu erlassen, ohne sich nicht vorher mit den Landst\u00e4nden zu besprechen. Von einer demokratischen Verfassung im Verst\u00e4ndnis des 21. Jahrhunderts kann allerdings keine Rede sein, waren diese Landst\u00e4nde doch vor allem die adeligen, landbesitzenden Klassen, die dementsprechend auch ihre Interessen vertraten. In einer Ausfertigung der Urkunde war zwar davon die Rede, Bauern als Stand in den Landtag miteinzubeziehen, offiziell wurde diese Version allerdings nie.<\/p>\n<p>Der zweite Akt folgte mit Habsburger Beteiligung. Als im 15. Jahrhundert St\u00e4dte und B\u00fcrgertum durch ihre wirtschaftliche Bedeutung mehr politisches Gewicht erlangten, entwickelte sich ein Gegengewicht zum Adel innerhalb der Landst\u00e4nde. Beim Landtag von 1423 unter Friedrich IV. trafen erstmals 18 Mitglieder des Adels auf 18 Mitglieder der St\u00e4dte und der Bauernschaft. Nach und nach entwickelte sich in den Landtagen des 15. und 16. Jahrhundert eine feste Zusammensetzung. Vertreten waren die Tiroler Bisch\u00f6fe von Brixen und Trient, die \u00c4bte der Tiroler Kl\u00f6ster, der Adel, Vertreter der St\u00e4dte und der Bauernschaft. Den Vorsitz hatte der Landeshauptmann.\u00a0Nat\u00fcrlich waren die Beschl\u00fcsse und W\u00fcnsche des Landtags f\u00fcr den F\u00fcrsten nicht bindend, allerdings war es f\u00fcr den Regenten wohl ein beruhigendes Gef\u00fchl, wenn er die Vertreter der Bev\u00f6lkerung auf seiner Seite wusste oder schwere Entscheidungen mitgetragen wurden.\u00a0<\/p>\n<p>Eine weitere wichtige Urkunde f\u00fcr das Land war das <em>Tiroler Landlibell<\/em>.\u00a0Maximilian hielt darin im Jahr 1511 unter anderem fest, Tiroler Soldaten nur f\u00fcr den Kriegsdienst zur Verteidigung des eigenen Landes heranzuziehen. Der Grund f\u00fcr Maximilians Gro\u00dfz\u00fcgigkeit war weniger seine Liebe zu den Tirolern als die Notwendigkeit die Tiroler Bergwerke am Laufen zu halten, anstatt die kostbaren Arbeiter und die sie versorgende Bauernschaft auf den Schlachtfeldern Europas zu verheizen. Dass im <em>Landlibell<\/em> gleichzeitig massive Einschr\u00e4nkungen der Bev\u00f6lkerung und h\u00f6here Belastungen einhergingen, wird oft gerne vergessen. Das <em>Landlibell<\/em> regelte neben der St\u00e4rke der Truppenkontingente auch die Sondersteuern, die eingehoben wurden. Adel und Klerus mussten den Kapitalertrag aus ihren L\u00e4ndereien als Steuerbasis heranziehen, was oft einer groben Sch\u00e4tzung gleichkam. St\u00e4dte hingegen wurden nach der Anzahl der Feuerst\u00e4tten in den H\u00e4usern besteuert, was recht genau erhoben werden konnte. Die begehrten Bergwerksarbeiter waren von diesen Steuern ausgenommen und mussten auch nur im \u00e4u\u00dfersten Notfall zum Heeresdienst antreten. Diese im Landlibell festgehaltene Sonderregelung bei der Landesverteidigung war einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Erhebung von 1809, als junge Tiroler bei der Mobilisierung der Streitkr\u00e4fte im Rahmen der allgemeinen Wehrpflicht ausgehoben wurden.\u00a0Bis heute pr\u00e4gen die Napoleonischen Kriege, als das katholische Kronland von den \u201egottlosen Franzosen\u201c und der revolution\u00e4ren Gesellschaftsordnung bedroht wurde, das Tiroler Selbstverst\u00e4ndnis. Bei diesem Abwehrkampf entstand ein Bund zwischen Katholizismus und Tirol. Die Tiroler Sch\u00fctzen vertrauten ihr Schicksal vor einer entscheidenden Schlacht im Kampf gegen Napoleons Armeen im Juni 1796 dem Herzen Jesu an und schlossen einen Bund mit Gott pers\u00f6nlich, der ihr <em>Heiliges Land Tirol<\/em> beh\u00fcten sollte. Eine weitere identit\u00e4tsstiftende Legende des Jahres 1796 rankt sich um eine junge Frau aus dem Dorf Spinges. Katharina Lanz, die als die\u00a0<em>Jungfrau von Spinges<\/em>\u00a0in die Landesgeschichte als identit\u00e4tsstiftende Nationalheldin einging, soll die beinahe geschlagenen Tiroler Truppen mit ihrem herrischen Auftreten im Kampf solcherart motiviert haben, dass sie schlussendlich den Sieg \u00fcber die franz\u00f6sische \u00dcbermacht davontragen konnten. Je nach Darstellung soll sie mit einer Mistgabel, einem Dreschflegel oder einer Sense \u00e4hnlich der franz\u00f6sischen Jungfrau Johanna von Orleans den Truppen Napoleons das F\u00fcrchten gelehrt haben. Legenden und Traditionen rund um die Sch\u00fctzen und das Gef\u00fchl, eine selbstst\u00e4ndige und von Gott auserw\u00e4hlte Nation zu sein, die zuf\u00e4llig der Republik \u00d6sterreich angeh\u00e4ngt wurde, gehen auf diese Legenden zur\u00fcck. Die Regierung in Wien unter Maria Theresia sah diese Identit\u00e4t nicht gerne. Eigene Identit\u00e4ten der einzelnen Kronl\u00e4nder entsprachen nicht dem, was sich aufgekl\u00e4rte Politik unter einem modernen Staatswesen vorstellten. Auch im 19. Jahrhundert versuchte man die Identifikation mit der Monarchie zu st\u00e4rken und ein neues Nationalbewusstsein entwickeln. Das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl der Untertanen sollte nicht dem Land Tirol, sondern dem Haus Habsburg gelten. Die Presse, Besuche der Herrscherfamilie, Denkm\u00e4ler wie der Rudolfsbrunnen oder die Er\u00f6ffnung des Berg Isels mit Hofer als kaisertreuem Tiroler sollten dabei helfen, die Bev\u00f6lkerung in kaisertreue Untertanen zu verwandeln. Innsbrucker f\u00fchlten sich durch die Jahrhunderte hindurch als Tiroler, Deutsche, Katholiken und Untertanen des Kaisers. Als \u00d6sterreicher aber f\u00fchlte sich vor 1945 kaum jemand. Erst nach dem 2. Weltkrieg begann sich auch in Tirol langsam ein Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl zu \u00d6sterreich zu entwickeln.<\/p>\n<p>Das Ende der Monarchie verst\u00e4rkte das Tiroler Nationalgef\u00fchl. Als nach dem Ersten Weltkrieg das Habsburgerreich zusammenbrach, zerbrach auch das Kronland Tirol. Das, was man bis 1918 als S\u00fcdtirol bezeichnete, der italienischsprachige Landesteil zwischen Riva am Gardasee und Salurn im Etschtal, wurde zum Trentino mit der Hauptstadt Trient. Liberale und Konservative, sonst in jeder Hinsicht uneins, standen der ungewollten Landesteilung und der Gr\u00fcndung der Republik Deutsch-\u00d6sterreich feindselig gegen\u00fcber. Bis heute sind viele Tiroler vor allem stolz auf ihre lokale Identit\u00e4t und grenzen sich gerne von den Bewohnern anderer Bundesl\u00e4nder ab. F\u00fcr viele Tiroler stellt der Brenner nach \u00fcber 100 Jahren noch immer eine <em>Unrechtsgrenze<\/em> dar, auch wenn man im <em>Europa der Regionen<\/em> auf EU-Ebene politisch grenz\u00fcberschreitend zusammenarbeitet. Die Legende vom <em>Heiligen Land<\/em>, der unabh\u00e4ngigen <em>Tirolischen Nation<\/em> und ersten Festlanddemokratie h\u00e4lt sich bis heute. Das Bonmot \u201e<em>bisch a Tiroler bisch a Mensch, bisch koana, bisch a Oasch<\/em>\u201c fasst den Tiroler Nationalismus knackig zusammen. Dass das historische Kronland Tirol mit Italienern, Ladinern, Zimbern und R\u00e4toromanen ein multiethnisches Konstrukt war, wird dabei in rechtsgerichteten Kreisen gerne \u00fcbersehen. Gesetze aus der Bundeshauptstadt Wien oder gar der EU in Br\u00fcssel werden unreflektiert skeptisch betrachtet. Nationalisten zu beiden Seiten des Brenners bedienen sich noch heute der\u00a0<em>Jungfrau von Spinges<\/em>, dem Herzen Jesu und Andreas Hofers, um ihre Anliegen publikumstauglich anzubringen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;41&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Many Tyroleans still like to see themselves as a separate nation. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":69195,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89],"tags":[],"class_list":["post-54689","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54689"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54689\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}