{"id":57896,"date":"2024-05-15T08:35:54","date_gmt":"2024-05-15T08:35:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=57896"},"modified":"2026-03-31T07:31:13","modified_gmt":"2026-03-31T07:31:13","slug":"innsbruck-als-teil-des-imperium-romanum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/innsbruck-als-teil-des-imperium-romanum\/","title":{"rendered":"Innsbruck as part of the Imperium Romanum"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Innsbruck als Teil des Imperium Romanum<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/IMG_9927-scaled.jpeg&#8220; alt=&#8220;Meilenstein Via Raetia Innsbruck&#8220; title_text=&#8220;Meilenstein Via Raetia Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Innsbruck als Teil des Imperium Romanum&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#E09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; closed_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; icon_color=&#8220;#E09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#E09900&#8243; admin_label=&#8220;Innsbruck als Teil des Imperium Romanum&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#E09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; border_width_all=&#8220;0px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;57899&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Im Jahr 15 vor der Zeitenwende erreichten die Feldherren Tiberius und Drusus, beide Stiefs\u00f6hnen des Kaisers Augustus, mit ihren Heeren den n\u00f6rdlichen Alpenraum. W\u00e4hrend der moderne Italiener von heute wegen den Christkindlm\u00e4rkten im Winter und den ertr\u00e4glicheren Temperaturen im Sommer nach Tirol kommt, war es damals das Machtstreben der aufstrebenden Supermacht, der die Legion\u00e4re die Sandalen schn\u00fcren lie\u00df. Drusus zog von Verona nach Trient und anschlie\u00dfend der Etsch entlang \u00fcber den Brenner ins Gebiet des heutigen Innsbrucks. Aus strategischer Sicht der R\u00f6mer war die Eroberung \u00fcberf\u00e4llig. Die r\u00f6mischen Truppen in Gallien im Westen und Illyrien an der Adria im Osten sollten verbunden, Einf\u00e4lle barbarischer V\u00f6lker in oberitalienische Siedlungen verhindert und Wege f\u00fcr Handel, Reisende und Milit\u00e4r ausgebaut und gesichert werden. Anders als gerne dargestellt war das Land im Gebirge keine <em>Terra inkognita<\/em> f\u00fcr die R\u00f6mer. Das Inntal war nicht erst mit der Klimaerw\u00e4rmung, die als <em>R\u00f6misches Optimum<\/em> in die Geschichte einging zur bewohnten Zone geworden. Handel und kultureller Austausch \u00fcber bis hinab nach Mittelitalien lassen sich \u00fcber Funde belegen. Teils mehrgeschossige H\u00e4user mit Steinfundamenten gruppiert in Haufend\u00f6rfern, \u00e4hnliche Sprachidiome, Brandopferpl\u00e4tze wie der <em>Goldb\u00fchel<\/em> in Igls, und Keramikfunde deuten auf einen gemeinsamen kulturellen Hintergrund mit den Etruskern hin. Funde lassen auf wirtschaftlichen Austausch der Ethnien und Verb\u00e4nde zwischen Vorarlberg, dem Gardasee und Istrien schlie\u00dfen, auch wenn die R\u00f6mer die milit\u00e4risch unterlegenen \u00c4lpler gerne als wilde Barbaren darstellten. Die besiegten V\u00f6lker n\u00f6rdlich des Alpenhauptkammes wurden von griechischen und r\u00f6mischen Schriftstellern mit dem recht diffusen Sammelbegriff \u201e<em>Raeter<\/em>\u201c tituliert. Heute versteht die Forschung unter dem Begriff Raeter die Einwohner Tirols, des unteren Engadin und des Trentino, dem Gebiet der <em>Fritzens-Sanzeno Kultur<\/em>, benannt nach ihren gro\u00dfen arch\u00e4ologischen Fundorten. Dem Stamm im Gebiet des heutigen Innsbruck gaben die neuen Machthaber den Namen <em>Breonen<\/em>. Die Siedlungen der breonischen Bev\u00f6lkerung befanden sich in Mittelgebirgslagen und auf den h\u00f6her gelegenen Schuttkegeln wie Amras und Wilten etwas oberhalb des Inntals, das Schwemm- und Sumpfgebiet war. Ob die R\u00f6mer die Siedlungen und Kultpl\u00e4tze zwischen Zirl und Wattens w\u00e4hrend ihres Eroberungsfeldzuges zerst\u00f6rten, ist unklar. Der Brandopferplatz am <em>Goldb\u00fchel<\/em> in Igls wurde nach dem Jahr 15 mit Sicherheit nicht mehr genutzt. Auch \u00fcber den Umgang mit den Eroberten sind keine pr\u00e4zisen Quellen vorhanden.<\/p>\n<p>Dem r\u00f6mischen Milit\u00e4r folgten das r\u00f6mische Verwaltungswesen und das Rechtsystem. Bereits unter Augustus` Nachfolger Tiberius wurde eine Administration ausgerollt und das neue Territorium ins Staatswesen integriert. Das heutige Tirol wurde am Fluss Ziller geteilt. Das Gebiet \u00f6stlich des Ziller wurde Teil der Provinz <em>Noricum,<\/em> Innsbruck wurde ein Teil der Provinz <em>Raetia et Vindelicia<\/em>. Sie reichte von der heutigen Innerschweiz mit dem Gotthardmassiv im Westen bis zum Alpenvorland n\u00f6rdlich des Bodensees, dem Brenner im S\u00fcden und eben dem Fluss Ziller im Osten. Der Ziller als Grenze hat im kirchenrechtlichen Sinn bei der Einteilung Tirols bis heute Bestand. Das Gebiet \u00f6stlich des Ziller geh\u00f6rt zum Bistum Salzburg, w\u00e4hrend Tirol westlich vom Ziller zum Bistum Innsbruck z\u00e4hlt. Es dauerte vielleicht gar nicht lange, bis sich die Barbaren von einst an die r\u00f6mische Kultur assimilierten. Die R\u00f6mer hatten zwar nicht Kaugummi, Schallplatten und Seidenstrumpfhosen f\u00fcr ihre neuen Untertanen im Gep\u00e4ck wie es knapp 2000 Jahre sp\u00e4ter der Fall sein solllte, der Lifestyle der R\u00f6mer brachte aber mit Sicherheit neue M\u00f6glichkeiten mit sich. Der Verkehrsweg zwischen dem heutigen Seefelder Sattel und dem Brennerpass existierte bereits seit Jahrhunderten, war aber weder f\u00fcr den Handel noch f\u00fcr den Truppentransport geeignet. Im 3. Jahrhundert nach der Zeitenwende wurde die Brennerroute zur <em>via publica<\/em> ausgebaut. Etwas \u00fcber f\u00fcnf Meter breit verlief sie vom Brenner bis zur Ferrariwiese oberhalb Wiltens \u00fcber den Berg Isel bis zum heutigen <em>Gasthaus Haymon<\/em>, wo das r\u00f6mische Milit\u00e4rlager Veldidena stand. Als <em>Via Raetia<\/em> machte die Stra\u00dfe der <em>Via Claudia Augusta<\/em>, die \u00fcber den Reschen- und Fernpass Italien und Bayern verband, Konkurrenz. F\u00fcr schlecht ausgestattete Handelsz\u00fcge war sie in Teilen zu steil, um zur Hauptroute zu werden, \u00fcber das Stra\u00dfennetz war <em>Veldidena<\/em> aber nun in einen Wirtschafts- und Ideenraum von Gro\u00dfbritannien \u00fcber das Baltikum bis Nordafrika eingebunden. Im Abstand von 20 bis 40 km Entfernung gab es Raststationen mit Unterk\u00fcnften, Restauration und St\u00e4llen. In Sterzing, am Brenner, in Matrei und Innsbruck entstanden bei diesen r\u00f6mischen <em>Mansiones<\/em> D\u00f6rfer, in denen sich die r\u00f6mische Kultur zu etablieren begann. Die Bev\u00f6lkerung begann die Gegebenheiten der Durchzugs- und Versorgungsland f\u00fcr sich zu nutzen. Entlang der Handelsroute entwickelten sich Schmieden als eine erste Form der Metallverarbeitungsindustrie sowie Tavernen und Herbergen. Mit einem kaiserlichen Erlass des Jahres 212 wurden die breonischen Untertanen zu r\u00f6mischen Vollb\u00fcrgern mit allen damit verbundenen Rechten und Pflichten. \u00dcber den Milit\u00e4rdienst im r\u00f6mischen Heer konnten Menschen sozial aufsteigen. Nachdem das Christentum im 4. Jahrhundert zur Staatsreligion des Imperium Romanum geworden war, wurde auch der Tiroler Raum vom Bistum Brixen aus missioniert. Zu dieser Zeit waren Kulturleistungen wie das kaiserliche M\u00fcnzwesen, Glas- und Ziegelproduktion, die lateinische Sprache, Badh\u00e4user, Thermen, Schulen und Wein schon l\u00e4ngst zum Standard geworden. Es gab zwar wahrscheinlich keine <em>Breonische Volksfront<\/em>, das Zitat aus <em>Life of Brian<\/em> k\u00f6nnte so aber wohl auch im vorchristlichen Innsbruck gefallen sein:<\/p>\n<p><em>\u201eMal abgesehen von der Medizin, den sanit\u00e4ren Einrichtungen, dem Schulwesen, Wein, der \u00f6ffentlichen Ordnung, der Bew\u00e4sserung, Stra\u00dfen, der Wasseraufbereitung und der allgemeinen Krankenkassen, was, frage ich euch, haben die R\u00f6mer je f\u00fcr uns getan?\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im Stadtbild ist vom r\u00f6mischen Innsbruck kaum noch etwas vorhanden. Ausstellungsst\u00fccke sind im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum zu bewundern. In verschiedenen Ausgrabungsprojekten wurden rund um das heutige Stift Wilten Grabst\u00e4tten und \u00dcberreste wie Mauern, M\u00fcnzen, Ziegel und Alltagsgegenst\u00e4nde aus der r\u00f6mischen Zeit in Innsbruck gefunden. Der Kern des <em>Leuthauses <\/em>neben dem Stift geht auf die R\u00f6merzeit zur\u00fcck. Einen der r\u00f6mischen Meilensteine der ehemaligen Hauptverkehrsader \u00fcber den Brenner kann man in der Wiesengasse in der N\u00e4he des Tivolistadions besichtigen. Noch weniger ist von den Breonen erhalten. In der N\u00e4he des Lanser Sees kann man \u00dcberreste von raetischen H\u00e4usern erkunden, etwas unterhalb des Berg Isels empf\u00e4ngt die ehemalige Kultst\u00e4tte Goldb\u00fchel interessierte Besucher.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;112&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>As part of the Roman Empire, Innsbruck was integrated into the European economic area. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":62523,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89],"tags":[],"class_list":["post-57896","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57896","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57896"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57896\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62523"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57896"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57896"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57896"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}