{"id":64772,"date":"2024-05-14T08:40:25","date_gmt":"2024-05-14T08:40:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=64772"},"modified":"2026-04-28T08:54:53","modified_gmt":"2026-04-28T08:54:53","slug":"maria-hilf-innsbruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/maria-hilf-innsbruck\/","title":{"rendered":"Maria help Innsbruck!"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Maria Hilf Innsbruck!<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;66283,66282,65550,65590,64750,64284,56035,56034,56033,5522,66422,66423&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; admin_label=&#8220;Galerie Mariahilf&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; pagination_text_color=&#8220;#E09900&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;65598&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_toggle title=&#8220;Maria hilf Innsbruck!&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Maria Hilf Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;64775&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Heiligenverehrung und Volksfr\u00f6mmigkeit wandelten stets auf einem schmalen Grat zwischen Glauben, Aberglauben und Magie. In den Alpen, wo die Menschen der kaum erkl\u00e4rbaren Umwelt mehr als in anderen Regionen ausgesetzt waren, nahm diese Form des Glaubens bemerkenswerte und lokal ausgepr\u00e4gte Formen an. Heilige wurden bei verschiedenen Aufgaben im Alltag um Hilfe angefleht. Anna sollte Haus und Herdfeuer sch\u00fctzen, zur in Tirol besonders beliebten Heiligen Notburga von Rattenberg betete man f\u00fcr gute Ernte. Als daf\u00fcr verst\u00e4rkt D\u00fcnger und landwirtschaftliche Maschinen eingesetzt wurden, stieg sie zur Schutzheiligen der Trachtentr\u00e4gerinnen auf. Bergleute vertrauten ihr Schicksal in ihrem gef\u00e4hrlichen Job unter Tage der Heiligen Barbara und dem Heiligen Bernhard an. Die Kapelle bei den Herrenh\u00e4usern im Halltal nahe Innsbruck gibt einen faszinierenden Einblick in die Glaubenswelt zwischen der Sagengestalt des <em>Bettelwurfgeists<\/em> und Anbetung diverser lokaler Schutzpatrone. Die Heilige aber, die alle anderen in der Verehrung bis heute \u00fcberstrahlt, ist Maria. Von der Kr\u00e4uterweihe zu Maria Himmelfahrt bis zum rechtsdrehenden Wasser beim Kloster und Wallfahrtsort <em>Maria Waldrast<\/em> am Fu\u00df der Serles und Votivbildern in Kirchen und Kapellen ist sie beliebter Dauergast in der Volksfr\u00f6mmigkeit. Wer aufmerksam durch Innsbruck spaziert, findet ein spezielles Bild immer wieder auf Fassaden von Geb\u00e4uden: Das <em>Gnadenbild Mariahilf<\/em> von Lucas Cranach (ca. 1472 \u2013 1553). Cranachs Madonna ist eine der popul\u00e4rsten und am h\u00e4ufigsten kopierten Darstellungen Marias im Alpenraum. Das Bild ist eine Neuinterpretation der klassischen ikonographischen Mutter Gottes. \u00c4hnlich wie die <em>Mona Lisa<\/em> da Vincis, die zu einer \u00e4hnlichen Zeit entstand, l\u00e4chelt Maria dem Betrachter verschmitzt zu. Cranach verzichtete auf jede Form der Sakralisierung wie Mondsichel oder Heiligenschein und l\u00e4sst sie in zeitgen\u00f6ssischer Alltagskleidung auftreten. Die rotblonden Haare von Mutter und Kind transferieren sie von Pal\u00e4stina nach Europa. Aus der Heiligen und jungfr\u00e4ulichen Maria wurde eine gew\u00f6hnliche Frau mit Kind aus der gehobenen Mittelschicht des 16. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Entstehung, Reise und Verehrung des Gnadenbildes Mariahilf erz\u00e4hlen im Kleinen die Geschichte von Reformation, Gegenreformation und Volksfr\u00f6mmigkeit in den Deutschen L\u00e4ndern. Die Odyssee des lediglich 78 x 47 cm gro\u00dfen Bildes begann im heutigen Th\u00fcringen am landesf\u00fcrstlichen Hof, einem der kulturellen Zentren Europas der damaligen Zeit. Kurf\u00fcrst Friedrich III. von Sachsen (1463 \u2013 1525) war ein frommer Mensch. In seinem Besitz befand sich eine der umfangreichsten Reliquiensammlungen der Zeit hatte. Trotz seiner tiefen Verwurzelung im popul\u00e4ren Glauben an Reliquien und seinen ausgepr\u00e4gten Hang zur Marienverehrung unterst\u00fctze er 1518 nicht nur aus religi\u00f6sen, sondern auch aus machtpolitischen Gr\u00fcnden Martin Luther. Freies Geleit des m\u00e4chtigen Landesf\u00fcrsten und die Unterbringung auf der Wartburg erm\u00f6glichten Luther die Arbeit an der deutschen \u00dcbersetzung der Heiligen Schrift und seiner Vorstellung einer neuen, reformierten Kirche. Wie zu dieser Zeit \u00fcblich, hatte Friedrich auch einen <em>Art Director<\/em> in seinem Gefolge. Lucas Cranach war seit 1515 als Hofmaler in Wittenberg. Cranach war wie andere Maler seiner Zeit nicht nur \u00e4u\u00dferst produktiv, sondern auch \u00e4u\u00dferst gesch\u00e4ftst\u00fcchtig. Neben seiner k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit f\u00fchrte er in Wittenberg eine Apotheke und eine Weinschenke. Dank seines finanziellen Wohlstandes und Ansehens stand er der Gemeinde ab 1528 als B\u00fcrgermeister vor. Cranach galt als schneller Maler mit gro\u00dfem Output. Er erkannte Kunst als Medium, um Zeit und Zeitgeist festzuhalten und zu verbreiten. \u00c4hnlich wie Albrecht D\u00fcrer schuf er popul\u00e4re Werke mit gro\u00dfer Reichweite. Seine Portr\u00e4ts der damaligen High Society pr\u00e4gen bis heute unser Bild damaliger Promis wie die seines Arbeitgebers Friedrich, Maximilian I., Martin Luther oder seinem Standeskollegen D\u00fcrer.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens durch die Bekanntschaft mit dem Kirchenkritiker Philipp Melanchthon und Martin Luther auf Schloss Wittenberg wurde der K\u00fcnstler zum Anh\u00e4nger des neuen, reformierten Christentums, das noch keine offizielle Erscheinungsform hatte. Die Unsch\u00e4rfen in den religi\u00f6sen \u00dcberzeugungen und Praktiken dieser Zeit vor der offiziellen Kirchenspaltung spiegeln sich in Cranachs Werken wider. Trotz der Ablehnung Luthers und Melanchthons von Heiligenverehrung, Marienkult und ikonographischer Darstellungen in Kirchen malte Cranach weiterhin f\u00fcr seine Auftraggeber nach deren Geschmack. Ebenso unscharf wie der \u00dcbergang von einer Konfession zur anderen im 16. Jahrhundert ist das Entstehungsdatum des <em>Gnadenbildes Mariahilf<\/em>. Cranach fertigte es irgendwann zwischen 1510 und 1537 entweder f\u00fcr den Hausalter von Friedrichs Schw\u00e4gerin, Herzogin Barbara von Sachsen oder f\u00fcr die Heiligkreuzkirche in Dresden an. Kunstexperten sind sich bis heute uneins. Die Freundschaft zwischen Cranach und Martin Luther legt nahe, Cranach h\u00e4tte es nach seiner Hinwendung zum Luthertum gemalt und diese verweltlichte Darstellung einer Mutter mit Kind sei ein Ausdruck eines neuen religi\u00f6sen Weltbildes. Es ist aber durchaus m\u00f6glich, dass der gesch\u00e4ftst\u00fcchtige K\u00fcnstler das Bild nach der Vorstellung des Auftraggebers komplett ohne ideologischen Hintergrund, sondern als Ausdruck der Mode der Zeit bereits vor der Ankunft Luthers in Wittenberg malte.<\/p>\n<p>Nach dem Tod Friedrichs trat Cranach in den Dienst seines Nachfolgers Johann Friedrichs I. von Sachsen. Als sein Arbeitgeber 1547 nach der Schlacht von M\u00fchlberg in Gefangenschaft des Kaisers geriet, folgte ihm Hofmaler Cranach trotz seines hohen Alters bis nach Augsburg und Innsbruck. Nach f\u00fcnf Jahren im Schlepptau der wohl luxuri\u00f6s untergebrachten Geisel kehrte Cranach zur\u00fcck nach Wittenberg, wo er seinem f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse biblischen Alter erlag. Das <em>Gnadenbild Mariahilf<\/em> wurde, wahrscheinlich um es vor eifernden Bilderst\u00fcrmen vor der Zerst\u00f6rung zu retten, w\u00e4hrend der turbulenten Jahre der Konfessionskriege in die Kunstkammer des s\u00e4chsischen Landesf\u00fcrsten \u00fcberf\u00fchrt. Knapp 65 Jahre sp\u00e4ter sollte es wie zuvor sein Erschaffer auf verschlungenen Pfaden seinen Weg nach Innsbruck finden. Als der kunstsinnige Passauer Bischof aus dem Hause Habsburg 1611 zu Gast am Hof in Dresden war, erw\u00e4hlte er das Gnadenbild Cranachs als Gastgeschenk und nahm es mit in seine f\u00fcrstbisch\u00f6fliche Residenz an der Donau. Dort sah es der \u00f6rtliche Domdekan und war so angetan, dass er eine Kopie f\u00fcr seinen Hausaltar anfertigen lie\u00df. Rasch entstand rund um das Bild ein Wallfahrtskult. Als aus dem Passauer Bischof sieben Jahre sp\u00e4ter Erzherzog Leopold V. von \u00d6sterreich und Landesf\u00fcrst Tirols wurde, \u00fcbersiedelte das popul\u00e4re Gem\u00e4lde mit seinem Besitzer an den Hof in Innsbruck. Seine toskanische Gattin Claudia de Medici hielt den Marienkult in italienischer Tradition auch nach seinem Ableben eifrig am K\u00f6cheln. Sowohl die Servitenkirche als auch das Kapuzinerstift erhielten Altare und Bilder der Heiligen Muttergottes. Nichts war allerdings beliebter als Cranachs Gnadenbild. Um die Stadt w\u00e4hrend des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges zu besch\u00fctzen, wurde das Bild h\u00e4ufig aus der Hofkapelle geholt und f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verehrung ausgestellt. Die verzweifelte Innsbrucker Bev\u00f6lkerung schrie dem kleinen Gem\u00e4lde bei diesen Massengebeten ein lautstarkes \u201eMaria Hilf\u201c entgegen, eine Praxis, die dank der Jesuiten im Volksglauben Einzug gehalten hatte. 1647, im Moment h\u00f6chster Not schworen die Tiroler Landst\u00e4nde, rund um das Bild eine Kirche zu bauen, sollte der Schutz Marias das Land vor der Verw\u00fcstung durch bayerische und schwedische Truppen bewahren. Dass die reformierte Darstellung der Heiligen Maria, gemalt von einem Freund Martin Luthers, zum Schutz der Stadt vor protestantischen Truppen angefleht wurde, entbehrt wohl nicht einer gewissen Ironie.<\/p>\n<p>Die Kirche Mariahilf wurde zwar gebaut, das Bild aber wurde 1650 in der Pfarrkirche St. Jakob innerhalb der sicheren Stadtmauern ausgestellt. Das neu erbaute Gotteshaus erhielt eine von Michael Waldmann angefertigte Kopie. Es sollte nicht die letzte ihrer Art werden. Das Motiv und die Darstellung Cranachs der Mutter Gottes erfreute sich allerh\u00f6chster Beliebtheit und findet sich bis heute nicht nur in Kirchen, sondern auf unz\u00e4hligen Privath\u00e4usern wieder. Kunst wurde durch diese Kopien zum Massenph\u00e4nomen. Vom Privatbesitz des s\u00e4chsischen Landesf\u00fcrsten war das Marienbild in den \u00f6ffentlichen Raum gewandert. Jahrhunderte vor Andy Warhol und Roy Lichtenstein waren Cranach und D\u00fcrer zu viel kopierten K\u00fcnstlern geworden und ihre Bilder zu einem Teil des \u00f6ffentlichen Raumes und Alltags. Das Original des <em>Gnadenbildes Mariahilf<\/em> mag im Dom St. Jakob h\u00e4ngen, die Kopie und die drumherum entstandene Pfarre aber gaben einem ganzen Stadtteil seinen Namen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Liste Bilder Mariahilf&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; admin_label=&#8220;Liste Bilder Mariahilf&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Kopien von Cranachs Mariahilf Bildes sind an vielen Geb\u00e4uden der Stadt zu finden. Die Liste ist im Aufbau und unvollst\u00e4ndig. Hinweise gerne an info@discover-innsbruck.at.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Dom St. Jakob<\/li>\n<li>Universit\u00e4tsstra\u00dfe 32<\/li>\n<li>Herzog-Friedrich-Stra\u00dfe 8<\/li>\n<li>Jahnstra\u00dfe<\/li>\n<li>Dreiheiligenstra\u00dfe<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;157&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The Mariahilf miraculous image tells the story of the confessional conflicts of the early modern period in Europe. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":66283,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,95,94],"tags":[],"class_list":["post-64772","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-16-jahrhundert","category-wissenswertes-17-jahrhundert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64772"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64772\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66283"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}