{"id":71036,"date":"2024-05-14T07:53:52","date_gmt":"2024-05-14T07:53:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?p=71036"},"modified":"2026-08-18T14:27:48","modified_gmt":"2026-08-18T14:27:48","slug":"innsbrucker-kulturkampf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/innsbrucker-kulturkampf\/","title":{"rendered":"Innsbrucker Kulturkampf"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Titel&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; header_font_size=&#8220;42px&#8220; header_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_text_color=&#8220;#e09900&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.8)&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; custom_padding=&#8220;20px|20px|20px|20px|true|true&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Innsbrucker Kulturkampf<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_toggle title=&#8220;Innsbrucker Kulturkampf&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Innsbrucker Kulturkampf&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;71026&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; open=&#8220;on&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Medien und Politiker werden nicht m\u00fcde auf die gesellschaftliche Spaltung und Polarisierung hinzuweisen, die das 21. Jahrhundert charakterisieren. Meist wird auch gleich der Schuldige daf\u00fcr mitgeliefert: Social Media. Wie lange uns Spaltung und Polarisierung schon vor der Erfindung von Facebook, Twitter und Co begleitet haben, zeigt ein Blick ins sp\u00e4te 19. Jahrhundert. Das Parlament der sp\u00e4ten K.u.K. Monarchie war, vereinfacht gesagt, gepr\u00e4gt von Christlich-Sozialen, Sozialdemokraten und liberal-nationalistischen Parteien der einzelnen Volksgruppen des Vielv\u00f6lkerreichs. Sozialdemokraten, Christlichsoziale und Deutschnationale waren die Vorg\u00e4nger der heutigen Parlamentsparteien SP\u00d6, \u00d6VP und FP\u00d6. Im Tiroler Landtag spielten die Sozialdemokraten keine Rolle, die katholisch-konservative Partei hatte schon an Einfluss verloren, bildete aber mit den reformkatholischen Christlich-Sozialen in Tirol einen Block. Der Innsbrucker Gemeinderat hingegen war dank des Zensuswahlrechts gro\u00dfdeutsch-liberal beherrscht. Der Konkurrenzkampf zwischen Liberalen, Konservativen und den durch das Wahlrecht benachteiligten Sozialdemokraten f\u00fchrte in Innsbruck zu einer hochexplosiven Stimmung. Wie in anderen St\u00e4dten der Habsburgermonarchie und im Deutschen Reich blieb es bei diesem <em>Kulturkampf<\/em> allzu oft nicht bei verbalen Schlagabtauschen. Besonders erbittert wurde von Politikern, Intellektuellen und Journalisten um die Vorherrschaft an den Universit\u00e4ten gestritten, wurden hier doch die Eliten von morgen ausgebildet. Der Streit stoppte aber nicht an den Hochschulen. Nach den Reformen im Pressewesen von 1867 erreichten Zeitungen neue Dimensionen in der Reichweite. Konservative, Katholiken, Gro\u00dfdeutsche, Liberale und Sozialdemokraten hatten jeweils ihre Hauszeitungen. Die Leser dieser Bl\u00e4tter lebten in ihren eigenen Meinungsblasen. Die polemischen Artikel trafen auf ein Publikum, das gewillt war, der eigenen Meinung mit Gewalt Nachdruck zu verleihen. Das Duellwesen war per Gesetz zwar verboten, wurde im Sinne des milit\u00e4rischen und aristokratischen Ehrbegriffs als Mittel der Satisfaktion aber bis ins 20. Jahrhundert geduldet und war g\u00e4ngige Praxis. Schlagende Burschenschaften \u00fcbernahmen das Duell und f\u00fchren diese Tradition als Ehrenduell, Mensur, bis heute fort. Auch sonst hatten die Verbindungen ihren Ursprung im Milit\u00e4r. An deutschen Hochschulen entstanden als Keimzellen des Nationalgedanken nach den Napoleonischen Kriegen erste Korps. W\u00e4hrend sich konservative Untertanen bei den Sch\u00fctzen zu paramilit\u00e4rischen Verb\u00e4nden zusammenschloss, erfreuten sich diese Verbindungen unter Akademikern gro\u00dfer Beliebtheit. Wie andere Vereine bezogen auch sie immer st\u00e4rker politisch Stellung. Dabei kristallisierten sich die beiden Gegens\u00e4tze katholisch, konservativ, kaisertreu und liberal, gro\u00dfdeutsch, national heraus. Was heute als Widerspruch erscheint, liberal und national, war im 19. Jahrhundert ein politisch \u00fcbliches Gedankenpaar. Der <em>Pangermanismus<\/em> war keine politische Besonderheit einer rechtsradikalen Minderheit. Wer als modern gelten wollte, betrachtete sich nicht als Untertan des althergebrachten Vielv\u00f6lkerstaats der Habsburgermonarchie, sondern strebte nach der alldeutschen <em>Nation<\/em>. Ein milit\u00e4risch und wirtschaftlich starker, nicht zwingend demokratischer, ethnisch m\u00f6glichst uniformer Staat, der alle deutschsprachigen L\u00e4nder nach preu\u00dfischem Vorbild vereinte. In Innsbruck schlossen sich Studenten 1859 zu einem Korps zusammen, um Grenzdienst im Italienischen Unabh\u00e4ngigkeitskrieg zu leisten. Das Corps <em>Rhaetia<\/em>, die <em>Chinisia<\/em> und die <em>Athesia<\/em> waren die ersten Verbindungen an der Universit\u00e4t, die \u00f6ffentlich auftraten. Wenig sp\u00e4ter fanden sich die katholischen Studenten unter der bis heute bestehenden akademischen Verbindung <em>Austria<\/em> zusammen. Ein Drittel der Studenten an der Innsbrucker Universit\u00e4t war um die Jahrhundertwende in einer Verbindung, einem Korps oder einer Burschenschaft. Anders als heute war es nicht ungew\u00f6hnlich, dass sie sich in voller <em>Wichs<\/em> in ihren Farben, der Uniform samt S\u00e4bel, Barett und Band in der \u00d6ffentlichkeit zeigten. Nicht selten waren sie auch mit Stock, Schlagring und Revolver bewaffnet. Die H\u00e4lfte der Verbindungen war deutschnational orientiert und trug vielsagende Namen wie <em>Suevia<\/em> oder <em>Germania<\/em>. Sie bezogen ihre Ideologie von der <em>Los-von-Rom Bewegung<\/em> des Deutschradikalen Georg Ritter von Sch\u00f6nerer (1842 \u2013 1921), der selbst einige Male bei Veranstaltungen in Innsbruck zu Gast war. An den weltlichen Fakult\u00e4ten war die Mehrheit der Professoren deutschnational orientiert. Auf die Gesamtbev\u00f6lkerung der Stadt gesehen, die 1910 noch immer zu 96% katholisch war, handelte es sich dabei um eine Minderheit, dank ihres gesellschaftlichen Einflusses aber um eine sehr einflussreiche. In den 1880er Jahren, sp\u00e4ter als an anderen \u00f6sterreichischen Universit\u00e4ten, machte sich in diesem Klima der rassistische Antisemitismus auch in Innsbruck breit, obwohl es kaum j\u00fcdische Studenten oder Professoren an der Leopold-Franzens-Universit\u00e4t gab. Mit dem Erstarken der radikalen Ablehnung von Monarchie und Klerus an der Universit\u00e4t eskalierte die Situation ab den 1890er Jahren endg\u00fcltig. Provokationen und Meinungsverschiedenheiten unter Professoren schafften es in die Schlagzeilen und ins Parlament, Konflikte zwischen katholischen und deutschnationalen Studenten endeten nicht selten in Schl\u00e4gereien.<\/p>\n<p>Die <em>Wahrmund-Aff\u00e4re<\/em>, die sich im fr\u00fchen 20. Jahrhundert ausgehend von der Universit\u00e4t Innsbruck \u00fcber die gesamte K.u.K. Monarchie ausbreitete, war nur eines von vielen Beispielen. Ludwig Wahrmund (1860 \u2013 1932) war Ordinarius f\u00fcr Kirchenrecht an der Juridischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Innsbruck. Wahrmund, vom Tiroler Landeshauptmann eigentlich daf\u00fcr ausgew\u00e4hlt, um den Katholizismus an der als zu liberal eingestuften Innsbrucker Universit\u00e4t zu st\u00e4rken, war Anh\u00e4nger einer aufgekl\u00e4rten Theologie. Im Gegensatz zu den konservativen Vertretern in Klerus und Politik sah er als Reformkatholik den Papst nur als spirituelles Oberhaupt, nicht aber als weltlich Instanz, an. Studenten sollten nach Wahrmunds Auffassung die L\u00fccke und die Gegens\u00e4tze zwischen Kirche und moderner Welt verringern, anstatt sie einzuzementieren. Bis 1906 war Wahrmund Teil der <em>Leo-Gesellschaft<\/em>, die die F\u00f6rderung der Wissenschaft auf katholischer Basis zum Ziel hatte. In einer Wandlung vom gem\u00e4\u00dfigten Saulus zum liberalen Saulus wurde er zum Obmann der Innsbrucker Ortsgruppe des Vereins <em>Freie Schule<\/em>, der f\u00fcr eine komplette Entklerikalisierung des gesamten Bildungswesens eintrat. Vom Reformkatholiken wurde er zu einem Verfechter der kompletten Trennung von Kirche und Staat. Seine Vorlesungen, verst\u00e4rkt durch die Medien, erregten immer wieder die Aufmerksamkeit der Obrigkeit. Konservative Politiker und Medien tobten ob seiner Anzweiflung der Unaufl\u00f6slichkeit der Ehe, w\u00e4hrend ihm Liberale und seine Anh\u00e4nger unter den Professoren und Studenten applaudierten. Die deutschnationalen Akademiker erhielten Unterst\u00fctzung von B\u00fcrgermeister Greil und den ebenfalls antiklerikalen Sozialdemokraten, auf konservativer Seite sprang die Tiroler Landesregierung in die Bresche. Die <em>Wahrmund Aff\u00e4re<\/em> schaffte es als <em>Kulturkampfdebatte<\/em> bis in den Reichsrat. F\u00fcr Christlichsoziale war es ein \u201e<em>Kampf des freisinnigen Judentums gegen das Christentum<\/em>\u201c in dem sich \u201e<em>Zionisten, deutsche Kulturk\u00e4mpfer, tschechische und ruthenische Radikale<\/em>\u201c in einer \u201e<em>internationalen Koalition<\/em>\u201c als \u201e<em>freisinniger Ring des j\u00fcdischen Radikalismus und des radikalen Slawentums<\/em>\u201c pr\u00e4sentierten. Wahrmund hingegen bezeichnete in der allgemein aufgeheizten Stimmung katholische Studenten als \u201e<em>Verr\u00e4ter und Parasiten<\/em>\u201c. Als Wahrmund 1908 eine seiner Reden, in der er die christliche Moral und die katholische Heiligenverehrung anzweifelte, in Druck bringen lie\u00df, erhielt er eine Anzeige wegen Gottesl\u00e4sterung. Nach weiteren teils gewaltt\u00e4tigen Versammlungen sowohl auf konservativer und antiklerikaler Seite, studentischen Ausschreitungen und Streiks musste kurzzeitig sogar der Universit\u00e4tsbetrieb komplett eingestellt werden. Wahrmund wurde zuerst beurlaubt, sp\u00e4ter an die deutsche Universit\u00e4t Prag versetzt.<\/p>\n<p>Im Februar 1910 spielten sich in Innsbruck b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Szenen ab, die als <em>Brein\u00f6\u00dflschlacht<\/em> Eingang in die Stadtgeschichte fanden. Die katholischen Verbindungen <em>Tirolia<\/em>, <em>Raeto Bavaria<\/em> und <em>Leopoldina <\/em>hatten ihr Vereinslokal im <em>Gasthof<\/em> Brein\u00f6\u00dfl in der Maria-Theresien-Stra\u00dfe. Mitglieder des rivalisierenden Corps Gothia attackierten einige Studenten der <em>Tirolia<\/em> im Gasthof. Der Wirt Franz Hofer, Vater des sp\u00e4teren Gauleiters und selbst wohl deutschnational orientiert, rief die Polizei, um die katholischen Studenten aus seinem Lokal werfen zu lassen. Tags darauf kam es erneut zu Provokationen unter den Verbindungen, die in einer Massenschl\u00e4gerei mit mehr als 100 Kombattanten. Studenten untereinander und herbeigerufene Polizisten lieferten sich eine Stra\u00dfenschlacht, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Die Innenr\u00e4ume des Gasthof Brein\u00f6\u00dfl wurden verw\u00fcstet. Am n\u00e4chsten Tag fand die Gewaltorgie mit einer Schl\u00e4gerei mit 250 Beteiligten und der Zerst\u00f6rung des Cafe Zentral und des benachbarten Akademikerhauses der katholischen Verbindung ein Ende. Der traurige H\u00f6hepunkt des <em>Innsbrucker Kulturkampfes<\/em> endete zwei Jahre sp\u00e4ter t\u00f6dlich. Studenten der Verbindungen <em>Raeto Bavaria<\/em> und <em>Austria<\/em> waren in der Nacht des 4. November am Heimweg von einem Tanzabend, als sie von deutschnationalen Burschen angegriffen wurden. Bei der darauffolgenden Schl\u00e4gerei vor dem <em>Gasthof Brein\u00f6\u00dfl<\/em> in der Maria-Theresienstra\u00dfe erlitt der Medizinstudent Max Ghezze (1889 \u2013 1912) einen Schlag auf den Hinterkopf. Die Polizisten brachten den Bewusstlosen in die Ausn\u00fcchterungszelle, wo er Stunden sp\u00e4ter von seinen Kommilitonen gefunden wurde. Ghezze verstarb wenig sp\u00e4ter in der Innsbrucker Klinik, wohl auch wegen der Behandlung durch die Polizei. Die der Tat verd\u00e4chtigten Mitglieder der <em>Gothia<\/em> wurden mangels Beweise wieder freigelassen. Proteste aus Cortina an die Statthalterei kritisierten die Stadtregierung und die Polizei und forderten sogar das reichsweit allgemeine Wahlrecht auch auf Gemeindeebene, das die Alleinregierung der <em>Deutschen Volkspartei<\/em> und die damit einhergehende Einflussnahme auf die Exekutive Wilhelm Greils im Stadtrat wohl beendet h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Der Erste Weltkrieg brachte eine Verschnaufpause im Kampf um die ideologische Vormachtstellung an der Universit\u00e4t. Die Politik der 1920er und 30er Jahre mit den b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnlichen Spannungen zwischen Christlich-Sozialen, Sozialdemokraten und Deutschnationalen, die zuerst im katholischen St\u00e4ndestaat und dann im Anschluss an das nationalsozialistische Deutschland endeten, hatte ihre Wurzeln im <em>Kulturkampf<\/em>. Aus den inkorporierten Studenten von einst waren Professoren, Anw\u00e4lte, Historiker, Lehrer und \u00c4rzte geworden. Ihrem jugendlichen politischen Extremismus hatten sie die Erfahrungen eines Weltkrieges, der Inflation und mehreren wirtschaftlichen und politischen Krisen hinzugef\u00fcgt. Was blieb waren die autorit\u00e4re Obrigkeitsh\u00f6rigkeit, Gewaltbereitschaft und Antisemitismus, die an die n\u00e4chste Generation junger M\u00e4nner weitergegeben wurde.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;5535&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; pagination_text_color=&#8220;#E09900&#8243; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_font=&#8220;|on|||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#e09900&#8243; 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