{"id":64826,"date":"2024-05-15T07:30:44","date_gmt":"2024-05-15T07:30:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=64826"},"modified":"2026-04-13T13:46:14","modified_gmt":"2026-04-13T13:46:14","slug":"tirolerland-in-bauernhand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/tirolerland-in-bauernhand\/","title":{"rendered":"Tyrol in the hands of farmers"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Tirolerland in Bauernhand<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/37F8FFA4-4831-44AC-9A00-FE373E0DB0AB.jpeg&#8220; alt=&#8220;Nordkette von der Wiesengasse aus&#8220; title_text=&#8220;Nordkette von der Wiesengasse aus&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Tirolerland in Bauernhand&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Tirolerland in Bauernhand&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;64829&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Allen Zahlen und Fakten zum Trotz ist die Identifikation mit dem Bauernstand in Tirol bis heute als nostalgisch verkl\u00e4rtes Selbstbild weit verbreitet. Frei, unabh\u00e4ngig und unabk\u00f6mmlich \u2013 so ist das Image der Bauern zwischen Landeck und Kufstein. Obwohl heute weniger als 2% der Bev\u00f6lkerung von der Landwirtschaft leben, schaffen es Bauern \u00fcber reges Vereinsleben, geschickte Selbstdarstellung und politische Vorfeldstrukturen eine \u00fcberdurchschnittliche Repr\u00e4sentation in der Gesellschaft zu haben. Das war nicht immer so, tats\u00e4chlich war genau das Gegenteil der Fall. \u00dcber Jahrhunderte arbeitete der allergr\u00f6\u00dfte Teil der Menschen in der Landwirtschaft, Bauern hatten aber kaum politisches Gewicht. Die Grundherren besa\u00dfen nicht nur Grund und Boden, sondern hatten auch Herrschaftsgewalt \u00fcber die <em>Bauleute<\/em> selbst. An ein eigenst\u00e4ndiges Agieren als aktive Teilnehmer des Wirtschaftskreislaufes war f\u00fcr Bauern nicht zu denken. Regelm\u00e4\u00dfig wurde die Pacht in Form von Naturalien eingetrieben. Die gesellschaftliche Ordnung war straff. Der lokale Kleinadel verwaltete die Bauernschaften innerhalb seines Territoriums und entrichtete seinerseits seine Abgaben an den Landesf\u00fcrsten oder den Bischof.<\/p>\n<p>Es gab drei Arten der Verh\u00e4ltnisse zwischen Bauern und Grundherren. Durch das Mittelalter hindurch war das <em>Leibgeding<\/em> g\u00e4ngig. Bauern arbeiteten auf den herrschaftlichen G\u00fctern als Leibeigene. Diese Leibeigenschaft konnte so weit gehen, dass \u00fcber Heirat, Besitz, Mobilit\u00e4t und andere Angelegenheiten des pers\u00f6nlichen Lebens nicht frei entschieden werden durfte. Diese Form geh\u00f6rte im allergr\u00f6\u00dften Teil Tirols in der Fr\u00fchen Neuzeit bereits der Vergangenheit an.<\/p>\n<p>Die zweite Form, das <em>Freistift<\/em>, umfasste eine Pacht \u00fcber einen Hof \u00fcber einen bestimmten Zeitraum, meistens ein Jahr. In der Regel wurde sie verl\u00e4ngert, da sowohl Grundherren als auch Bauern, \u00e4hnlich wie heute Arbeitgeber und Arbeitnehmer, von einer konstanten Gesch\u00e4ftsverbindung Vorteile hatten. Einen Rechtsanspruch auf ihrem Gut zu bleiben hatten die Untertanen allerdings nicht, ebenso wenig gab es Urkunden, die das Rechtsgesch\u00e4ft vertraglich regelten. Die m\u00fcndlich geregelten Vertr\u00e4ge unterlagen dem Gewohnheitsrecht und Traditionen. Der Grundherr konnte seine Bauleute innerhalb seiner G\u00fcter hin- und herschieben oder sie komplett <em>abstiften<\/em>, sie vor die T\u00fcr setzen. Wurde der Hof nach Zustimmung des Grundherrn innerhalb der Familie von einem Bauern an seinen Sohn weitergegeben wurde eine <em>Ehrung<\/em> f\u00e4llig, eine Zahlung in H\u00f6he von bis zu 10% des Hofwertes.<\/p>\n<p>Die dritte und modernste Form war die <em>Erbleihe<\/em>. Das Land blieb auch bei dieser Form der Pacht im Besitz des Grundherrn, ein <em>Abstiften <\/em>war aber nicht mehr so leicht m\u00f6glich. <em>Erbleute<\/em> zahlten weniger Zins als <em>Stiftleute<\/em>. Im Herbst, entweder am St. Gallus Tag (16. Oktober) oder zu St. Martin (11. November) mussten die Bauern in Erbleihe ihren Pachtzins abliefern, der sich von Naturalabgaben mehr und mehr Richtung klingender M\u00fcnze verlagerte. Durch Zuk\u00e4ufe oder geschickte Heiratspolitik konnten Bauern ihre H\u00f6fe vergr\u00f6\u00dfern. Die Betriebe wurden innerhalb der Familie vererbt. Altbauern, die ihren Besitz mit der <em>warmen Hand<\/em>, also noch zu Lebzeiten, \u00fcbergaben, behielten das Recht am Hof zu leben und wurden \u00fcber ein vereinbartes <em>Ausgedinge<\/em> versorgt.<\/p>\n<p>Im 15. Jahrhundert begannen sich die politischen Spielregeln zu \u00e4ndern. Schritt f\u00fcr Schritt begann sich am Ende des Mittelalters eine moderne Staatlichkeit herauszubilden. Den Landesf\u00fcrsten war der Kleinadel als Zwischenstufe zwischen ihnen und den Untertanen mit eigener Gerichtsbarkeit stets ein Dorn im Auge gewesen. Monarchen und Hocharistokratie wollten direkt Herrschaft \u00fcber die Untertanen aus\u00fcben. Die st\u00e4ndische Gesellschaft und das Geburtsrecht wurden von dieser Entwicklung zwar nicht angetastet, die Aufgabe des Kleinadels \u00e4nderte sich aber. Sie wurden von Herren mit Verf\u00fcgungsgewalt \u00fcber ihre Untertanen zu Verwaltern ihrer G\u00fcter und Organisatoren der Landesverteidigung im Namen des jeweiligen F\u00fcrsten. Um den Einfluss des Kleinadels m\u00f6glichst kleinzuhalten, legte Friedrich IV. in seiner Landesordnung von 1404 die rechtliche Anerkennung der <em>Erbleihe<\/em> fest. Diese Form der Vergabe landwirtschaftlicher G\u00fcter setzte sich in Folge mit Ausnahme der Territorien der F\u00fcrstbisch\u00f6fe von Trient und Brixen in Tirol gegen\u00fcber dem <em>Freistift<\/em> durch. Rechtstreitigkeiten zwischen Bauern und Grundherren mussten vor dem Landesf\u00fcrsten verhandelt werden. Friedrich erkaufte sich mit diesem politischen Akt die unmittelbare Zuneigung und Treue seiner Untertanen, um so direkten Zugriff auf milit\u00e4rische Manpower und Steuerleistung erhalten. Die Bauern hatten den Vorteil, ihren Grundherren nicht mehr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein. Mit der <em>Erbleihe<\/em> wurden Bauern zu einer Art Unternehmern, die als Marktteilnehmer am fr\u00fchen Kapitalismus teilnahmen. Sie waren zwar noch immer den Launen der Natur und der politischen Gro\u00dfwetterlage wie Kriegen oder den Zollbestimmungen unterworfen, hatten nun aber auch die M\u00f6glichkeit aus der Subsistenz am Existenzminimum vergangener Jahrhunderte aufzusteigen. Nach Ablieferung des Zehnten und der Versorgung des Haushaltes verkauften sie ihre Waren am Markt. Motivierte und flei\u00dfige Bauern konnten einen gewissen Wohlstand aufbauen. Durch die wirtschaftlichen Ver\u00e4nderungen, die sich ab dem 15. Jahrhundert in Innsbruck durch die Erhebung zur Residenzstadt und in den St\u00e4dten Hall und Schwaz durch den Bergbau vollzogen, profitierten die Bauern in den umliegenden D\u00f6rfern vom Aufschwung. Die Menschen, die als Beamte am Hof oder in der <em>New Industrie<\/em> Bergbau besch\u00e4ftigt waren, bildeten eine Mittelschicht mit h\u00f6herer Kaufkraft. Die Nachfrage nach Fleisch stieg an. Das wiederum hatte eine Ver\u00e4nderung der Landwirtschaft zur Folge. Die Bauern entdeckten die Viehzucht als eintr\u00e4glichere Quelle als den Ackerbau f\u00fcr sich. Dazu kam die wirtschaftliche Gro\u00dfwetterlage. Dank der Inflation nach der Entdeckung der Neuen Welt mit ihren Silberminen und den finanziellen Verwerfungen des 16. Jahrhunderts verringerte sich auch die H\u00f6he der Pacht, die die Bauern als Geldwert zu leisten hatten. Kleinere Bauern, die ihre H\u00f6fe als Freistift erhielten und die Abgaben in Naturalien abliefern mussten, litten unter der Geldentwertung, w\u00e4hrend gro\u00dfe Landwirtschaften daraus Vorteile zogen.<\/p>\n<p>Einen gro\u00dfen Anteil an Erfolg und Misserfolg sowie den wirtschaftlichen Gegebenheiten einer Region hatte auch das lokal unterschiedlich ausgestaltete b\u00e4uerliche Erbrecht. Im Nordtiroler Oberland und in S\u00fcdtirol herrschte die <em>Realteilung<\/em> vor, sprich, der Hof wurde unter allen Erben aufgeteilt. Das f\u00fchrte automatisch zu einer Zerst\u00fcckelung der G\u00fcter und zu geringerer Rentabilit\u00e4t. Im Innsbrucker Raum und im Unterland hingegen war die <em>Anerbenteilung<\/em> g\u00e4ngige Praxis. Mit wenigen Ausnahmen erbte das \u00e4lteste Kind den kompletten Hof, um die Struktur zu erhalten. Den Geschwistern des Alleinerben blieb meist nur der Weggang. Sie mussten ihren Lebensunterhalt als Dienstboten, Handwerker, Knechte und M\u00e4gde bestreiten. Als <em>S\u00f6llh\u00e4usler<\/em>, also Menschen mit einem kleinen Haus und vielleicht einem Garten aber ohne nennenswerten Grund und Boden, geh\u00f6rten sie zum <em>Pofel<\/em>, der sich aus Wirten, fahrendem Volk, Prostituierten, Knechten, M\u00e4gden und Bettlern zusammensetze. Im Fall von Krankheit oder Verelendung hatten sie Anspr\u00fcche gegen\u00fcber dem Erben und konnten f\u00fcr eine gewisse Zeit am Hof unterkommen. Je nach Wert des Hofes hatten die Geschwister des Erben auch Anrecht auf einen Zins, meist war das jedoch wenig bis nichts. Bereits damals waren Bauern geschickt darin, den Buchwert ihrer G\u00fcter gering darzustellen.<\/p>\n<p>Diese Entwicklungen f\u00fchrten zu neuen sozialen Beziehungsgeflechten auf den Bauernh\u00f6fen selbst und zu st\u00e4rkeren Unterschieden innerhalb des Bauernstandes. Bauern standen ihrem Gesinde in allen Belangen vor, \u00e4hnlich wie der <em>Pater Familias<\/em> der Gro\u00dffamilie im antiken Rom. Das Leben auf den G\u00fctern hatte wenig mit dem heilen Familienleben, das heute gerne als traditioneller Tiroler Lifestyle propagiert wird, zu tun. Viel mehr waren es clanartige Gro\u00dffamilienverb\u00e4nde, die im Alltag unter dem strengen Regime des Bauern standen: Er bestimmte \u00fcber Arbeitsalltag, Kost, Logis, die karge Freizeit und pers\u00f6nliche Beziehungen. In den D\u00f6rfern bildeten sich klare Hierarchien heraus. <em>Erbbauern<\/em> hatte h\u00f6heren Status als <em>Stiftbauern<\/em>. Gro\u00dfbauern hatten mehr Ansehen als kleine Bauern. Sie standen oft ihren D\u00f6rfern vor. Besonders erfolgreiche und treue Landwirte bekamen vom Landesf\u00fcrsten ein eigenes Familienwappen verliehen und wurden zum <em>Bauernadel<\/em>. In einer Zeit, in der Ehre und Status innerhalb der Gesellschaft mindestens gleich viel wert war wie bare M\u00fcnze unter dem Kopfpolster, war der Titel des freien Bauern mehr als ein reines Symbol. Diese Strukturen hielten sich am Land bis weit ins 19. Jahrhundert, in abgelegeneren Regionen des Landes bis ins 20. Jahrhundert. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges waren in Tirol noch immer mehr als 50% in der Landwirtschaft t\u00e4tig. Die sch\u00f6nen Bauernh\u00e4user in H\u00f6tting, Wilten Pradl und Amras, auf deren Fassaden stolz die Familienwappen und der Hinweis auf den Status als <em>Erbhof<\/em> prangen, sind Zeugnis f\u00fcr den Aufstieg des Bauernstandes in der Fr\u00fchen Neuzeit.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;158&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>For centuries, the vast majority of people worked in agriculture. 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