{"id":66228,"date":"2024-05-14T07:12:48","date_gmt":"2024-05-14T07:12:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=66228"},"modified":"2025-10-23T13:56:37","modified_gmt":"2025-10-23T13:56:37","slug":"theater-bauernbuhnen-kinos-kuno","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/theater-bauernbuhnen-kinos-kuno\/","title":{"rendered":"Theatres, country stages, cinemas &amp; Kuno"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Theater, Bauernb\u00fchnen, Kinos &amp; Kuno<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;66684,66258&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; admin_label=&#8220;Galerie Laurin Kino Kuno Bauerntheater&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; pagination_text_color=&#8220;#E09900&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;66740&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_toggle title=&#8220;Theater, Bauernb\u00fchnen, Kinos &#038; Kuno&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Theater, Bauernb\u00fchnen, Kinos &#038; Kuno&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;66231&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Das Tiroler Landestheater gegen\u00fcber der Hofburg mit seine klassizistischen Fassade ist bis heute das auff\u00e4lligste Denkmal bildungsb\u00fcrgerlicher, st\u00e4dtischer Abendunterhaltung der Stadt. Seit seinem Bestehen fristete dieses Haus der Hochkultur allerdings zu einem gro\u00dfen Teil ein tristes Dasein, was die Zuschauerzahlen anbelangt. Von barocken St\u00fccken rund um das Leiden Christi des 16. Jahrhunderts bis zu gewagten, vom Publikum oft mit wenig Applaus honorierten Inszenierungen knapp 500 Jahre sp\u00e4ter war das Treiben im Landestheater stets das Steckenpferd einer kleinen Elite. Die Mehrheit der Innsbrucker vertrieb sich die Zeit mit profanen Vergn\u00fcgungen.<\/p>\n<p>Schausteller und fahrendes Volk waren in St\u00e4dten immer schon gern gesehene G\u00e4ste. Nicht anders als heute gab es auch in vergangenen Zeiten eine strenge Zensur \u00f6ffentlicher Darstellungen. Was heute Altersbeschr\u00e4nkungen bei Kinofilmen sind, waren fr\u00fcher Einschr\u00e4nkungen von Gott nicht gef\u00e4lligen Auff\u00fchrungen bis hin zu kompletten Verboten von Theater und Schauspiel unter besonders frommen Landesf\u00fcrsten. Mit der steigenden Verb\u00fcrgerlichung und aufgekl\u00e4rteren Moralvorstellungen wurden die Regeln aber nach und nach lockerer.<\/p>\n<p>Das <em>Pradler Bauerntheater<\/em>, die \u00e4lteste bis heute institutionalisierte volkst\u00fcmliche Innsbrucker Theatergruppe, gr\u00fcndete sich nach eigenen Angaben 1762. Der erste Spielort war zwar eine Freiluftb\u00fchne in der H\u00f6ttinger Au und neben Bauern waren auch Handwerker und Studenten Teil des Ensembles, der Namens- und Herkunftsehre soll das an dieser Stelle aber keinen Abbruch tun. W\u00e4hrend im Landestheater oft vor halbleeren R\u00e4ngen gespielt wurde, erfreuten sich die Laiendarsteller mit ihren Lustspielen gro\u00dfer Beliebtheit. Angestellte und Arbeiter pilgerten am Wochenende aus der Stadt zu den Spielorten in den umliegenden D\u00f6rfern oder genossen in Wirtsh\u00e4usern die abendliche Zerstreuung. Besonders beliebt waren die sogenannten Ritterspiele mit entf\u00fchrten Prinzessinnen, heldenhaften Rettern und tollpatschigen B\u00f6sewichten. Anders als in den ernsten St\u00fccken im b\u00fcrgerlichen Theater traten die Darsteller der Bauerntheater mit den Besuchern in Kontakt. Zwischenrufe von den R\u00e4ngen wurden nicht unterbunden, sondern spontan ins St\u00fcck eingebaut. Es konnte sogar vorkommen, dass das nicht immer n\u00fcchterne Publikum handgreiflich in die Handlung eingriff.<\/p>\n<p>Mit zunehmendem Erfolg begann nach und nach eine Professionalisierung. 1870 \u00fcbersiedelte das <em>Pradler Bauerntheater<\/em> in einen zur B\u00fchne umgebauten Heustadl am <em>Lodronischen Hof<\/em> in der Egerdachstra\u00dfe. Innsbruck besa\u00df in der Zeit vor dem Siegeszug des Fernsehens eine ganze Reihe an Theatern und Lokalen, die ihr Publikum mit Theaterst\u00fccken und Musik unterhielten. 1892 er\u00f6ffnete die L\u00f6wenhaus-B\u00fchne am Rennweg, wo heute das Tiroler Landesstudio des ORF beheimatet ist. Das Holzgeb\u00e4ude brannte in den sp\u00e4ten 50er Jahren, p\u00fcnktlich zum Aufstieg des staatlichen Rundfunks ab. 1898 waren die Pradler auf Gastspiel im Ronacher in Wien. Der junge und ehrgeizige Ferdinand Exl (1875 \u2013 1942) beschritt einige Jahre sp\u00e4ter mit einem Teil der Truppe neue Wege. Lange galt die Weisheit: \u201e<em>Wer in ein Bauerntheater gehen will, kommt im Theater nicht auf seine Rechnung und wer im Theater nicht nur Unterhaltung, sondern literarische Anregung sucht, geht nicht ins Bauerntheater.<\/em>\u201c Exl erkannte den Trend der Zeit. Angestellte und Arbeiter konnten sich zwar die horrenden Ticketpreise des Landestheaters nicht leisten und wollten auch keine sich ziehenden Wagneropern oder St\u00fccke wie <em>Die Leiden des jungen Werther<\/em> sehen, eine gewisse Qualit\u00e4t in Inhalt und Darstellung erwartete man sich aber. Mit den sogenannten literarischen Volksst\u00fccken namhafter heimischer Autoren wie Ludwig Anzengruber, Franz Kranewitter oder Karl Sch\u00f6nherr vereinte Exl Unterhaltung und Niveau. Anzengruber fasste die Entwicklung zusammen:<\/p>\n<p>\u201e<em>Die Anzengruber\u2019schen Tiroler singen nicht nur Schnaderh\u00fcpfel, platteln d\u2019Schuh, fluchen wie Kroaten und raufen, sondern sie sind auch Menschen mit einer subtilen Psyche, die sich \u00fcber die verschiedensten Probleme ihre eigenen Gedanken machen, ihre eigene Philosophie entwickeln.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Das erste von Exl inszenierte St\u00fcck <em>Der Pfarrer von Kirchfeld<\/em> aus der Feder Anzengrubers kam 1902 im <em>\u00d6sterreichischen Hof<\/em> in Wilten auf die B\u00fchne. Die Truppe bestand vor allem aus Mitgliedern der Familie Exl und Auer. 1903 zog die als <em>Exl B\u00fchne<\/em> bekannte Schauspielertruppe ins <em>Adambr\u00e4u<\/em> in der Adamgasse, von 1904 bis 1915 spielten Publikumshits wie Kranewitters St\u00fccke <em>Michael Gaismair<\/em> und <em>Andre Hofer<\/em> im <em>L\u00f6wenhaus<\/em> beim Hofgarten. Neben den St\u00fccken wurde f\u00fcr Touristen auch landestypische Unterhaltung wie Zithervortr\u00e4ge und \u201e<em>echter, fescher Tiroler Schuhplattler-Tanz<\/em>\u201c geboten. 1904 startete die erste internationale Tournee in die Schweiz und nach Deutschland. Presse und Publikum waren von den deutschnational angehauchten St\u00fccken gespielt von kernigen Tiroler Burschen und h\u00fcbschen M\u00e4dchen begeistert. 1910 nahm Exl Abschied vom Dasein als Amateurtruppe und stellte neben einigen Altgedienten vor allem \u201e<em>Stadtleut<\/em>\u201c und professionelle Schauspieler an.<\/p>\n<p>Der Erste Weltkrieg und die damit einhergehenden Reisebeschr\u00e4nkungen bremste weitere Tourneen aber aus. Die Truppe wurde Teil des <em>Innsbrucker Stadttheaters<\/em>, dessen Publikum in den harten Zeiten ebenfalls empf\u00e4nglich f\u00fcr die leichtere Kost war. F\u00fcr die B\u00fchnenbilder war unter anderem Ernst Nepo zust\u00e4ndig, ein K\u00fcnstler, der sich durch seine Deutscht\u00fcmelei und einem fr\u00fchen Beitritt zur NSDAP auszeichnete.<\/p>\n<p>Nach den h\u00e4rtesten Nachkriegsjahren ging es wieder bergauf. Ab 1924 bespielte die <em>Exl B\u00fchne<\/em> neben dem Stadttheater im Winter auch das Raimundtheater und das Wiener Kom\u00f6dienhaus regelm\u00e4\u00dfig. Die politischen Entwicklungen der 1930er Jahre kamen dem deutschen Volksgeist, der vielen St\u00fccken innewohnte, die Exl auf die B\u00fchne brachte, sehr zugute. Wie Nepo trat auch er 1933 der in \u00d6sterreich verbotenen NSDAP bei. Ein Jahr sp\u00e4ter plante er die erste Tournee durch das Deutsche Reich. Die von Dollfu\u00df angef\u00fchrte \u00f6sterreichische Regierung untersagte die Auftritte in einem letzten Aufb\u00e4umen gegen die Nationalsozialisten. Erst 1935 konnte die Exl B\u00fchne in Berlin Karl Sch\u00f6nherrs St\u00fcck <em>Glaube und Heimat<\/em> auff\u00fchren. Die <em>Berliner Morgenpost <\/em>vom 4.4.1935 beschrieb das St\u00fcck als \u201e\u2026<em>Kunst, die aus der Tiefe deutschen Volkstums str\u00f6mt und zur\u00fcckflie\u00dft in das Herz ergriffener und dankbarer Zuh\u00f6rer<\/em>\u201c. Nach 1938 bekam Exl auch in Wien medialen R\u00fcckenwind und wurde als \u201e<em>\u2026Gegenpol gegen den v\u00f6llig verjudeten, k\u00fcnstlerisch bolschewisierten\u2026 Theaterbetrieb<\/em>\u201c gefeiert. 1942 verstarb der Gr\u00fcnder der Exl B\u00fchne. Seine Frau und sein Sohn \u00fcbernahmen den Betrieb und wurden nach dem Krieg Teil des Tiroler Landestheaters. In den 1950er gelang in West- und Ostdeutschland noch einmal eine erfolgreiche Tournee, bevor sich die Theatergruppe 1956 aufl\u00f6ste.<\/p>\n<p>Die Zeiten hatten sich ge\u00e4ndert, <em>Cinema killed the Theatre Star<\/em>. Bewegte Bilder in Kinos machten den B\u00fchnen Konkurrenz. Auch diese Entwicklung hatte der gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Ferdinand Exl schon fr\u00fch vorhergesehen. 1912 trat sein Ensemble im franz\u00f6sischen Film <em>Speckbacher<\/em> auf, der die Tiroler Erhebung heroisch darstellte. Der erste Kinofilm flimmerte in Innsbruck bereits 1896, nur ein Jahr nach dem ersten Lichtspiel weltweit \u00fcberhaupt, vor einem faszinierten Publikum \u00fcber die Leinwand im Stadtsaal. Das Kino wurde schnell Teil des Alltags vieler Menschen. Neben Stummfilmen zeigte man dem Publikum vor allem w\u00e4hrend des Krieges propagandistisch genehme Nachrichten. Wie Pilze schossen Kinos in den folgenden Jahrzehnten aus dem Boden. 1909 \u00f6ffnete ein Lichtspielhaus in der Maria-Theresien-Stra\u00dfe 10, das sp\u00e4ter als <em>Zentral<\/em> in die Maria-Theresien-Stra\u00dfe 37 \u00fcbersiedelte. Nach dem Krieg wurde es zum <em>Nonstop Kino<\/em>, in dem man sein Ticket f\u00fcr einen Durchlauf von Nachrichten, Zeichentrick, Werbung und Spielfilmen bezahlte, der sich st\u00e4ndig wiederholte. 1928 er\u00f6ffnete das Rote Kreuz die Kammer Lichtspiele in der Wilhelm-Greilstra\u00dfe, um das neue Vereinsheim zu finanzieren. In der Maria-Theresien-Stra\u00dfe 17 war das Triumph ans\u00e4ssig, das sich als Central bis in die 1990er Jahre halten konnte. Dreiheiligen beherbergte das Forum Kino, wo heute das Jugendheim Z6 ist. 1933 er\u00f6ffnete in der H\u00f6ttinger Gasse das <em>L\u00f6wenkino<\/em>, das 1959 als Metropol ins denkmalgesch\u00fctzte <em>Malfattihaus<\/em> gegen\u00fcber der Innbr\u00fccke zog, wo es bis heute besteht. In der Endphase des Zweiten Weltkrieges \u00f6ffnete mit den <em>Laurin Lichtspielen<\/em> Innsbrucks gr\u00f6\u00dfter Kinosaal inmitten der S\u00fcdtiroler Siedlung in der Gumppstra\u00dfe seine Pforten. Robert und Walter Kinigadner, zwei S\u00fcdtiroler Optanten, die bereits in Brixen Erfahrung in der Kinobranche gesammelt hatten, \u00fcbernahmen den Betrieb des 800 Zuschauer fassenden Saales. Harmlose Heimatfilme wechselten sich mit NS-Propaganda ab. Auch die <em>Exl-B\u00fchne<\/em> nutzte das Laurin, das bis in die 1970er Jahre als Kino fungierte, f\u00fcr Theatervorstellungen. Heute befindet sich hinter den S\u00e4ulen am ehemals pomp\u00f6sen Eingang ein Supermarkt. An der Wand \u00fcber dem Kassenbereich kann man noch die Wandmalereien rund um die Legende vom sagenhaften Zwergenk\u00f6nig Laurin und dem deutschen Helden Dietrich von Bern in der typischen Optik nationalsozialistischer Kunst sehen. 1958 er\u00f6ffnete in den R\u00e4umlichkeiten des ehemaligen Katholischen Arbeitervereins Innsbruck das <em>Leokino<\/em>, das bis heute in Betrieb und fixer Bestandteil der Innsbruck Filmszene ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine kurze Zeit koexistierten Kino und Theater, bevor das Kino die Oberhand \u00fcbernahm. Auf ihrem H\u00f6hepunkt 1958 z\u00e4hlten Innsbrucks Lichtspielh\u00e4user unfassbare 3.5 Millionen verkaufter Eintrittskarten. Dann \u00fcbernahm der Fernseher im eigenen Wohnzimmer nach und nach Information und Abendunterhaltung. Das Kino \u00fcbernahm neben der Unterhaltung auch in der sexuellen Aufkl\u00e4rung eine Rolle. In den 1970ern flimmerten erstmals nackte Br\u00fcste \u00fcber die Leinw\u00e4nde. Filme wie der Schulm\u00e4dchenreport oder Josefine Mutzenbacher brachten die sexuelle Revolution auch den Tirolern ein klein wenig n\u00e4her.<\/p>\n<p>Als der <em>\u00d6sterreichische Rundfunk<\/em> 1955 seinen Dienst antrat, hatte noch kaum jemand ein Endger\u00e4t, um das d\u00fcrftige Programm zu empfangen. Das sollte sich rasch \u00e4ndern. In Innsbruck gibt es mit dem <em>Metropol<\/em> an der Innbr\u00fccke und dem um die Jahrtausendwende errichteten <em>Cineplexx<\/em> in Wilten noch zwei gro\u00dfe Player. <em>Cinematograph<\/em> und<em> Leokino<\/em> richten sich abseits der Blockbuster an ein alternatives Publikum. Im August findet im Zeughaus das Open Air Kino statt. Von den Bauerntheatern konnte sich die Pradler Truppe bis heute halten, wenn auch unter neuem Namen. Sie fanden 1958 eine neue Heimat im Kulturgasthaus Bierstindl. Die Laientruppe <em>Innsbrucker Ritterspiele<\/em> erfreut sich bis heute gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit und voller R\u00e4nge. Das St\u00fcck <em>Der Schurkische Kuno von Drachenfels<\/em> belebt allj\u00e4hrlich die Tradition vergangener Jahrhunderte samt Wiederholung der K\u00f6pfungsszene und humorvoller Interaktion mit dem Publikum. An Ferdinand Exl erinnert eine Stra\u00dfe im Stadtteil H\u00f6ttinger Au. Das Landhaus Alpenheim im Saggen, heute besser bekannt als Villa Exl, in dem die Familie ihren Wohnsitz hatte, ist ein sehenswertes Geb\u00e4ude im Tiroler Heimatstil mit Malereien Raphael Thalers.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;165&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>About Innsbruck amusements in farmers' theatres and cinemas. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":57759,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,92,90],"tags":[],"class_list":["post-66228","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-19-jahrhundert-wissenswertes","category-wissenswertes-20-jahrhundert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66228","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66228"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66228\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57759"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66228"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66228"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66228"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}