{"id":54740,"date":"2024-05-15T08:26:27","date_gmt":"2024-05-15T08:26:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=54740"},"modified":"2026-03-31T13:33:01","modified_gmt":"2026-03-31T13:33:01","slug":"die-grafen-von-andechs-und-die-gruendung-innsbrucks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/die-grafen-von-andechs-und-die-gruendung-innsbrucks\/","title":{"rendered":"The Counts of Andechs and the foundation of Innsbruck"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Die Grafen von Andechs und die Gr\u00fcndung Innsbrucks<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Innbruecke-Innsbruck.jpg&#8220; alt=&#8220;Innbr\u00fccke Innsbruck&#8220; title_text=&#8220;Innbr\u00fccke Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Die Grafen von Andechs und die Gr\u00fcndung Innsbrucks&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Die Grafen von Andechs und die Gr\u00fcndung Innsbrucks&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53377&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Das 12. Jahrhundert brachte in Europa wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufschwung und gilt als eine Art vorgezogener mittelalterlicher Renaissance. \u00dcber den Umweg der Kreuzz\u00fcge kam es zum verst\u00e4rkten Austausch mit den in vielerlei Hinsicht weiter entwickelten Kulturen des Nahen Ostens. Arabische Gelehrte brachten \u00fcber S\u00fcdspanien und Italien \u00dcbersetzungen griechischer Denker wie Aristoteles nach Europa. Das R\u00f6mische Recht wurde an den ersten Universit\u00e4ten s\u00fcdlich der Alpen wiederentdeckt. Neue landwirtschaftliche Erkenntnisse, technische Neuerungen und ein g\u00fcnstiges Klima, das bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts anhalten sollte, erm\u00f6glichten die Entstehung von St\u00e4dten und gr\u00f6\u00dferen Siedlungen. Eine dieser Siedlungen befand sich zwischen am Fu\u00df der R\u00f6merstra\u00dfe \u00fcber den Brenner, dem Fluss Inn und der Nordkette. Politisch und wirtschaftlich beschr\u00e4nkte sich die Bedeutung des Inntals vor allem auf den Transit. Die beiden niedrigen und somit leicht zu \u00fcberschreitenden Alpen\u00fcberg\u00e4nge Reschenpass und Brennerpass zwischen den deutschen L\u00e4ndern und dem Besitz der deutschen K\u00f6nige in Italien m\u00fcndeten in den breiten Talkessel. Aus einem Streit \u00fcber die Kontrolle \u00fcber diesen Teil des Heiligen R\u00f6mischen Reiches entstand die politische Konstellation, die Tirol und Innsbruck bis in die Neuzeit hinein bestimmen sollte. 1024 wurde Konrad II. aus dem Geschlecht der Salier zum K\u00f6nig gew\u00e4hlt. Er stand in Konkurrenz zu den bayerischen Herz\u00f6gen aus dem Geschlecht der Wittelsbacher, unter deren Kontrolle die begehrten Alpenp\u00e4sse zu dieser Zeit standen. Um das Gebiet weg von seinen bayrischen Konkurrenten und unter die Kontrolle der ihm treuen Reichskirche zu bringen, sprach Konrad II. das Territorium Tirols 1027 den Bisch\u00f6fen von Brixen und Trient als Lehen zu. Die Bisch\u00f6fe wiederum ben\u00f6tigten sogenannte V\u00f6gte f\u00fcr die Verwaltung dieser L\u00e4ndereien und die Rechtsprechung. Diese V\u00f6gte des Bischofs von Brixen waren die Grafen von Andechs. Die Andechser m\u00f6gen heute im Schatten der Welfen, Staufer, Wittelsbacher und Habsburger stehen, waren im Hochmittelalter aber ein einflussreiches Geschlecht. Sie stammten aus der Gegend des bayerischen Ammersees und besa\u00dfen G\u00fcter in Oberbayern zwischen Lech und Isar sowie \u00f6stlich von M\u00fcnchen. \u00dcber geschickte Heiratspolitik waren sie an die Titel der Herz\u00f6ge von Meranien, einer Gegend an der dalmatischen K\u00fcste, und Markgrafen von Istrien gekommen. Damit stiegen sie im Rang innerhalb des <em>Heiligen R\u00f6mischen Reiches<\/em> auf. Um Verwaltung und sp\u00e4teres Seelenheil in einem sicherzustellen, gr\u00fcndeten sie im 12. Jahrhundert das Kloster Die\u00dfen und das Kloster am Heiligen Berg Andechs oberhalb des Ammersees. 1165 kam Otto V. von Andechs auf den Bischofssitz in Brixen und vergab die Vogtei \u00fcber dieses Hochstift an seinen Bruder. Dadurch kamen sie an die Verwaltung des mittleren Teils des Inntals, des Wipptals, des Pustertals und des Eisacktals.<\/p>\n<p>Damit aber nicht genug der dynastischen Verwirrungen und politischen Komplikationen, die der Gr\u00fcndung Innsbrucks im Wege standen. Heute erstreckt sich die Stadt zu beiden Seiten des Inns. Im 12. Jahrhundert stand dieses Gebiet unter dem Einfluss zweier Grundherren. Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Inntals war dicht bewaldet und an den Ufern des breiten Inns sumpfiges Gel\u00e4nde. S\u00fcdlich des Inns \u00fcbte das Stift Wilten die Grundherrschaft aus. Das Gebiet n\u00f6rdlich des Flusses stand unter der Verwaltung der Andechser. W\u00e4hrend das s\u00fcdliche Stadtgebiet rund um das Stift schon seit Jahrhunderten landwirtschaftlich genutzt wurde, war das Schwemmgebiet rund um den nicht regulierten Fluss vor dem Hochmittelalter kaum besiedelt. Die Region z\u00e4hlte nicht zu den Hotspots der europ\u00e4ischen Kulturlandschaft. Die Menschen arbeiteten zum allergr\u00f6\u00dften Teil in der Landwirtschaft, die von ihrem Grundherrn betrieben wurde. Sie lebten in armseligen H\u00fctten aus Lehm und Holz. Medizinische Versorgung gab es kaum, die Kindersterblichkeit war hoch und kaum jemand wurde \u00e4lter als 50 Jahre alt.<\/p>\n<p>Wie heute jeder gute Immobilienentwickler nicht m\u00fcde wird zu betonen, z\u00e4hlte aber auch damals schon vor allem die Lage, wenn es um das Potential eines neuen Bauprojekts geht. Etwa um das Jahr 1133 gr\u00fcndeten die Andechser ob der besonderen Verkehrsanbindung der \u00d6rtlichkeit im heutigen St. Nikolaus den Markt <em>Anbruggen<\/em> und verbanden das n\u00f6rdliche und das s\u00fcdliche Innufer \u00fcber eine Br\u00fccke. Aus dem landwirtschaftlich nicht nutzbaren St\u00fcck Land am Fu\u00df der Nordkette war durch diese Verkehrsverbindung ein Handelsplatz geworden. Die kleine Holzbr\u00fccke erleichterte den Warenverkehr in den Ostalpen zwischen den italienischen und deutschen Handelsst\u00e4dten. Die lange Zeit f\u00fcr gro\u00dfe Handelsz\u00fcge zu steile Brennerroute war durch eine der Neuerungen der mittelalterlichen Renaissance interessanter geworden: neue Zuggeschirre erm\u00f6glichten es die steilen Anstiege mit Fuhrwerken zu bew\u00e4ltigen. Die k\u00fcrzere <em>Via Raetia<\/em> hatte die <em>Via Claudia Augusta<\/em> \u00fcber den Reschenpass als Hauptverkehrsweg \u00fcber die Alpen abgel\u00f6st. Davon profitierte der Markt der weitsichtigen Andechser. Die Zolleinnahmen des Handels zwischen den deutschen und italienischen St\u00e4dten, die daraus erwirtschaftet wurden, lie\u00dfen die Siedlung prosperieren. Bald siedelten sich Schmiede, Wirte, Fuhrwerksbetreiber, Schneider, Zimmerleute, Seiler, Wagenmacher und Gerber an. Pferde, H\u00e4ndler und ihr Anhang mussten versorgt und logiert, Fuhrwerke repariert werden. Die gr\u00f6\u00dferen dieser Betriebe besch\u00e4ftigten Angestellte und Knechte. Aus der abgelegenen, sumpfigen Brachlandschaft wurde ein Service Center. Die Wandlung von der reinen Landwirtschaft hin zur Stadt konnte beginnen. <em>Anbruggen<\/em> wuchs schnell, der Platz zwischen Nordkette und Inn war aber knapp bemessen. 1180 erwarb Berchtold V. von Andechs f\u00fcr die Expansion seines Handelsst\u00fctzpunktes vom Kloster Wilten ein St\u00fcck Land auf der S\u00fcdseite des Inns. Ganz wollte der Abt den Fu\u00df nicht aus der T\u00fcr nehmen, entwickelte sich die neue Siedlung doch pr\u00e4chtig dank der Zolleinnahmen. In der Urkunde ist die Rede von drei H\u00e4usern, die dem Stift Wilten innerhalb der neuen Siedlung vorbehalten blieben. Die Grafen von Andechs lie\u00dfen im Zuge der Errichtung der Stadtmauer die <em>Andechser Burg<\/em> bauen und verlegten ihren Stammsitz von Meran nach Innsbruck. Irgendwann zwischen 1187 und 1204 konnten sich die B\u00fcrger Innsbrucks \u00fcber das Stadtrecht freuen. Als offizielles Gr\u00fcndungsdatum wird h\u00e4ufig 1239 herangezogen, als vom letzten Grafen aus der Andechser Dynastie Otto VIII. das Stadtrecht formal in einer Urkunde best\u00e4tigt wurde. Innsbruck war zu dieser Zeit bereits die M\u00fcnzpr\u00e4gest\u00e4tte der Andechser und w\u00e4re wohl zur Hauptstadt in deren F\u00fcrstentum geworden. Es kam aber anders. 1246 zerst\u00f6rten die bayerischen Wittelsbacher, die gr\u00f6\u00dften Konkurrenten der Andechser im s\u00fcddeutschen Raum, deren Stammburg am Ammersee. Otto, der letzte Graf aus dem Haus Andechs-Meranien starb im Jahr 1248 ohne Nachkommen. 12 Jahre zuvor hatte er Elisabeth, die Tochter Graf Alberts VIII. von Tirol geheiratet. Dieses Adelsgeschlecht mit ihrer Stammburg in Meran \u00fcbernahm damit die Lehen und Teile der Besitzt\u00fcmer inklusive der Stadt am Inn sowie die Erzfeindschaft mit den bayerischen Wittelsbachern.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;33&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The Counts of Andechs were bailiffs of the Bishop of Brixen and are considered the founders of the city of Innsbruck.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":1700,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,98],"tags":[],"class_list":["post-54740","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-13-jahrhundert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54740"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54740\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}