{"id":54734,"date":"2024-05-15T08:22:15","date_gmt":"2024-05-15T08:22:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54734"},"modified":"2026-08-03T08:34:28","modified_gmt":"2026-08-03T08:34:28","slug":"glaube-kirche-obrigkeit-und-herrschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/glaube-kirche-obrigkeit-und-herrschaft\/","title":{"rendered":"Glaube, Kirche und Obrigkeit"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Glaube, Kirche, und Obrigkeit<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Relief-Delevo-Innsbruck.jpg&#8220; alt=&#8220;Quaternionenadler Innsbruck&#8220; title_text=&#8220;Relief Delevo Innsbruck&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;60413,59718,59187,58259,57984,57302,57054,56825,56628,56173,55736&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; pagination_text_color=&#8220;#E09900&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_toggle title=&#8220;Glaube, Kirche und Obrigkeit&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Glaube, Kirche, Obrigkeit und Herrschaft&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53360&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Die F\u00fclle an Kirchen, Kapellen, Kruzifixen, Statuen und Malereien im \u00f6ffentlichen Raum wirkt auf viele Besucher Innsbrucks aus anderen L\u00e4ndern eigenartig. Nicht nur Gottesh\u00e4user, auch viele Privath\u00e4user sind mit Darstellungen Jesu, Marias, Heiliger und biblischen Szenen geschm\u00fcckt. Der christliche Glaube und seine Institutionen waren in ganz Europa \u00fcber Jahrhunderte alltagsbestimmend, Innsbruck als Residenzstadt der streng katholischen Habsburger und Hauptstadt des selbsternannten <em>Heiligen Landes Tirol<\/em> wurde bei der Ausstattung mit kirchlichen Bauwerkern besonders reich begl\u00fcckt. Kirchen sind in Zahl und Dimension umgelegt auf die Verh\u00e4ltnisse vergangener Zeiten gigantische Erscheinungen im Stadtbild. Innsbruck mit seinen etwa 5000 Einwohnern besa\u00df im 16. Jahrhundert mehrere Kirchen, die in Pracht und Gr\u00f6\u00dfe jedes andere Geb\u00e4ude \u00fcberstrahlte, auch die Pal\u00e4ste der Aristokratie. Das Kloster Wilten war ein Riesenkomplex inmitten eines kleinen Bauerndorfes, das sich darum gruppierte.<\/p>\n<p>Die r\u00e4umlichen Ausma\u00dfe der Gottesh\u00e4user spiegelt die Bedeutung im politischen und sozialen Gef\u00fcge wider. Die Kirche war f\u00fcr viele Innsbrucker nicht nur moralische Instanz, sondern auch weltlicher Grundherr. Der Bischof von Brixen war formal hierarchisch dem Landesf\u00fcrsten gleichgestellt. Die Bauern arbeiteten auf den Landg\u00fctern des Bischofs gleich wie auf den Landg\u00fctern eines weltlichen F\u00fcrsten. Der Klerus hatte die Steuer- und Rechtshoheit \u00fcber seine Untertanen. Die kirchlichen Grundbesitzer galten vielfach sogar als besonders fordernd gegen\u00fcber ihren Untertanen. Gleichzeitig war es auch in Innsbruck der Klerus, der sich in gro\u00dfen Teilen um das Sozialwesen, Krankenpflege, Armen- und Waisenversorgung, Speisungen und Bildung sorgte. Der Einfluss der Kirche reichte in die materielle Welt \u00e4hnlich wie es heute der Staat mit Finanzamt, Polizei, Schulwesen und Arbeitsamt tut. Was uns mittlerweile Demokratie, Parlament und Marktwirtschaft sind, waren den Menschen vergangener Jahrhunderte Bischof, Bibel, christliche Erbauungsliteratur und Pfarrer: Eine Realit\u00e4t, die die Ordnung aufrecht h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Zu glauben, alle Kirchenm\u00e4nner w\u00e4ren zynische Machtmenschen gewesen, die ihre ungebildeten Untertanen ausn\u00fctzten, ist nicht richtig. Der Gro\u00dfteil sowohl des Klerus wie auch der Adeligen war fromm und gottergeben, wenn auch auf eine aus heutiger Sicht nur schwer verst\u00e4ndliche Art und Weise. Es war nicht der Fall, dass jedem Aberglauben blind nachgegeben wurde und Menschen willk\u00fcrlich auf anonyme Anzeigen hingerichtet wurden Verletzungen der Religion und Sitten wurden in der sp\u00e4ten Neuzeit vor weltlichen Gerichten verhandelt und streng geahndet. Die Anklage bei Verfehlungen lautete H\u00e4resie, worunter eine Vielzahl an Vergehen zusammengefasst wurde. Sodomie, also jede sexuelle Handlung, die nicht der Fortpflanzung diente, Zauberei, Hexerei, Gottesl\u00e4sterung \u2013 kurz jede Abwendung vom rechten Gottesglauben, konnte mit Verbrennung geahndet werden. Das Verbrennen sollte die Verurteilten gleichzeitig reinigen und sie samt ihrem s\u00fcndigen Treiben endg\u00fcltig vernichten, um das B\u00f6se aus der Gemeinschaft zu tilgen. Bis in die Angelegenheiten des t\u00e4glichen Lebens regelte die Kirche lange Zeit das allt\u00e4gliche Sozialgef\u00fcge der Menschen. Kirchenglocken bestimmten den Zeitplan der Menschen. Ihr Klang rief zur Arbeit, zum Gottesdienst oder informierte als Totengel\u00e4ut \u00fcber das Dahinscheiden eines Mitglieds der Gemeinde. Menschen konnten einzelne Glockenkl\u00e4nge und ihre Bedeutung voneinander unterscheiden. Sonn- und Feiertage strukturierten die Zeit. Fastentage regelten den Speiseplan. Familienleben, Sexualit\u00e4t und individuelles Verhalten hatten sich an den von der Kirche vorgegebenen Moral zu orientieren. Das Seelenheil im n\u00e4chsten Leben war f\u00fcr viele Menschen wichtiger als das Lebensgl\u00fcck auf Erden, war dies doch ohnehin vom determinierten Zeitgeschehen und g\u00f6ttlichen Willen vorherbestimmt. Fegefeuer, letztes Gericht und H\u00f6llenqualen waren Realit\u00e4t und verschreckten und disziplinierten auch Erwachsene.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Teile des Innsbrucker B\u00fcrgertums von den Ideen der Aufkl\u00e4rung nach den Napoleonischen Kriegen zumindest sanft wachgek\u00fcsst wurde, blieb der Gro\u00dfteil der Menschen weiterhin der Mischung aus konservativem Katholizismus und abergl\u00e4ubischer Volksfr\u00f6mmigkeit verbunden. Religiosit\u00e4t war nicht unbedingt eine Frage von Herkunft und Stand, wie die gesellschaftlichen, medialen und politischen Auseinandersetzungen entlang der Bruchlinie zwischen Liberalen und Konservativ immer wieder aufzeigten. Seit der <em>Dezemberverfassung<\/em> von 1867 war die freie Religionsaus\u00fcbung zwar gesetzlich verankert, Staat und Religion blieben aber eng verkn\u00fcpft. Dank des Konkordats zwischen Papst und Kaiser von 1855 waren Eherecht und Schulwesen unter der Kontrolle der katholischen Kirche. Erst unter dem Druck der Liberalen im Parlament begannen diese Bastionen des sozialen Alltags vieler Menschen zu br\u00f6ckeln, besonders in Tirol blieb das Wort des Pfarrers aber sakrosankt. In der Ersten Republik kam es zum konservativen Backlash. Der christlich-soziale, als <em>Eiserner Pr\u00e4lat<\/em> in die Geschichte eingegangen Ignaz Seipel schaffte es in den 1920er Jahren bis ins h\u00f6chste Amt des Staates. Bundeskanzler Engelbert Dollfu\u00df sah seinen St\u00e4ndestaat als Konstrukt auf katholischer Basis als Bollwerk gegen den Sozialismus. 1933 wurde das Konkordat mit dem Vatikan erneuert. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Tirol Kirche und Politik in Person von Bischof Rusch und Kanzler Walln\u00f6fer ein Gespann. 1957 best\u00e4tigte die Regierung der Zweiten Republik das Abkommen, das bis heute formell G\u00fcltigkeit besitzt. Erst in den 1970ern begann eine ernsthafte Trennung von Kirche und Staat. Die Kirchenaustritte der letzten Jahrzehnte haben der offiziellen Mitgliederzahl zwar eine Delle versetzt und Freizeitevents werden besser besucht als Sonntagsmessen. Glaube und Kirche haben noch immer ihren fixen Platz im Alltag der Innsbrucker, wenn auch oft unbemerkt. Die r\u00f6misch-katholische Kirche besitzt aber noch immer viel Grund in und rund um Innsbruck, auch au\u00dferhalb der Mauern der jeweiligen Kl\u00f6ster und Ausbildungsst\u00e4tten. Etliche Schulen in und rund um Innsbruck stehen ebenfalls unter dem Einfluss konservativer Kr\u00e4fte und der Kirche. Und wer immer einen freien Feiertag genie\u00dft, ein Osterei ans andere peckt oder eine Kerze am Christbaum anz\u00fcndet, muss nicht Christ sein, um als Tradition getarnt im Namen Jesu zu handeln.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;32&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The abundance of churches, Christian buildings, monuments and symbols in Innsbruck's public spaces is astonishing for many visitors from other countries. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":1555,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89],"tags":[],"class_list":["post-54734","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54734","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54734"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54734\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":70891,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54734\/revisions\/70891"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1555"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54734"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54734"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54734"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}