{"id":56617,"date":"2024-07-03T08:13:14","date_gmt":"2024-07-03T08:13:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/?post_type=project&#038;p=56617"},"modified":"2024-07-03T08:46:44","modified_gmt":"2024-07-03T08:46:44","slug":"itv-gebaeude","status":"publish","type":"project","link":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/project\/itv-gebaeude\/","title":{"rendered":"ITV building"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/5BE69F7D-C784-400E-9697-CA07A306CF0D-scaled.jpeg&#8220; title_text=&#8220;5BE69F7D-C784-400E-9697-CA07A306CF0D&#8220; admin_label=&#8220;Bild (\u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_post_title meta=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Posttitel (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font_size=&#8220;28px&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px|true|true&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_post_title][et_pb_icon font_icon=&#8220;&#xe09a;||divi||400&#8243; icon_width=&#8220;64px&#8220; url=&#8220;https:\/\/www.instagram.com\/discoverinnsbrooklyn\/&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; admin_label=&#8220;Instagram (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_module=&#8220;55501&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_icon][et_pb_text admin_label=&#8220;\u00dcberschrift (nicht \u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_2_font_size=&#8220;24px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Dazu interessant&#8230;<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_toggle title=&#8220;Sportliches Innsbruck&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; open_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_text_color=&#8220;#e09900&#8243; closed_toggle_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; icon_color=&#8220;#e09900&#8243; open_icon_color=&#8220;#e09900&#8243; admin_label=&#8220;Sportliches Innsbruck&#8220; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#e09900&#8243; title_font_size=&#8220;18px&#8220; border_radii=&#8220;on|5px|5px|5px|5px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_module=&#8220;53748&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Wer den Beweis ben\u00f6tigt, dass die Innsbrucker stets ein aktives V\u00f6lkchen waren, k\u00f6nnte das Bild Winterlandschaft des niederl\u00e4ndischen Malers Pieter Bruegel (circa 1525 \u2013 1569) aus dem 16. Jahrhundert bem\u00fchen. Auf seiner R\u00fcckreise von Italien gen Norden hielt der Meister wohl auch in Innsbruck und beobachtete dabei die Bev\u00f6lkerung beim Eislaufen auf dem zugefrorenen Amraser See. Muse und frei verf\u00fcgbare Zeit, f\u00fcr Sport und Hobbies wie der Jagd oder Reiten war im Mittelalter und der Fr\u00fchen Neuzeit vor allem ein Privileg des Adels. Erst durch die ge\u00e4nderten Lebensumst\u00e4nde des 19. Jahrhunderts hatte ein guter Teil der Bev\u00f6lkerung, vor allem in den St\u00e4dten, zum ersten Mal so etwas wie Freizeit. Beda Weber beschreibt in seinem <em>Handbuch f\u00fcr Reisende in Tirol <\/em>1851 die Freizeitgewohnheiten der Innsbrucker, darunter auch das Eislaufen am Amraser See. \u201e<em>Der unweit davon (Anm.: Amras) liegende See, eine Lache in der Moosgegend, wird im Winter von den Schlittschuhl\u00e4ufern ben\u00fctzt.<\/em>\u201c Mehr und mehr arbeiteten Menschen nicht mehr in der Landwirtschaft, sondern als Arbeiter und Angestellte in B\u00fcros, Werkst\u00e4tten und Fabriken. In vielen L\u00e4ndern Europas sank durch die Rationalisierung der Erwerbsarbeit die Arbeitszeit. Vorreiter war das industrialisierte England, in dem sich Arbeiter und Angestellte langsam vom Turbokapitalismus der fr\u00fchen Industrialisierung zu befreien begannen. 16-Stunden-Tage waren nicht nur gesundheitlich bedenklich f\u00fcr den Arbeiter, auch Unternehmer merkten, dass eine \u00dcberbelastung unrentabel war. Gesunde und gl\u00fcckliche Arbeiter waren besser f\u00fcrs Gesch\u00e4ft. Seit den 1860er Jahren gab es Bestrebungen, einen 8-Stunden-Tag einzuf\u00fchren. Der Weg dorthin war lang, Schritt f\u00fcr Schritt ging es aber in diese Richtung. 1873 setzten die \u00f6sterreichischen Buchdrucker eine Arbeitszeit von zehn Stunden pro Tag durch. 1918 stellt man in \u00d6sterreich auf eine 48-Stunden-Woche um. Ab 1930 galten in Industriebetrieben 40 Stunden pro Woche als Normalarbeitszeit. Diese \u00c4nderungen in der Arbeitswelt, zogen ein ge\u00e4ndertes Freizeitverhalten nach sich. Menschen jeder Schicht, nicht mehr nur die Aristokratie, hatten nun Geist f\u00fcr Hobbies, Vereinsleben und sportliche Bet\u00e4tigung.<\/p>\n<p>Die Stadt hatte von Anfang an ein Auge darauf, M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung zur sportlichen Bet\u00e4tigung zu schaffen. Den Anfang des organisierten Vereinssports machte der ITV, der Innsbrucker Turnverein, der sich 1849 gr\u00fcndete. Das ITV Geb\u00e4ude in der B\u00fcrgerstra\u00dfe besteht bis heute. Turnvereine waren in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts gro\u00df in Mode. Das Turnen war der Inbegriff des Sports. Der Wettkampfgedanke stand nicht im Vordergrund bei den Vereinen. Viele Vereine hatten einen politischen Hintergrund. Es gab christliche, sozialistische, und gro\u00dfdeutsche Sportvereine. Sie dienten vielfach als Vorfeldorganisation politischer Parteien und Organe. Mehr oder minder alle Vereine hatten Arierparagraphen in ihren Statuten, weshalb j\u00fcdische B\u00fcrger ihre eigenen Sportvereine gr\u00fcndeten. Aus den deutschen Turnvereinen ging neben den Studentenverbindungen die Nationalbewegung hervor. Die Mitglieder sollten sich k\u00f6rperlich ert\u00fcchtigen, um dem <em>nationalen Volksk\u00f6rper<\/em> im Kriegsfall bestm\u00f6glich zu dienen. Die Ritter- und S\u00f6ldnerheere hatten ausgedient, der Milit\u00e4rdienst war unter Maria Theresia in \u00d6sterreich zur B\u00fcrgerpflicht geworden. Sitzende Berufe, vor allem die akademischen, wurden mehr, Turnen diente als Ausgleich Der gro\u00dfdeutsche Agitator Friedrich Ludwig Jahn (1778 \u2013 1852), landl\u00e4ufig bekannt als <em>Turnvater Jahn<\/em>, war nicht nur Vorturner der Nation, sondern war auch geistiger Vater des <em>L\u00fctzow\u00b4schen Freikorps<\/em> das gegen Napoleon als eine Art gesamtdeutsches Freiwilligenheer ins Feld zog. Im Saggen erinnern die Jahnstra\u00dfe und ein kleiner Park an Friedrich Ludwig Jahn. 1883 gr\u00fcndeten die Radfahrer den Verein <em>Bicycle Club<\/em>. Die ersten Radrennen in Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten in ab 1869 stattgefunden. Bereits im selben Jahre hatte die Innsbrucker Presse von den modernen Mitteln des Individualverkehrs berichtet, als sich \u201e<em>einige Herren mit mehreren von der Firma Peterlongo bestellten Velocipedes auf die Stra\u00dfe wagten\u201c<\/em>. 1876 kam es zu einem kurzzeitigen Verbot des Radverkehrs, da es immer wieder zu Unf\u00e4llen gekommen war. Die Gef\u00e4hrte waren teils abenteuerliche Konstrukte, Hochr\u00e4der, die keinen Antrieb mit Kette hatten. Die <em>Velocipedisten<\/em> siedelten sich im Saggen nahe der Viaduktb\u00f6gen mit einer Radrennbahn samt Trib\u00fcne an. Neben Radrennen fanden hier Boxk\u00e4mpfe und Tennismatches statt. 1896 fand am Ausstellungsplatz bei der Radrennbahn die \u201e<em>Internationale Ausstellung f\u00fcr k\u00f6rperliche Erziehung, Gesundheitspflege und Sport<\/em>\u201c statt. Die Fu\u00dfballer waren wegen des Arierparagraphen, der Matches mit Mannschaften mit j\u00fcdischen Spielern verbot, aus dem Dachverein ITV ausgetreten. Es gr\u00fcndete sich zuerst der Verein Fu\u00dfball Innsbruck, der sp\u00e4ter zum SVI werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits \u00fcberregionale Fu\u00dfballspiele, zum Beispiel ein 1:1 Unentschieden der Mannschaft des ITV gegen Bayern M\u00fcnchen. In Wilten, mittlerweile ein Teil Innsbrucks, entstand 1910 der SK Wilten. 1913 gr\u00fcndete sich mit Wacker Innsbruck der erfolgreichste Tiroler Fu\u00dfballverein. 1925 errichtete die Stadt bei den Sillh\u00f6fen ein Sportzentrum, um dem steigenden Bedarf nachzukommen. Schon im 19. Jahrhundert war dieses Areal zwischen Wilten, Pradl und Amras am Fu\u00dfe des Berg Isel ein beliebtes Ausflugsziel f\u00fcr Innsbrucker. Die erste Anlage bestand aus zwei Fu\u00dfballfeldern samt Aschenbahn f\u00fcr Leichtathletik. Die Sportpl\u00e4tze wurden w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges Opfer der Bomben und wurden in der Nachkriegszeit als Schreberg\u00e4rten genutzt. 1953 wurde das alte Tivoli-Fu\u00dfballstadion er\u00f6ffnet, in dem der FC Wacker Innsbruck unter verschiedenen Vereinsnamen bis zum Umzug in die neue Heimst\u00e4tte hinter dem Olympiastadion im Jahr 2000 acht von insgesamt zehn \u00f6sterreichischen Meistertiteln feiern konnte. 1961 wurde das Sportangebot um das Freischwimmbad Tivoli erweitert. Abgesehen von einigen Erneuerungen und der Umstrukturierung auf Grund der Wohnanlage Tivoli besteht das Schwimmbad im Kern seit \u00fcber 60 Jahren nach den Pl\u00e4nen dieser Zeit und gilt als internationales Vorbild f\u00fcr die Gestaltung einer st\u00e4dtischen Freizeitanlage. Bereits 1928 wurde mit dem St\u00e4dtischen Hallenbad die \u00fcberdachte Anlage f\u00fcr die Sportschwimmer er\u00f6ffnet. Die 1920er Jahre waren die Zeit, in der Theodor Prachensky Wohnprojekte, Schulen, Kinderg\u00e4rten und Volksh\u00e4user f\u00fcr die Arbeiterschicht in Innsbruck umsetzte. Eine Zeit der Emanzipation und des Aufbruchs nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs und den Krisenjahren, die von Inflation und Versorgungsengp\u00e4ssen charakterisiert waren. Neben den diversen Sommersportarten wurde auch der Wintersport immer popul\u00e4rer. 1884 gr\u00fcndete sich der Eislaufverein und nutzte das Ausstellungsgel\u00e4nde als Eisbahn. Mit dem Lansersee, dem Amraser See (heute: Einkaufszentrum DEZ), der Schwimmanlage H\u00f6ttinger Au und dem Sillkanal in der Kohlstatt standen den Innsbruckern M\u00f6glichkeiten zum Eislaufen zur Verf\u00fcgung. Der Skisport, anfangs ein nordisches Vergn\u00fcgen im Tal, breitete sich bald auch als Abfahrtsdisziplin aus. Nach St. Anton und Kitzb\u00fchel gr\u00fcndete sich 1906 der erste <em>Innsbrucker Skiverein<\/em>. Die Ausr\u00fcstung war primitiv, trotzdem wagte man sich in Mutters oder auf der Ferrariwiese die Pisten hinabzud\u00fcsen. Seit 1928 f\u00fchrten zwei Seilschwebebahnen sowohl auf die Nordkette und den Patscherkofel.<\/p>\n<p>Innsbrucker identifizieren sich bis heute sehr stark \u00fcber den Sport. Mit der Fu\u00dfball-EM 2008, der Radsport-WM 2018 und der Kletter-WM 2018 konnte man an die glorreichen 1930er Jahre mit zwei Skiweltmeisterschaften und die beiden Olympiaden von 1964 und 1976 auch im Spitzensportbereich wieder ankn\u00fcpfen. Trotzdem ist es weniger der Spitzen- als vielmehr der Breitensport, der dazu beitr\u00e4gt. Es gibt kaum jemanden der nicht zumindest den Alpinski anschnallt. Mountainbiken auf den zahlreichen Almen rund um Innsbruck, Skibergsteigen, Sportklettern und Wandern sind \u00fcberdurchschnittlich popul\u00e4r in der Bev\u00f6lkerung und fest im Alltag vieler Innsbrucker verankert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_blog fullwidth=&#8220;off&#8220; include_categories=&#8220;79&#8243; show_thumbnail=&#8220;off&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; show_date=&#8220;off&#8220; show_categories=&#8220;off&#8220; show_excerpt=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; admin_label=&#8220;Passende Artikel (\u00e4ndern)&#8220; _builder_version=&#8220;4.25.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font_size=&#8220;16px&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; border_color_all=&#8220;#E09900&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ITV building<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":56616,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wds_primary_project_category":0,"footnotes":""},"project_category":[101],"project_tag":[],"class_list":["post-56617","project","type-project","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","project_category-innenstadt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/project\/56617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/project"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/project"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/project\/56617\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/56616"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"project_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/project_category?post=56617"},{"taxonomy":"project_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.discover-innsbruck.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/project_tag?post=56617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}