{"id":62673,"date":"1937-08-21T10:10:27","date_gmt":"1937-08-21T10:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=62673"},"modified":"2025-03-17T12:57:36","modified_gmt":"2025-03-17T12:57:36","slug":"kinder-sparen-fur-ein-schwein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/kinder-sparen-fur-ein-schwein\/","title":{"rendered":"Children save up for a pig"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel und Adresse&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Kinder sparen f\u00fcr ein Schwein<\/h2>\n<p>Von Karl Gideon G\u00f6ssele<\/p>\n<p>Erschienen: Innsbrucker Nachrichten \/ 21. August 1937<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_toggle title=&#8220;\u00dcber diesen Text&#8230;&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;\u00dcber diesen Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Seit 1933 war die Vaterl\u00e4ndische Front die alles bestimmende Partei in \u00d6sterreich. Medien unterlagen einer strengen Kontrolle. Der St\u00e4ndestaat unter dem Tiroler Kanzler Kurt Schuschnigg propagierte ein konservatives Menschenbild, in dem das idyllische Leben am Land als die Erf\u00fcllung des menschlichen Daseins galt.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Der Artikel&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Kinder sparen f\u00fcr ein Schwein&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;62677&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Die Familie Spinnenhirn &#8211; der Leser m\u00f6ge diesen Namen verzeihen, aber so hei\u00dfen die Leute nun einmal, und warum eigentlich sollen sie so nicht hei\u00dfen? &#8211; ist von der Stadt hinaus aufs Land gezogen. Sie besteht aus Vater, Mutter und vier Kindern, die die Vornamen Fritz, Wolfgang, Herzelinde und Henriette f\u00fchren. Das Haupt der Familie ist Schriftsteller, um nicht zu sagen Dichter. Dieser Dichter bringt sich und seine Lieben schlecht und recht durchs Leben mit den Ergr\u00e4gnissen seiner Feder, die bei Zeitungen und Zeitschriften, bei Buchverlagen und Rundfunk nicht unbeliebt sind. Der Beruf des Dichters Spinnenhirn ist nicht ortsgebunden, er kann von \u00fcberall her ausge\u00fcbt werden, denn die Post sorgt in vorbildlicher Weise daf\u00fcr, da\u00df das, was das Hirn von Herrn Spinnenhirn abends ausdenkt, schon am anderen Morgen auf den Schreibtischen der Redaktionen lastet. Und so hat unser Dichter beschlossen, mit seiner Familie lieber in der guten Landluft naturnah zu leben , als in der Dunstsph\u00e4re der Stadt.<\/p>\n<p>Die vier Dichterskinder f\u00fchlen sich wohl in den l\u00e4ndlichen Verh\u00e4ltnissen. Die weiten Fl\u00e4chen der gr\u00fcnen Wiesen geben bessere Spielpl\u00e4tze ab als die H\u00f6fe, die zwischen hohen H\u00e4usern eingeklemmt sind. Die Dorfkinder in ihrer Unverbogenheit, Frische und Derbheit bedeuten pr\u00e4chtige Spielkameraden. Das ungehemmte Licht der Sonne und das einpr\u00e4gsame Gesicht einer sch\u00f6nen Landschaft machen die Kinder hell und frei. Nur eines empinden die Spinnenhirnkinder als Mangel, wenn sie die Verh\u00e4ltnisse, in denen sie leben, vergleichen mit denen der Dorfbewohner, n\u00e4mlich da\u00df die Bauern milchspendende K\u00fche besitzen, w\u00e4hrend ihre Elter die Milch literweise kaufen m\u00fcssen, da\u00df die Bauern Korn von den Feldern ernten, w\u00e4hrend sie um jedes Kilo Mehl zum H\u00e4ndler gehen m\u00fcssen, da\u00df die Bauern Schweine schlachten k\u00f6nnen, w\u00e4hren sie den Metzger behelligen m\u00fcssen.\u00a0<\/p>\n<p>Eines Tages tritt Fritz, der Aelteste, Zw\u00f6lfj\u00e4hrige , hinein in die Dichterstube, wo Vater Spinnenhirn &#8211; zu seinen Ehren sei es gesagt &#8211; nicht nur mit dem Hirn, sondern auch mit dem Herzen arbeitet, und sagt: &#8222;Vater, kauf eine Sau!&#8220; &#8222;Ich bin Dichter und nicht Viehh\u00e4ndler&#8220;, entgegnet Vater Spinnenhirn und denkt, mit diesen Worten seinen Kronprinzen mattgesetzt zu haben, doch er hat sich geirrt.\u00a0&#8222;Auch Dichter essen gerne Schweinebraten&#8220;, philosophiert Fritz.\u00a0&#8222;Das ist richtig&#8220;, meint Vater Spinnenhirn, &#8222;wir kaufen demn\u00e4chst wieder ein Kilo Schweinefleisch, eine ganze Sau aber ist f\u00fcr einen Dichter unerschwinglich&#8220;.<\/p>\n<p>Fritz zieht sich zur\u00fcck. Soviel wei\u00df er l\u00e4ngst, da\u00df Dichter unm\u00f6glich viel Geld haben k\u00f6nnen, wenn sie echte Dichter sind, und da\u00df man ohne Geld keine Sau kaufen kann, das vermag er ebenfalls zu begreifen. Die Tatsache, da\u00df Dichter und Dichterskinder nicht wie Bauern und Bauernkinder in den Genu\u00df eines Schweines kommen k\u00f6nnen, d\u00fcnkt Fritz eine schreiende Ungerechtigkeit, und weil er &#8211; wie die meisten Buben in seinem Alter &#8211; einen ausgesprochenen Sinn f\u00fcr Gerechtigkeit besitzt, wird ihm diese Tatsache zum Notstand, den er wenden mu\u00df. Fritz Spinnenhirn denkt bei Tag und Nacht an der Angelegenheit herum und schlie\u00dflich findet er eine L\u00f6sung, die er mit jugendlichem Ungest\u00fcm in die Wirklichkeit umsetzt. Zu Helfern hat er seine drei Geschwister ausersehen, die von seinen Absichten begeistert sind. Sie beschlie\u00dfen bei der Durchf\u00fchrung ihrer Pl\u00e4ne nach zwei Grunds\u00e4tzen zu handeln: Erstens, z\u00e4h, ausdauern und ohne falsche Scham zu sein, und zweitens ihren Eltern nichts zu sagen, damit die Freude und \u00dcberraschung f\u00fcr sie nachher umso gr\u00f6\u00dfer wird.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst setzen die beiden Buben Fritz und Wolfgang ihre Laubs\u00e4gewerkzeuge in T\u00e4tigkeit und basteln vier Holzh\u00e4uslein zurecht, in deren Dach je ein Schlitz an Stelle des Schornsteins angebracht ist. Diese Schlitze sind die einzige Oeffnung , die ins Innere der vier H\u00e4uslein f\u00fchren, alles andere ist fest ineinandergef\u00fcgt, vernagelt und verleimt. Das bedeutet, da\u00df nichts aus den H\u00e4uslein heraus kann, was einmal hineingekommen ist; man mu\u00df sie sp\u00e4ter aufbrechen, wenn man in den Genu\u00df ihres Inhalts gelangen will . Die beiden M\u00e4dchen Herzelinde und Henriette, neun und sieben Jahre alt, bemalen die H\u00e4uslein mit leuchtenden Farben. Auf jedem H\u00e4uslein prangen die Ueberschriften: \u201eVilla Fritz&#8220; und \u201eVilla Wolfgang&#8220;, \u201eVilla Herzelinde&#8220; und \u201eVilla Henriette&#8220;. Sie h\u00e4tten zwar noch lieber \u201eSau -Sparkasse&#8220; draufgeschrieben, aber sie lie\u00dfen es bleiben, weil sonst ihre Eltern gemerkt h\u00e4tten, was gespielt wurde.<\/p>\n<p>Nunmehr lautet die Losung, m\u00f6glichst viel Inhalt in die H\u00e4uslein hineinzubekommen. Wenn Fritz f\u00fcr seinen Vater zur Post gehen mu\u00df, sagt er \u201edas kostet zehn Groschen &#8222;und h\u00e4lt ihm die \u201eVilla Fritz&#8220; unter die Nase. Vater Spinnenhirn wirft auch gew\u00f6hnlich zehn Groschen in den Schlitz, weil er auf dem Standpunkt steht, da\u00df man den Sparsinn bei Kindern f\u00f6rdern mu\u00df. Zehn Groschen\u00a0 kann man fast immer entbehren. Wenn Wolfgang irgendwo ein ungeputztes Fahrrad stehen sieht, macht er den Besitzer ausfindig und erbietet sich, f\u00fcr drei\u00dfig Groschen das Fahrrad zu reinigen. Er bekommt viele Auftr\u00e4ge, weil sich gerne jedermann von solchen Besch\u00e4ftigungen dr\u00fcckt. Da er sauber arbeitet, wird W\u00f6lfgang ein vielbesch\u00e4ftigter Mann, dem bald kein Fahrrad mehr in der ganzen Gegend fremd ist. Die \u201eVilla Wolfgang&#8220; wird zunehmend gewichtiger. Wenn Herzelinde Staub wischen oder Schuhe putzen mu\u00df, kostet das jeweils zehn Groschen, die in den Schlitz der \u201eVilla Herzelinde&#8220; wandern. Mama Spinnenhirn steht bez\u00fcglich des Sparens\u00a0 auf dem gleichen Standpunkt wie ihr Ehegatte. Henriette, das Nesth\u00e4kchen, lernt in der Schule gut. Wenn sie eine ausgezeichnete Note mit nach Hause bringt, fordert sie von ihren Eltern daf\u00fcr klingenden Lohn, der dann im Bauch der \u201eVilla Henriette&#8220; verschwindet . Oft bekommt sie sowohl Samstag vom Vater wie von der Mutter diesen klingenden Lohn, weil die kleine Schlaubergerin beide unabh\u00e4ngig voneinander bearbeitet.<\/p>\n<p>Wenn es im Dorf etwas zu tun gibt, dann sind die Spinnenhirnkinder dabei. Das Essen, das man ihnen als Entgelt f\u00fcr ihre Dienstleistungen anbietet, lehnen sie jeweils freundlich, aber entschieden ab. Zu essen bek\u00e4men sie genug zu Hause. Aber ein paar Groschen f\u00fcr ihre Sparkasse nehmen sie gerne an. Und diese Groschen bekommen sie fast immer, denn gerade die Bauern haben einen ausgepr\u00e4gten Sinn f\u00fcr Sparsamkeit.<\/p>\n<p>Es gibt keine Gelegenheit, die Fritz und Wolfgang, Herzelinde und Henriette vor\u00fcbergehen lassen, um kleine \u2014 und noch besser gr\u00f6\u00dfere Betr\u00e4ge f\u00fcr ihre \u201eVillen&#8220; zu bekommen. Ihr Ehrgeiz w\u00e4chst, ihr Sparsinn wird ausgebildet, ihre Einstellung zum Leben wird reifer, ihr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr jegliche Arbeit ausgepr\u00e4gter, ihr Verh\u00e4ltnis um Geld durchdachter, sie k\u00f6nnen pl\u00f6tzlich ihren Vater verstehen, wenn er sich Brotsorgen macht. Sie haben erfahren, da\u00df es nicht leicht ist, Geld zu verdienen, und sie lernen aus dieser Erfahrung, da\u00df man Achtung haben mu\u00df vor jeder Art flei\u00dfiger Erwerbst\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>Die \u201e Villa Wolfgang&#8220; ist zuerst voll. Ihr Besitzer l\u00e4\u00dft aber nicht in seinem Spareifer nach, sondern hilft seiner kleinen Schwester Henriette, da\u00df auch ihre \u201eVilla&#8220; voll wird. Dann ist bald auch die \u201eVilla Fritz&#8220; so weit , und mit aller Unterst\u00fctzung die \u201eVilla Herzelinde&#8220;. Nach sieben Monaten haben es die Kinder geschafft. Sie k\u00f6nnen die D\u00e4cher ihrer vier Sparkassen abdecken. Sie haben ann\u00e4hernd zweihundert Schilling zusammengebracht . Sie sind selbst erstaunt \u00fcber diese Summe.<\/p>\n<p>Noch mehr aber wundert sich der Metzger, der mit Schweinen handelt und der bei den Bauern der Gegend hausschlachtet. Als Fritz und Wolfgang, Herzelinde und\u00a0 Henriette bei ihm erscheinen, um ein Schwein zu kaufen, erkundigt er sich, wo sie das Geld herhaben und wie sie auf diesen Einfall gekommen sind. Er hat seine helle Freude an den Kindern. Das Ende vom Lied ist, da\u00df er den vier Kindern eine pr\u00e4chtige Dreizentnersau zum Selbstkostenpreis abgibt, und da\u00df er sich erbietet, diese Dreizentnersau zu schlachten, ohne Schlachtgeld zu verlangen. Am meisten erstaunt und erfreut sind allerdings die Eltern Spinnenhirn, als ihnen das von ihren Kindern gekaufte Borstentier geschlachtet ins Haus gebracht wird. Es gibt eine Schlacht-Partie wie noch nie. Die Eltern sind m\u00e4chtig stolz auf solche Kinder und auch die Kinder selbst sind unb\u00e4ndig stolz auf ihre sch\u00f6ne Leistung. So ist der Dichter Spinnenhirn doch noch zu einer Dreizentnersau gekommen. Und die vier Dichterskinder bauen bereits wieder neue und gr\u00f6\u00dfere Sparkassenh\u00e4uslein, weil sie den Wert des Geldes und den Sinn des Sparens kennen gelernt haben.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Innsbrucker Nachrichten \/ 21 August 1937<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[138,142],"tags":[],"class_list":["post-62673","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-presse","category-innsbrucker-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62673"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62673\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}