{"id":68102,"date":"2024-05-14T08:33:59","date_gmt":"2024-05-14T08:33:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=68102"},"modified":"2026-05-06T08:37:00","modified_gmt":"2026-05-06T08:37:00","slug":"kolonialwaren-kaffee-und-aufklarung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/kolonialwaren-kaffee-und-aufklarung\/","title":{"rendered":"Colonial goods, coffee and enlightenment"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Kolonialwaren, Kaffee und Aufkl\u00e4rung<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_3472-scaled.jpeg&#8220; alt=&#8220;Logo Kaffee Unterberger&#8220; title_text=&#8220;Logo Kaffee Unterberger&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Kolonialwaren, Kaffee und Aufkl\u00e4rung&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Kolonialwaren, Kaffee und Aufkl\u00e4rung&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;68105&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Die Legende besagt, dass die T\u00fcrken, als sie 1683 Wien belagerten, zwei Dinge nach \u00d6sterreich brachten, die das Fr\u00fchst\u00fcck bis heute nachhaltig beeinflussen: Das halbmondf\u00f6rmige Kipferl und den Kaffee. Wie es tats\u00e4chlich geschah, dass das exotische Getr\u00e4nk seinen Weg von den weit entfernten Anbaugebieten in die deutschsprachige Welt kam, ist wohl nicht mehr einwandfrei nachzuvollziehen, auf dem Schlachtfeld vor Wien zur\u00fcckgelassene S\u00e4cke voll mit Kaffeebohnen waren es aber wohl nicht. Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist diese Urban Legend wohl auf den Zeitpunkt im sp\u00e4ten 17. Jahrhundert, als sich die Kaffeebohne als Genussmittel der politischen und wirtschaftlichen Elite in Europa zu etablieren begann. Es war die Epoche der gro\u00dfen Handelskompanien, der ersten B\u00f6rsen und der Philosophen, Rechtsgelehrten und \u00d6konomen der fr\u00fchen Aufkl\u00e4rung, in der der lukrative \u00dcberseehandel die Kaffeebohne und die sich daraus entwickelnden Wirtschaftszweige in die St\u00e4dte Europas brachte. Innsbruck war als Teil des Habsburgerreichs und Handelsstadt schon fr\u00fch ein Teil des imperialen Business. Der Fernhandel war ein integraler Teil der Wirtschaft. Dank der Innbr\u00fccke und seiner g\u00fcnstigen Position war die Stadt seit dem 12. Jahrhundert in die europ\u00e4ischen Netzwerke eingebunden. Die wohlhabende Elite der Stadt, die \u00fcber den Stadtrat auch politischen Einfluss hatte, entstammte zu einem guten Teil aus der Schicht der H\u00e4ndler.<\/p>\n<p>Anfang des 18. Jahrhunderts erschien Kaffee zum ersten Mal in der Innsbrucker Gesetzgebung, was ein starkes Indiz daf\u00fcr ist, dass er die Schwelle zur Bedeutung innerhalb des Stadtgeschehens \u00fcberschritt. 1713 beschloss der Stadtrat den Kauf von Kaffee ausschlie\u00dflich in Apotheken zuzulassen. \u00c4hnlich wie <em>Red Bull<\/em> in den 1990er Jahren stand das exotische Getr\u00e4nk unter dem Verdacht des Anr\u00fcchigen. Als die Nachfrage im Klima der Aufkl\u00e4rung in der Zeit Kaiser Josefs II. stieg und das Genussmittel mehr und mehr in der Gesellschaft ankam, lockerte man die Regelungen. Kaffee war aber noch immer kein Alltagsgetr\u00e4nk, sondern ein exklusives und teures Vergn\u00fcgen exzentrischer Eliten. Spezereien, Gesch\u00e4fte f\u00fcr Gew\u00fcrze und Lebensmittel, begannen Kaffee zu verkaufen. Die noch immer bestehende Innsbrucker Kaffeemarke <em>Nosko<\/em> beansprucht als Nachfolgeunternehmen der 1751 er\u00f6ffneten Spezerei Josef Ulrich M\u00fcllers in der Seilergasse 18 den Titel der \u00e4ltesten R\u00f6sterei der Stadt f\u00fcr sich. Auch <em>Unterberger&amp;Comp Kolonialwaren<\/em>, die zweite bis heute bestehende Kaffeer\u00f6sterei Innsbrucks, nahm in einer Spezerei ihren Anfang. Jakob Fischnaller \u00fcbernahm ein seit 1660 in der Altstadt ans\u00e4ssiges Gesch\u00e4ft, in dem er ab 1768 Kaffee verkaufte. Die Gastronomen folgten dem sanft aufkeimenden Trend. Mit den ersten Kaffeeschenkern Ende der 1750er begann der Siegeszug der Bohne. Diese Etablissements hatten noch wenig mit der heute weltweit bekannten Wiener Kaffeehauskultur zu tun. 1793 \u00f6ffnete das Cafe Katzung seine Pforten f\u00fcr das zahlungskr\u00e4ftige B\u00fcrgertum, das den \u00f6ffentlichen Raum mit Billardtisch und Zeitungsst\u00e4nder f\u00fcr sich zu erobern begann. 50 Jahre sp\u00e4ter gab es bereits 8 Kaffeeh\u00e4user im kleinen Innsbruck. Anders als traditionelle Gasth\u00e4user waren sie Symbol f\u00fcr einen neuen, urbanen und aufgekl\u00e4rten Lifestyle, ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Stadt und Umland. Lange Zeit waren Wein und Bier die Alltagsgetr\u00e4nke der Massen gewesen. W\u00e4hrend man im Mittelalter dem Wasser aus Brunnen vor allem in gro\u00dfen St\u00e4dten nicht trauen konnte, waren der leichte Wein und das s\u00fcffige, kalorienhaltige Bier vertr\u00e4glich. Trotzdem tr\u00fcbte der Alkohol die Sinne. Unter Maria Theresia erhielten Bauern lokale Brennereirechte. Die selbstgebrannten, starken und oft billigen Schn\u00e4pse aus Fallobst waren bei der Landbev\u00f6lkerung und unter Arbeitern und Angestellten in den St\u00e4dten gleicherma\u00dfen beliebt und problematisch zugleich. Wer auf sich hielt, hielt sich davon fern. Kaffee hingegen machte wach und leistungsf\u00e4hig und beg\u00fcnstigte die neuen Tugenden der Arbeitsamkeit und des Flei\u00dfes. Der willige Untertan wurde in St\u00e4dten wie Innsbruck mehr und mehr vom kritischen, Zeitung lesenden B\u00fcrger abgel\u00f6st. Durch den Genuss der teuren Kolonialware konnte man sich als Connaisseur, der den billigen, mit allerhand F\u00fcllmaterial versetzten Sud von echtem Bohnenkaffee zu unterscheiden wusste und ihn sich leisten konnte, vom niederen <em>Pofl<\/em> abheben. Als Napoleon 1810 in den von ihm kontrollierten Territorien den Import Kaffee verbot, um die englische Wirtschaft, die auf dem Fernhandel basierte, zu schw\u00e4chen, kam es in ganz Europa zu heftigen Protesten. Feigen- und Zichorienkaffee als Ersatzprodukt erfreute sich, wie es sp\u00e4ter auch w\u00e4hrend der Weltkriege der Fall sein sollte, keiner besonderen Beliebtheit in der B\u00fcrgerschaft.<\/p>\n<p>Einen H\u00f6hepunkt des Kolonialwarenhandels, der die ausbeuterischen Gesch\u00e4ftsmodelle afrikanischer Kaffeeplantagen, amerikanischer Tabakplantagen und s\u00fcdamerikanischer Obstplantagen mit den Alpen verband, erreichte Innsbruck wie der gesamte deutschsprachige Raum ab dem Ende des 19. Jahrhunderts, als der Wettlauf um Afrika der europ\u00e4ischen M\u00e4chte auf die Zielgerade einbog. 1900 gab es in Innsbruck um die 40 Kolonialwarenh\u00e4ndler. Dabei handelte es sich meistens um Spezereien und Gemischtwarenh\u00e4ndler, die unterschiedliche, in der Regel kostspielige G\u00fcter aus der ganzen Welt verkauften. Vor allem Genussmittel wie Rum, Tabak, Kakao, Tee und Kaffee oder exotische Fr\u00fcchte wie Bananen wurden als Kolonialwaren an das zahlungskr\u00e4ftige Innsbrucker B\u00fcrgertum verkauft. Ab dieser Zeit setzte sich auch die Wiener Kaffeehauskultur mit all ihren Eigenheiten endg\u00fcltig als Standard f\u00fcr die b\u00fcrgerliche Kultur der k.u.k. Monarchie durch. Egal wo man sich befand zwischen Innsbruck im Westen und Czernowitz im Osten des Riesenreiches, man konnte sich darauf verlassen, einen Bahnhof, ein angemessenes Hotel und ein Caf\u00e9haus mit deutschsprachigem Personal und \u00e4hnlicher Speisekarte und Einrichtung vorzufinden. Kaffeeh\u00e4user waren, anders als traditionelle Gastwirtschaften, Orte, an denen sich nicht nur Aristokratie und neue Eliten, sondern auch Mann und Frau, wenn auch h\u00e4ufig in getrennten Bereichen wie im Cafe Munding, aufhalten konnte.<\/p>\n<p>Weder Kaffeehauskultur noch die Kolonialwarengesch\u00e4fte verschwanden mit der Z\u00e4sur des Ersten Weltkrieges und dem Ende der Monarchie aus dem Alltag der Republik \u00d6sterreich. In den 1930er Jahren waren um die 60 dieser Gesch\u00e4fte in Innsbruck ans\u00e4ssig. Es gab noch keine Superm\u00e4rkte, die wie heute gro\u00dfe Gesamtsortimente hatten, Eink\u00e4ufe wurden noch immer an Markst\u00e4nden oder in kleinen L\u00e4den get\u00e4tigt. Die \u201e<em>Einkaufsvereinigung der Specerei- und Kolonialwaren-Gro\u00dfh\u00e4ndler Nordtirol Ges.m.b.H<\/em>\u201c. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg verschwand der Ausdruck Kolonialwaren aus den Branchenb\u00fcchern der Stadt und wurden durch die Ausdr\u00fccke Kaffeer\u00f6sterei und Fruchtimport ersetzt. Gekommen, um zu bleiben ist nicht nur die Wiener Kaffeehauskultur. Mit dem Katzung, dem Munding und dem Central gibt es noch einige der \u00e4ltesten ihrer Art in Innsbruck. Die Firma Ischia vertreibt seit 1884 exotische Fr\u00fcchte in der Stadt und ist bis heute mit ihrem markanten Logo am Firmengeb\u00e4ude neben der neuen Stadtbibliothek prominent im Stadtbild vertreten. Ein Messingschild in der Herzog-Friedrich-Stra\u00dfe 26 und eine gro\u00dfe Version des Logos mit dem Handelsschiff an der Hauptverkehrsader Egger-Lienz-Stra\u00dfe beim Westbahnhof zeugen von der Pr\u00e4senz der Marke Unterberger. Wesentlich konfliktbeladener ist das Logo von Praxmarer Kaffee, das an einer Fassade in der Amraserstra\u00dfe einen knieenden Mohren mit dargebotener Tasse zeigt. Das Traditionsunternehmen selbst gibt es nicht mehr, mit dem Unternehmen Praxmarer Obst gibt es aber noch einen Handel f\u00fcr S\u00fcdfr\u00fcchte mit selbem Namen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;169&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>From the beginnings of the enlightened, bourgeois age and coffee house culture in Innsbruck<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":68101,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,94,93,92,90],"tags":[],"class_list":["post-68102","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-17-jahrhundert","category-wissenswertes-18-jahrhundert","category-wissenswertes-19-jahrhundert-wissenswertes","category-wissenswertes-20-jahrhundert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68102"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68102\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68101"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}