{"id":64120,"date":"2024-05-14T08:12:20","date_gmt":"2024-05-14T08:12:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=64120"},"modified":"2025-05-20T06:54:03","modified_gmt":"2025-05-20T06:54:03","slug":"die-success-story-der-innsbrucker-glasmaler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/die-success-story-der-innsbrucker-glasmaler\/","title":{"rendered":"The success story of the Innsbruck glass painters"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Die Success Story der Innsbrucker Glasmaler<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;64095,64122,64071,64128,64127,64126,64136,56628,64129&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; admin_label=&#8220;Galerie Tiroler Glasmalerei und Mosaikanstalt&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; pagination_text_color=&#8220;#E09900&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;64133&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_toggle title=&#8220;Die Success Story der Innsbrucker Glasmaler&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Die Success Story der Innsbrucker Glasmaler&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;64114&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten von Amerika galten in der Vorkriegszeit als <em>Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten<\/em>, wo aus Tellerw\u00e4schern Million\u00e4re wurden. Diese Erfolgsgeschichten sind aber kein exklusives Ph\u00e4nomen der Neuen Welt. Auch in der noch nicht bis ins letzte durchregelten Gesellschaft der Donaumonarchie konnten t\u00fcchtige und f\u00e4hige Menschen aus b\u00e4uerlichen Schichten, der Arbeiterschaft oder Handwerker ohne formale Ausbildung, Bef\u00e4higungspr\u00fcfung oder staatlicher Genehmigung erstaunliche Aufstiege hinlegen. Die drei Gr\u00fcnder der <em>Tiroler Glasmalerei- und Mosaikanstalt<\/em>, Josef von Stadl, Georg Mader und Albert Neuhauser, sind Beispiele f\u00fcr eine solche Erfolgsstory aus der Innsbrucker Stadtgeschichte.<\/p>\n<p>Josef von Stadl (1828 \u2013 1893) wuchs auf dem elterlichen Bauernhof mit Gastwirtschaft in Steinach am Brenner auf. Schon als Kind musste er im Betrieb mithelfen. Die harte Arbeit bescherte ihm mit neun Jahren eine Knochenhautentz\u00fcndung am Arm. Schwere k\u00f6rperliche Arbeit wurde ihm dadurch unm\u00f6glich. Stattdessen besuchte der zeichnerisch talentierte Bub die Musterhauptschule in Innsbruck, das heutige BORG. 1848 schloss er sich den Tiroler Scharfsch\u00fctzen seines Heimatortes an, wurde aber nicht zum Kampfeinsatz an den Landesgrenzen herangezogen. Anschlie\u00dfend sammelte er Erfahrungen als Schlosser und Drechsler. Der handwerklich begabte junge Mann arbeitete 1853 beim Wiederaufbau der Kirche in Steinach nach einem Dorfband mit. Bald erkannte man seine F\u00e4higkeiten und er stieg nach und nach vom Arbeiter zum Baumeister auf.<\/p>\n<p>Georg Mader (1824 \u2013 1881) stammte ebenfalls aus Steinach. Auch er musste schon in jungen Jahren als Knecht arbeiten. Auf Patronage seines Bruders, ein Geistlicher, konnte der fromme Jugendliche bei einem Maler eine Lehre absolvieren, musste seine Passion aber aufgeben, um in der heimischen M\u00fchle mitzuarbeiten. Nach seiner Gesellenwanderung beschloss er, sich auf die Malerei zu konzentrieren. In M\u00fcnchen vertiefte er bei Kaulbach und Schraudolph seine Kenntnisse. Nach Arbeiten am Dom zu Speyer kehrte er nach Tirol zur\u00fcck. Als Historienmaler hielt er sich mit Auftr\u00e4gen der Kirche \u00fcber Wasser.<\/p>\n<p>Albert Neuhauser (1832 \u2013 1901) lernte in der Glaserei und Spenglerei seines Vaters. Auch er musste den ihm angedachten Karriereweg fr\u00fch aufgeben. Bereits im Alter von zehn Jahren stellten sich Lungenprobleme ein. Statt im erfolgreichen v\u00e4terlichen Betrieb zu arbeiten, reist er nach Venedig. Murano beherbergte seit Jahrhunderten die besten Betriebe der kunstvollen Glaserzeugung. Fasziniert von diesem Gewerbe besuchte er gegen den Willen seines Vaters die Glasmalereianstalt in M\u00fcnchen. Die Produkte der kurz zuvor gegr\u00fcndeten bayerischen Fabrik entsprachen nicht seinen Qualit\u00e4tsvorstellungen. In der v\u00e4terlichen Wohnung in der Herzog-Friedrich-Stra\u00dfe unternahm er, \u00e4hnlich den Nerds, die hundert Jahre sp\u00e4ter den Grundstein f\u00fcr den Personal Computer in der eigenen Garage legen sollten, erste eigene Versuche mit dem Werkstoff Glas.<\/p>\n<p>Die T\u00fcfteleien und Experimente Neuhausers weckten die Neugierde seines Freundes von Stadl. Er stellte den Kontakt zum kunstsinnigen Mader her. 1861 beschlossen die drei, ihre Expertise in einem offiziellen Unternehmen zu b\u00fcndeln. Heute w\u00fcrde man bei der Betriebsgr\u00fcndung wohl von einem Startup sprechen. Neuhauser \u00fcbernahm den technischen und kaufm\u00e4nnischen Teil sowie die Produktentwicklung, Von Stadl k\u00fcmmerte sich um die dekorativen Aspekte und den Kontakt zu Baumeistern und Mader \u00fcbernahm die figurale Gestaltung der zum gr\u00f6\u00dften Teil f\u00fcr Kirchen geschaffenen Werke. Die erste Niederlassung bestehend aus zwei Malern und einem Brenner entstand im dritten Stock des Gasthofs zur Rose in der Altstadt. Der Rohstoff kam aus England, da das einheimische Glas den hohen Qualit\u00e4tsstandards Neuhausers nicht entsprach. Auf den Import allerdings wurden 25% Zoll aufgeschlagen. Gemeinsam mit einem Chemielehrer schaffte Neuhauser es nach einer Reise nach Birmingham und viel T\u00fcftelei, die gew\u00fcnschten Anforderungen selbst zu erzielen.<\/p>\n<p>Josef von Stadl heiratete 1867 die Malerin und Arzttochter Maria Pfefferer. Aus dem Bauernbuben aus dem Wipptal mit dem kaputten Arm war nicht nur ein Mitglied des gehobenen B\u00fcrgertums geworden, die Mitgift seiner Gattin erlaubte es ihm auch finanziell unabh\u00e4ngig zu leben. 1869 beschlossen die drei Gesellschafter mit der finanziellen Unterst\u00fctzung von Neuhausers Vater die erfolgreiche Glasmalerei zu vergr\u00f6\u00dfern. Wie dynamisch und wenig reguliert diese als <em>Gr\u00fcnderzeit<\/em> in die Geschichte eingegangene Boomperiode war, zeigt das Beispiel der Glash\u00fctte auf den Wiltener Feldern, die 1872 als zus\u00e4tzlicher Teil der Tiroler <em>Glasmalerei<\/em> in Betrieb ging. Nur 110 Tage nach dem offiziell von der Gemeindeverwaltung Wiltens nie genehmigten Baustart wurde mit der Fertigung begonnen.<\/p>\n<p>Beginnend mit Neuhauser, der das Unternehmen auf Grund gesundheitlicher Probleme bereits 1874 verlassen musste, \u00fcberlie\u00dfen die drei Firmengr\u00fcnder ihr Startup bald anderen, blieben der Tiroler Glasmalerei aber als Gesellschafter erhalten. Neben ihren T\u00e4tigkeiten f\u00fcr das gemeinsame Unternehmen arbeitete jeder der drei Gesellschafter erfolgreich an eigenen Projekten in ihren jeweiligen T\u00e4tigkeitsfeldern.<\/p>\n<p>Von Stadl pr\u00e4gte Innsbruck nachhaltig. Die Anzahl der Mitarbeiter der Glasmalerei war in der Bl\u00fctezeit auf \u00fcber 70 gestiegen. Nach von Stadls Pl\u00e4nen entstanden 1878 Wohnh\u00e4user f\u00fcr die Angestellten, Arbeiter, K\u00fcnstler und Handwerker des Unternehmens. Die Glasmalereisiedlung umfasste die bis heute bestehenden H\u00e4user in der M\u00fcllerstra\u00dfe 39 \u2013 57, Sch\u00f6pfstra\u00dfe 18 &#8211; 24 und Speckbacherstra\u00dfe 14 \u2013 16. Sie unterscheiden sich in ihrer Architektur markant von den umliegenden H\u00e4usern der sp\u00e4ten Gr\u00fcnderzeit. Von Stadl war sparsamer mit dem Schmuck der H\u00e4user, daf\u00fcr aber auf einen kleinen Vorgarten bedacht. Die Landesgeb\u00e4rklinik in Wilten war ein weiteres Gro\u00dfprojekt in Innsbruck, das unter seiner Feder entstand. Nach Bau des Vinzentinums 1878 wurde von Stadl Ehrenb\u00fcrger von Brixen und vom Bischof zum Di\u00f6zesan-Architekten ernannt. Von Papst Leo XIII. wurde ihm f\u00fcr seine Verdienste der St. Gregor Orden verliehen. Die St. Nikolauskirche, f\u00fcr die die Tiroler Glasmalerei die Fenster hergestellt hatte, wurde zu seiner letzten Ruhest\u00e4tte.<\/p>\n<p>Georg Mader arbeitete weiterhin als Maler an Sakralbauten. Bereits 1868 wurde er Mitglied der Kunstakademie Wien. Als er 1881 einen Schlaganfall erlitt, wurde er zur Rehabilitation nach Badgastein gebracht. Der Kurort in Salzburg war damals Treffpunkt des europ\u00e4ischen Hochadels und gehobenen B\u00fcrgertums. Inmitten der High Society verstarb der ehemalige M\u00fcllergeselle als wohlhabender Mann.<\/p>\n<p>Der rastlose und kreative Neuhauser reiste nach seinem R\u00fccktritt vom Posten als Direktor der Tiroler Glasmalerei erneut nach Venedig, um mit neuer Inspiration die erste Mosaikanstalt \u00d6sterreichs zu gr\u00fcnden. Die Fusion der beiden Betriebe im Jahr 1900 \u00f6ffnete ein breiteres Spektrum an M\u00f6glichkeiten. F\u00fcr seine k\u00fcnstlerischen Verdienste erhielt er den Franz-Josephs-Orden. In Wilten wurde die Neuhauserstra\u00dfe nach ihm benannt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Geb\u00e4ude Josef von Stadls in Innsbruck&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Josef von Stadl in Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Landhaus Mader \/ Leopoldstra\u00dfe 20<\/p>\n<p>Fassade Ansitz Welsbergschl\u00f6ssl \/ Leopoldstra\u00dfe 35<\/p>\n<p>Glasmalerei \/ M\u00fcllerstra\u00dfe 10<\/p>\n<p>Glasmalereisiedlung \/ M\u00fcllerstra\u00dfe 39 \u2013 57<\/p>\n<p>Glasmalereisiedlung \/\u00a0 Sch\u00f6pfstra\u00dfe 18 &#8211; 24<\/p>\n<p>Glasmalereisiedlung \/ Speckbacherstra\u00dfe 14 \u2013 16<\/p>\n<p>Werkst\u00e4ttentrakt Glasmalereistra\u00dfe \/ 3 \u2013 5<\/p>\n<p>Klosterkirche Mariae Unbefleckte Empf\u00e4ngnis \/ Rennweg 40<\/p>\n<p>Landesgeb\u00e4rklinik \/ Michael Gaismair Stra\u00dfe 1<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; 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