{"id":68594,"date":"2024-05-14T08:15:32","date_gmt":"2024-05-14T08:15:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=68594"},"modified":"2026-06-03T11:06:57","modified_gmt":"2026-06-03T11:06:57","slug":"adolf-pichler-vom-vormarz-zum-mainstream","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/adolf-pichler-vom-vormarz-zum-mainstream\/","title":{"rendered":"Adolf Pichler: vom Vorm\u00e4rz zum Mainstream"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Adolf Pichler: vom Vorm\u00e4rz zum Mainstream<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/C5DEE69D-0AA7-458F-AE5A-C91C3A6DC9A8.jpeg&#8220; alt=&#8220;Adolf-Pichler-Platz&#8220; title_text=&#8220;Adolf-Pichler-Platz&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_toggle title=&#8220;Adolf Pichler: vom Vorm\u00e4rz zum Mainstream&#8220; open=&#8220;on&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Adolf Pichler: vom Vorm\u00e4rz zum Mainstream&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;68592&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Das 19. Jahrhundert ver\u00e4nderte Innsbruck in vielerlei Hinsicht. Politik, Verwaltung, Gesellschaft, Macht- und Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnisse \u00e4nderten sich zwischen der ersten H\u00e4lfte, die noch stark von den Kriegsjahren bis 1815 gepr\u00e4gt waren, und der zweiten H\u00e4lfte, die als b\u00fcrgerliches Zeitalter in die Geschichte Europas einging. Neue Berufs- und Lebenswelten entstanden. Mit Flei\u00df, Geschick, Klugheit und Gl\u00fcck konnte man es dank dem staatlichen Schul- und Bildungswesen weiter bringen als je zuvor. Liberale Vordenker, die im System Metternichs unter dem Verdacht der Radikalit\u00e4t standen und deren Schriften oft genug der Zensur anheimfielen, konnten sich nach 1848 nach und nach zumindest etwas freier \u00e4u\u00dfern. Die 1860er Jahre brachten einen formalen Parlamentarismus, neue Gemeindestatuten, den Ausgleich mit Ungarn innerhalb der neuen k.u.k. Monarchie und das Ausscheiden \u00d6sterreichs aus dem Deutschen Bund. Der ehemals in den deutschen Staaten als Avantgarde einiger Liberaler und \u201eRadikaler\u201c geltende Nationalismus wurde zur Politik der Mitte.<\/p>\n<p>In Innsbruck kann das Leben Adolf Pichlers stellvertretend f\u00fcr diese Entwicklungen gelesen werden. Mit 12 Jahren kam der Sohn eines Zollbeamten von Erl bei Kufstein nach Innsbruck, um am Gymnasium seine akademische Karriere zu starten. Unter den Fittichen der Jesuiten, denen er sp\u00e4ter mit wenig Begeisterung begegnen sollte, startete er im Geiste des klassischen Humanismus seine akademische Karriere. Pichler lernte in dieser Zeit vor allem die antiken Schriftsteller und ihre Philosophien kennen. Bereits als Teenager gr\u00fcndete er mit jugendlichem Eifer den Verein \u201e<em>Eiche und Buche<\/em>\u201c und gab eine literarische Wochenschrift heraus. W\u00e4hrend seinen Philosophie-, Jus- und Medizinstudien in Innsbruck und Wien lernte las er die Werke damals moderner, teils aber unter Zensur stehender Denker wie Feuerbach, Hegel und Fichte. Er bediente sich aus der geheimen Bibliothek, liebevoll <em>Giftbude<\/em> tituliert, von Johann Schuler, dem Redakteur des <em>Tiroler Boten<\/em>. Er lernte die liberalen deutschen Vork\u00e4mpfer Anastasius Gr\u00fcn und Heinrich Heine kennen. Sie vertraten den Gedanken einer geeinten deutschen Nation anstelle der Kleinstaatlichkeit des Deutschen Bundes. Unter der Beimengung des englischen Literaturexzentrikers Lord Byron und des mittelalterlichen Minnes\u00e4ngers Walther von der Vogelweide entstand sein Blick auf die Welt, der sich innerhalb der liberalen Schicht Innsbrucks gegen Ende des 19. Jahrhunderts durchsetzen sollte. Tirol sollte ein Teil der deutschen Kulturnation sein. 1845 geriet Pichler endg\u00fcltig ins Visier der geheimen Staatspolizei Metternichs. Gemeinsam mit anderen \u201eRadikalen\u201c, allen voran Hermann von Gilm, gab er den Lyrikband <em>Fr\u00fchlingslieder aus Tirol<\/em> heraus, der der Zensur anheimfiel. Pichler war durch die Sammlung der aus heutiger Sicht harmlos-pathetischen Gedichte als eine Art geistiger Vater zum Gr\u00fcnder der <em>Jungtiroler<\/em> geworden, ohne selbst inhaltlich bemerkenswert beizutragen. Der junge Mann wurde nicht nur ein Teil der subversiven, national-liberalen Tiroler Literaturszene, sondern tauschte sich in Briefen und Zeitungsartikeln auch mit ausl\u00e4ndischen Autoren und Intellektuellen aus. Sein Kollegen- und Freundeskreis reichte von den Tirolern Adolf Flir, Johann Senn und Beda Weber \u00fcber Grillparzer und Stifter bis hin zu Alexander von Humboldt.<\/p>\n<p>1848, Pichler hatte gerade sein Medizinstudium in Wien abgeschlossen, beteiligte er sich an den K\u00e4mpfen an den Tiroler Landesgrenzen in den Italienischen Unabh\u00e4ngigkeitskriegen. Pichler stellte ein eigenes Corps, die <em>Akademische Legion<\/em> auf. Obwohl die Studenten und Professoren gemeinsam mit den habsburgischen Truppen den Grenzschutz wahrnahmen, be\u00e4ugte die Obrigkeit das Treiben Pichlers und seiner Truppe argw\u00f6hnisch. Der Umgang mit subversiven Elementen und seine politisch motivierten Artikel, Gedichte und St\u00fccke verhinderten in der Donaumonarchie nach den Wirren von 1848 die akademische Karriere Pichlers. An der Universit\u00e4t abgelehnt musste er sich mit einem Posten am Gymnasium in Innsbruck zufriedengeben. Nebenbei verfolgte er seinen Weg als Literaturhistoriker weiter. Er schrieb \u00fcber die Geschichte der Tiroler Literatur, lie\u00df sich von seinen Sch\u00fclern Theaterst\u00fccke aus deren jeweiliger Heimatregionen zusammentragen, um diese <em>Tirolensien<\/em> zu sammeln. Pichler war im Geiste von 1848 ein eifriger Archivar Tiroler Traditionen und \u00dcberlieferungen, um die Vergangenheit und Althergebrachtes zu einem nationalen, germanisch gef\u00e4rbten Narrativ zu b\u00fcndeln. Seine eigenen, von nationalem Pathos triefenden literarischen Gehversuche bestehend waren nur von \u00fcberschaubarem Erfolg gekr\u00f6nt. Pichlers Dramen schafften es mit Ausnahme des St\u00fcckes <em>Rodrigo<\/em>, ein im Innsbrucker Stadttheater aufgef\u00fchrter Historienschinken nicht an die breite \u00d6ffentlichkeit. Die Handlung spielt zur Zeit des Untergangs des Westgotenreichs in Spanien im 8. Jahrhundert und ist eine Anspielung auf die politische Situation in \u00d6sterreich der Zeit nach dem Ausscheiden der Monarchie aus dem Deutschen Bund. Rodrigo verschwindet der nach einer Niederlage in der Entscheidungsschlacht am spanischen Rio Guadalete, dem \u00c4quivalent zu K\u00f6niggr\u00e4tz, aus der Geschichte.<\/p>\n<p>Wohl ein wenig desillusioniert nach der in \u00d6sterreich wenig revolution\u00e4ren <em>M\u00e4rzrevolution<\/em> und dem Ausscheiden \u00d6sterreichs aus dem deutschen Bund 1866, wandte sich der vom offen Aufs\u00e4ssigen zum stillen Widerspenstigen mutierten Intellektuellen der Geologie zu. Auf langen Wanderungen durch die Alpen sammelte er Erkenntnisse \u00fcber die geliebte Heimat und konnte so zumindest ein wenig in die Fu\u00dfstapfen Alexanders von Humboldt treten. 1867 wurde er zum Universit\u00e4tsprofessor f\u00fcr Geologie in Innsbruck berufen und konnte so seine akademische Karriere im Alter von knapp 50 Jahren doch noch kr\u00f6nen, ohne selbst je ein naturwissenschaftliches Studium absolviert zu haben. Den Posten als Rektor lehnte der unangepasste Pichler ab, zu hoch w\u00e4re wohl der Preis daf\u00fcr gewesen. Liest man heute die Artikel und Gedichte Pichlers, f\u00fchlt man sich in Ausdruck und Thematik rund um Deutschtum, Wahrheit, Kampfeslust und Heldenverehrung stark an die Diktion der v\u00f6lkischen Presse der fr\u00fchen Nationalsozialisten erinnert. Als Intellektueller, Kritiker und Kommentator des Zeitgeschehens beeinflusste Pichler den Zeitgeist der Innsbrucker Politik merklich. Viel ist in seinen Schriften die Rede von den Nibelungen, Walhalla, Wotan, Aufopferung und Erl\u00f6sung. Bis an sein Lebensende verfasste er Gedichte, Theaterst\u00fccke und schmalzige Hymnen wie seinen sp\u00e4ten <em>Dietrich von Bern<\/em> aus dem Jahr 1898.<\/p>\n<p><em>Kennt den Dietrich Ihr den Berner?<br \/>Den man einst in Fesseln schloss \u2013<br \/>Flammen atmet er im Zorne \u2013<br \/>dass wie Wachs das Eisen floss,<br \/>folgt dem Beispiel Eures Helden \u2013<br \/>duldet nie ein fremdes Joch \u2013<br \/>duldet nie als Herrn den Sklaven \u2013<br \/>der am Boden vor Euch kroch.<\/em><\/p>\n<p>Sein Hausblatt war der zwischen 1899 und 1906 erscheinenden, bissige politische, antiklerikale <em>Scherer<\/em>. Das Logo des selbsternannten Satireblattes war ein l\u00e4chelnder \u00e4lterer Tiroler, der dem Betrachter einen toten Maulwurf, dem Symbol f\u00fcr den oft als Sch\u00e4dling bezeichneten Klerus entgegenstreckt. Auch in \u00fcberregionalen Magazinen und Zeitungen wie <em>Presse, Wiener Zeitung, Augsburger Allgemeine, Gartenlaube, Odin <\/em>und <em>Germania <\/em>schrieb der stramm deutschnationale Pichler gegen Klerus und Obrigkeit an. Der volkst\u00fcmlich schwelende Antisemitismus hingegen war ihm fremd und zuwider. Anders als sp\u00e4ter den Faschisten und Nationalsozialisten sprach sich Pichler auch gegen jegliche Form des Imperialismus aus, sei es britischer, franz\u00f6sischer oder deutscher. Alle V\u00f6lker und Nationen sollten sich selbst verwalten, Kultur und Traditionen sollten geachtet werden.<\/p>\n<p>Als der ehemals als \u201eRadikaler\u201c angesehene <em>Public Intellectual<\/em> 1900 seine Augen f\u00fcr immer schloss, war aus ihm ein geachteter B\u00fcrger geworden. Seine politischen Ansichten waren dieselben geblieben, entsprachen mittlerweile aber dem Mainstream und wurden nicht mehr zensuriert, sondern ganz besonders im Innsbrucker Gemeinderat unter Wilhelm Greil hochgesch\u00e4tzt. Die liberale Presse \u00fcberschlug sich in Lobeshymnen und Wehklagen. Karl Habermann, Herausgeber des <em>Scherer<\/em>, verbrannte bei einem Fackelzug zu Ehren des hochverehrten Adolf Pichlers einen gegen seine Zeitung gerichteten offenen Brief des F\u00fcrstbischofs von Brixen, wof\u00fcr er sich vor Gericht verantworten musste im <em>Hirtenbriefproce\u00df<\/em> verantworten musste. In einer eigenen Heftnummer voll mit Gedichten und Artikel literarischer Weggef\u00e4hrten und Bewunderer konnte man im Scherer einen letzten, von Pichler selbst verfassten <em>Abschied<\/em>, in dem er seine Schreibfeder mit dem Schwerte K\u00f6nig Arthurs verglich, lesen. In einem Nachruf ehrte man den \u201e<em>Alten<\/em>\u201c mit den Worten:<\/p>\n<p><em>\u201eTirol, das schwarze Pfaffenland, es ward durch Pichler zum neuen Flammenherde geistiger Emp\u00f6rung, von dem sich tausende von Volksgenossen in allen deutschen Gauen die Brandfackel holen, um auch in ihrem Heim die heilige Flamme zu entz\u00fcnden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Auch in anderen einschl\u00e4gigen Magazinen wie <em>Odin \u2013 ein Kampfblatt f\u00fcr die alldeutsche Bewegung auf unbedingt v\u00f6lkischem Standpunkte<\/em> und der <em>Ostdeutschen Rundschau<\/em>, dem \u201e<em>nationalen Kampfblatt der Deutschen in \u00d6sterreich<\/em>\u201c lie\u00df man den Tiroler Heros hochleben. Schriftsteller wie Franz Kranewitter (1860 \u2013 1938), Rudolf Greinz (1866 &#8211; 1942), Heinrich von Schullern (1865 \u2013 1955) und Arthur von Wallpach (1866 \u2013 1946) trugen die literarische Flamme Pichlers als <em>Jung-Tirol<\/em> weiter, zuerst im Scherer und sp\u00e4ter in Der F\u00f6hn. Sie alle einte die Erfahrung des Ausscheidens \u00d6sterreichs aus dem Deutschen Bund, der Machtverlust der K.u.K. Monarchie sowie der Verlust der s\u00fcdlichen Landesteile des historischen Tirols. Ihre Form des teils antiklerikalen, teils kriegsverherrlichenden Liberalismus bei gleichzeitiger Lobpreisung der Heimatverbundenheit und des Tiroler Volksgeistes erfreuten sich sowohl nach dem ersten Weltkrieg wie auch w\u00e4hrend des Nationalsozialismus gro\u00dfer Beliebtheit. St\u00fccke wie der <em>Andreas Hofer<\/em> Kranewitters und die Gedichtb\u00e4nde Wallpachs mit klingenden Namen wie <em>Tiroler Blut<\/em> oder <em>Wir brechen durch den Tod! \u2013 Gedichte aus dem Felde<\/em> erm\u00f6glichten es fast jeder politischen Richtung ihr Programm darin auf die eine oder andere Weise wiederzufinden. Bereits ein Jahr nach Adolf Pichlers Tod wurde ein Komitee ins Leben gerufen, um ihm ein Denkmal zu errichten. Den Vorstand \u00fcbernahm B\u00fcrgermeister Greil, der seinen <em>Spiritus Rector<\/em> nur zu gerne im \u00f6ffentlichen Raum platzieren lie\u00df. Seit 1930 ist der Adolf-Pichler-Platz, auf dem die Bronzestatue steht, nach ihm benannt. Auch seinen nachfolgenden Jung-Tirolern Greinz, Schullern, Kranewitter und Renk wurden in Amras und Pradl Stra\u00dfen gewidmet. Pichlers Wohnhaus in der M\u00fcllerstra\u00dfe schm\u00fcckt eine Erinnerungstafel mit Tiroler Adler, Lorbeerkranz und Eichellaub: <em>\u201eDEM DEUTSCHEN DICHTER ADOLF PICHLER \u2013 DAS LAND TIROL\u201c. <\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Sehensw\u00fcrdigkeiten dazu&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; posts_number=&#8220;50&#8243; include_categories=&#8220;170&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; use_manual_excerpt=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Kategorie&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcbersicht der Stadtgeschichte (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/geschichte-der-stadt-innsbruck\/\">\u00dcbersicht der Stadtgeschichte<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adolf Pichler legte in seinem langen Leben eine bemerkenswerte Karriere in vielerlei Hinsicht hin. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":58358,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[89,92],"tags":[],"class_list":["post-68594","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenswertes","category-wissenswertes-19-jahrhundert-wissenswertes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68594","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68594"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68594\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}