{"id":61396,"date":"1875-02-16T10:01:36","date_gmt":"1875-02-16T10:01:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=61396"},"modified":"2025-03-17T13:00:05","modified_gmt":"2025-03-17T13:00:05","slug":"nochmals-die-urzeugung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/nochmals-die-urzeugung\/","title":{"rendered":"Once again the \"original generation\""},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel und Adresse&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Nochmals die \u201eUrzeugung\u201c<\/h2>\n<p>Erschienen: <em>Neue Tiroler Stimmen &#8211; F\u00fcr Gott, Kaiser und Vaterland<\/em>, 16. Februar 1875<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_toggle title=&#8220;\u00dcber diesen Text&#8230;&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;\u00dcber diesen Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Die Neuen Tiroler Stimmen waren eine katholische Zeitschrift, die zwischen 1868 und 1919 erschien. Der Autor dieses Artikels verteidigte die biblische Sch\u00f6pfungsgeschichte durch kreative Infragestellung der Evolutionstheorie Darwins. Konservative sahen in den neuen, wissenschaftlichen Theorien zur Abstammung des Menschen nicht nur eine Kritik an Gott, sondern auch eine Gef\u00e4hrdung von Sitten und Moral, wie am Ende dieses langen, aber lesenswerten Artikels zu erfahren ist. Wer glaubt, Wissenschaftsfeindlichkeit zur Durchsetzung der eigenen Agenda sei eine Neuerfindung der Generation Social Media, irrt gewaltig.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Der Artikel&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Nochmals die \u201eUrzeugung\u201c&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;61427&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>J\u00e4hrlich treten die Gelehrtesten der Welt in Kongressen zusammen, um \u00fcber die Ursachen, Verbreitung und Heilung rapid umsichgreifender Krankheiten oder Erscheinungen zu berathen; aber wie Erfahrung zeigt, oft mit geringem Erfolg. Wir denken beispielshalber an die Cholera, Blattern u.s.w., welche in letzter Zeit mit nicht geringer Heftigkeit herrschen. Merkw\u00fcrdig f\u00fcr unser Zeitalter der \u201eAufkl\u00e4rung\u201c ist nur, da\u00df sich fast alle Annahmen dieser \u201eGelehrtesten\u201c als unn\u00fctz und mit den Thatsachen im Widerspruche erweisen; ja es begegnet einem nicht selten zwischen den Zeilen das versch\u00e4mte Bekenntnis: \u201eWir wissen eigentlich nichts sicheres.\u201c H\u00f6rt man aber solche \u201eLeuchten der Wissenschaft\u201c auf ihren Lehrkanzeln in liberalen Vereinen und Bl\u00e4ttern \u00fcber die \u201eVorzeit\u201c lehren, so wissen sie uns \u00fcber Entstehung der Welt und des Menschen einen solchen Reichthum von \u201eWissenschaft\u201c zu entwickeln, da\u00df man zur Annahme versucht w\u00e4re, diese Gelehrten m\u00fcssen sich damals im \u201eUrnebel\u201c verborgen mit Opernguckern dem \u201eWerden der Dinge\u201c zugesehen, aber aus dem \u201eUrschlamme\u201c sich herausarbeitend in ihr Notizb\u00fcchl ihre Forschungen, Beobachtungen, Vermessungen du dgl. notiert haben, so genau wissen sie Alles aus der Zeit, wo noch Nichts war. \u00c4hnliche Gedanken kamen mir bei Durchlesung des Inhaltes jener vom Herrn Rektor Magnifikus Prof. v Vinschgau in der Aula der Universit\u00e4t gehaltenen Rede, wo einerseits die Thatsache der Selbstenthebung von Pflanzen und Thieren in der Jetztzeit als Unm\u00f6glichkeit bewiesen, andererseits die Annahme vertheidigt wird, da\u00df in der dunkeln Vorzeit niedere Wesen aus unorganischen Stoffen sich entwickelt h\u00e4tten. Solche Annahmen ohne Beweise daf\u00fcr dem H\u00f6rer und Leser als reelles Gold darzubieten, ist eine wenigstens bedenkliche Zumuthung. (\u00dcber diese Rede \u00e4u\u00dferte sich ein Herr Professor: sie habe ihm sehr gut gefallen; denn der Herr Rektor habe im 1. Theile bewiesen, da\u00df man den 2. Theil nicht zu glauben brauche.)<\/p>\n<p>Darwin beansprucht den Ruhm jener Entdeckung der Abstammung des Menschen von niederen Thieren, vom Affen. Darwin gibt allerdings keine ausdr\u00fcckliche Er\u00f6rterung \u00fcber die Abstammung des Menschen, aber er kommt in seinen Forschungen zum Resultate, da\u00df sich alle Thiere auf 4 oder 5 Urformen zur\u00fcckf\u00fchren lassen, all Pflanzen auf h\u00f6chsten ebensoviele, spricht aber dabei die Vermuthung aus, da\u00df\u00a0 noch eine weitere Reduktion m\u00f6glich sein d\u00fcrfte und da\u00df alle Thier- und Pflanzenarten, welche jetzt existiren und jemals existiert haben, \u201evon einer einzigen Urform abstammen k\u00f6nnten, welcher zuerst das Leben eingehaucht wurde\u201c. Wenn er also auch \u00fcber den Menschen Nichts sagt, so z\u00e4hlt er ihn durch sein Schweigen wohl auch den Thieren bei und seine Sch\u00fchler haben dieses auch klar ausgesprochen. (Mensch, Bibel und Natur.) Es sollen hier zur Beleuchtung der Darwin\u00b4schen Einbildung einige Nachweise vorgelegt werden, damit die Leser sich ein Urtheil \u00fcber die \u201eH\u00f6he deutscher Wissenschaft\u201c bilden. Die Sache soll man sich so denken, wie die \u201eKempter N. Nachrichten\u201c in einem \u00e4lteren Aufsatze zeigten.<\/p>\n<p>Es war einmal \u2013 zur Zeit als noch gar nichts war \u2013 ein Urnebel und ein Urschlamm. Woher beide kamen hat freilich Niemand gefragt. Beide, sowohl Urnebel als auch Urschlamm, waren sehr intelligent; sie waren auch sehr gute Freunde, schon wegen der nahen Verwandtschaft, in der sie zu einander standen. Der Urschlamm war n\u00e4mlich nichts anders, als hart verdichteter Urnebel und nannten letzteren auch seinen Vater. Der sehr intelligente Urnebel dachten nun nach, ob er nicht au\u00dfer dem leblosen Urschlamme auch ein lebendiges Wesen hervorbringen k\u00f6nne. Er nahm seine ganze Kraft zusammen, verdichtete sich so stark er konnte und ein lebendiges Wesen \u2013 meinetwegen die Schlange \u2013 war fertig. Durch die gro\u00dfe Verdichtung hatte die neugeborene Tochter ein gr\u00f6\u00dferes Gewicht bekommen als ihr Herr Papa, es war ihr daher unm\u00f6glich sich im Urnebel schwebend zu erhalten, vielmehr fiel sie dem Gesetze der Schwere folgend in dem Urschlamm herab. Bei dem liebevollen Bruder fand jedoch die Schwester eine sehr freundlich Aufnahme. Einige Modifikation im K\u00f6rperbaue erwiesen sich bald als sehr nothwendig und nachdem sie gl\u00fccklich durchgef\u00fchrt waren, watschelte die nun zum Fische gewordene Schlange ganz gem\u00fcthlich in dem Gew\u00e4sser des Urschlammes herum. Immer im Urschlamme sich herzu zu w\u00e4lzen hat jedoch gerade so viel Annehmliches auch nicht, und man wird es wohl begreiflich finden, wenn dies endlich auch dem intelligenten Fische zu dumm wurde, er die Sache \u00e4nderte und sich auf\u00b4s Trockene begab.<\/p>\n<p>Hier mu\u00dfte er zwar die Entdeckung machen, da\u00df ein Fisch auf trockenem Lande nicht leben k\u00f6nne. Der Fisch war jedoch, wie bemerkt, intelligent, und ein intelligenter Fisch wei\u00df sich ebensogut zu helfen, wie ein intelligenter Mensch. Er nahm ganz einfach das \u201es\u201c aus der Mitte seines Namens heraus, das er hierauf an\u00b4s Ende stellte. Somit war der \u201eFichs\u201c fertig, dem es nun ein leichtes war, sich in einen \u201eFuchs\u201c zu verwandeln.<\/p>\n<p>Es gab zu jener Zeit nur nicht existirende B\u00e4ume. Diese streuten ihren Samen auf den festeren Urschlamm, hier fand der Samen guten Boden, fing an sich zu keimen, ging auf und wuchs, und so entstanden nebst den nicht existirenden auch existirende B\u00e4ume, die bei dem \u00dcberflusse an Nahrung bald sehr gro\u00df wurden, zu bl\u00fchen anfingen und Fr\u00fcchte brachten. Der Fuchs, der am Fu\u00dfe eines solchen Baumes sa\u00df, schaute hinauf und sah die Fr\u00fcchte. \u201eDie k\u00f6nnten nicht schlecht sein\u201c, dachte er sich; \u201ewie w\u00e4rs denn wenn man\u00b4s versuchte, sie zu kosten\u201c? Die Begierde wurde um so gr\u00f6\u00dfer, als damals auch die Fleischpreise sehr hoch waren und der Fuchs daher nicht in der Lage war, sich den n\u00f6thigen Bedarf anschaffen zu k\u00f6nnen. Auch gab es damals weder Kommunal-, Central- noch Kommunal-Detail-Markthallen-Fleisch-Verkaufs-Anstalten, in denen er wenigstens stinkendes Fleisch um billige Prise h\u00e4tte bekommen k\u00f6nnen. Was war da zu thun? Die verlockenden Fr\u00fcchte waren oben, der l\u00fcsterne Fuchs unten. Um speisen zu k\u00f6nnen, mu\u00dften daher die Fr\u00fcchte zum Fuchs herab, oder der Fuchs hinauf zu den Fr\u00fcchten. Weil sich jedoch die Letzteren zu Ersterem nicht bequemen wollten, so mu\u00dfte sich Ersterer zu Letzteren bequemen. Allein das hatte seine Schwierigkeit. An die Erfindung des Luftballons konnte der Fuchst nicht denken. Er dachte daher an Fl\u00fcgel, aber die h\u00e4tten sich nicht leicht zweckm\u00e4\u00dfig anbringen lassen. Hinaufklettern? Ja, das war einmal ein praktikabler Gedanke. Gedacht, gethan! Doch nicht so schnell gethan als gedacht. Einen Turnmeister hatte er eben nicht zur Hand und mu\u00dfte sich daher auf eigenes Studium und eigene \u00dcbung verlassen. Die F\u00fc\u00dfe erwiesen sich aber schon beim ersten Versuche als unpraktisch, sie wurden sogleich durch H\u00e4nde ersetzt. Damit mu\u00dften wieder die \u00fcbrigen Gliedma\u00dfen in Einklang gesetzt werden, und nachdem dies geschehen war, kletterte der erste Vierh\u00e4nder mit k\u00fchnen S\u00e4tzen den Baum hinan und labte sich an dessen Fr\u00fcchten. Die Nahrungssorgen hatten ein Ende. Reineke Fuchs I. oder nun vielmehr Affe Pavian I. konnte somit seine ganze freie Zeit darauf verwenden, seine Intelligenz auf eine h\u00f6here Stufe der Vollkommenheit zu bringen. Er fand, da\u00df es nicht gut sei, immer Affe zu sein, legte darum Schwanz und Haare ab, seinen Daumen beschlo\u00df er f\u00fcr die Zukunft eine den \u00fcbrigen Fingern entgegengesetzte Richung zu geben, sein blau gefurchtes Gesicht mit rother Nase und zitronengelben Bart kultivierte er mit verschiedenen im Urschlamme noch vorhandenen Toilette-Artikeln, versuchte einige Gesang\u00fcbungen und fing an gel\u00e4ufig englisch, deutsch, franz\u00f6sisch zu sprechen und ist so ein intelligenter Mensch geworden.<\/p>\n<p>Diese \u201eWissenschaft\u201c, man konnte sie auch Urnebulistik oder Urschlammistik hei\u00dfen, betrachten unsere Gegner als den Glanzpunkt ihres bisherigen Fortschrittes. Wir brauchen diesen gelehrten Unsinn nicht zu widerlegen, da er ja seine Widerlegung schon l\u00e4ngst durch Gelehrte wie Dr. Balzer (\u201e\u00dcber die Anf\u00e4nge der Organismen\u201c) Dr. Knauer (\u201eKarl Vogt und sein Auditorium\u201c) und viele andere gefunden hat und auch von den neuesten Naturforscherversammlungen verworfen worden\u00a0 ist. Wir haben es hier nur schlie\u00dflich mit den Konsequenzen zu thun. W\u00e4re eine solche Lehre, z.B. Darwin\u00b4s, Vogt\u00b4s, Ofen\u00b4s auf Wahrheit begr\u00fcndet, so fallen s\u00e4mmtliche Schranken der Sittlichkeit und jeder k\u00f6nnte thun, was ihm beliebt. Die \u201eLust- und Unlustgef\u00fchle\u201c, welche in einer Naturforscherversammlung (1874) als Motiv der Moral hingestellt wurden, reichen f\u00fcr gew\u00f6hnliche Menschenkinder nicht hin, um sie zu sittliche guten Menschen heranzubilden. Sind wir nur potenzirte Affen, dann d\u00fcrfen wir wie die Thiere leben, wie Affen unfl\u00e4tig und unz\u00fcchtig sein, wie Katzen stehlen, wie W\u00f6lfe rauben, wie Tiger morden, und es h\u00f6rte jedes gesellschaftliche Zusammenleben auf. Das, was unsere Gegner Civilisation, Wissenschaft nennen, ist gleichbedeutend mit Verthierung. \u00dcbrigens: de gustibus non est disputandum.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Tiroler Stimmen - For God, Emperor and Fatherland \/ 16 February 1875<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[138,144],"tags":[],"class_list":["post-61396","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-presse","category-neue-tiroler-stimmen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61396"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61396\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}